Parkour-Vienna.at ist seit 2021 ein read-only Archiv
-
Content count
2.928 -
Joined
-
Last visited
Reputation Activity
-
Michie liked a artikel by TOM, Bewegungs-Weisheiten
„Wisdom of motion“ - „The knowledge & philosophy of my movement“
Als ich im Sommer 2004 mit meinem Parkour-Training begann, wusste ich nicht wieso ich dies überhaupt ausübte. Im Prinzip war es cool und spassig, genauso wie heute. Heute macht es vielleicht sogar noch mehr Spass und sieht cooler aus als damals. Für mich wichtig allerdings, ich weiss heute warum ich überhaupt trainiere.
Der Grund wieso ich für mich Parkour ausübe, hat sich über die Jahre mehrfach geändert und es kann durchaus sein, dass sich dies weiter ändern wird. Anfangs war es rein physisches Interesse diese coolen Bewegungen (aus Videos der Yamakasi und der ersten Parkour-Generation) nachahmen zu können. Mit der Zeit wurde mir die „Parkour-Philosophie“ (be strong to be useful - anderen helfen) immer wichtiger und ein elementarer Grund, wieso ich trainierte. Heute ist der Coaching-Aspekt ein sehr wichtiger Punkt für mich.
Wenn ich über die letzte Dekade meines Trainings reflektiere, gibt es einige Punkte die für mich einen besonderen Standpunkt erhalten würden. Dinge mit denen ich viel Zeit vergeudet habe, oder mit denen ich (hätte ich es früher gewusst) viel effizienter Trainingsfortschritte hätte erzielen können. Aus diesem coaching point-of-view möchte ich diese Punkte gerne mit Euch teilen:
Zielsetzung & Motivation
Warum betreibe ich Parkour? Diese Frage muss jeder ehrlich für sich beantworten können. Damit kann man seiner Motivation auf den Grund gehen und tiefer einsteigen: Was möchte ich in der Zeit x für mich erreichen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Trainings wesentlich effizienter waren, wenn ich mir pro Training ein konkretes (relativ kleines) Ziel vorgenommen hatte. Zum Beispiel: „Ich möchte heute 50 saubere Katzensprünge genau auf diese Kante landen“. Nicht rausgehen und Katzensprünge üben bis es fad wird, sondern mit einer konkreten Zahl als Ziel. Genauso kann man sich Ziele setzen wie „Diesen Winter möchte ich den Backflip lernen“, mit einer konkreten Zeitvorgabe und einem „messbaren“ Ergebnis. Einfach rausgehen und trainieren ist durchaus sinnvoll und gut, diese kleinen und großen Zielvorgaben ehrlich erreichen zu wollen, waren zumindest für mich immer ein starker Motivationsverstärker... auch nach den vielen Jahren Training. „Keep it interesting“ - Lasst euch auf Spielereien ein und holt Euch Ideen aus Videos, von anderen Trainingspartnern/Gruppen/Ländern.
Nothing stays forever - Nichts bleibt, wie es ist
Parkour wird auch gerne als „Trendsportart“ von den Medien bezeichnet. Selbst in Trendsportarten gibt es Trends, die so schnell wieder weg sein können wie sie gekommen sind. Das können sinnvolle Trends sein wie Barfuss-Training, aber auch weniger wertvolle Trends wie Kleidungsstile oder intensive Video-Coverage des eigenen Trainings. Ich habe durch Barfuss und Feiyue-Training (Schuhe mit besonders dünner Sohle) definitiv meine Techniken verbessern können. Auch mit Videoanalysen habe ich meinen Trainingsfortschritt unterstützen können. Mir ist allerdings aufgefallen, dass ich wesentlich weniger Videomaterial sammle bzw. veröffentliche als früher und Kleidungstrends in der Szene ziemlich spurlos an mir vorbeigehen. Jeder muss hier für sich ausfiltern, was einen näher zu seinem Ziel bringt und was nicht.
Fokusverschiebung
„Anything unrelated to elephants is irrelephant“. Dinge die mir heute wichtig sind, können morgen vollkommen irrelevant für mich sein. Situationen, Menschen und Vorlieben ändern sich schneller als man denkt. Hobbys können sich ändern, der Freundeskreis, die Lebenssituation oder gar der Gesundheitszustand. Auf einmal steckt man in einer Beziehung mit Kindern und hat keine Zeit mehr für 20 Stunden Training pro Woche. Aus meiner Sicht sollte das Parkour-Training nicht das Leben bestimmen, sondern ein bereichernder und relevanter Punkt sein. Man kann viel daraus mitnehmen und über sich lernen, aber ich habe schon sehr oft gesehen wie schnell sich der Fokus auf einen anderen Punkt im Leben verschieben kann.
Persönliche Ansichten & Meinungen
Einer der Punkte mit denen ich die letzten Jahre wohl am meisten Zeit vergeudet habe, sind Internet-Diskussionen. Diese Diskussionen über persönliche Ansichten und Meinungen wurden leider nur selten auf konstruktivem Niveau geführt. Ich habe für mich gelernt, dass ich öfter Versuche Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, um sie so besser zu verstehen. Manche Dinge werde ich nie nachvollziehen können und brauche darüber nicht bis in Ewigkeit diskutieren. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden und diese nicht versuchen anderen aufzuzwingen. Diese Internet-Diskussionen sind übrigens der Geburtsort der Definition von „Freerunning“. Es war nie geplant, dass Freerunning per Definition Akrobatik inkludiert und Parkour nicht, sondern das Internet hat sich diese Aufteilung selbst zusammengereimt - nur damit Ihr das nachvollziehen könnt.
Training inkludiert Pausen & Gesundheitseinflüsse
Ein Punkt den ich bei vielen hochmotivierten Leuten sehe ist Übertraining. Wir sollten mit unserem Training ein besseres Körpergefühl erhalten, dies heisst auch Anzeichen für Überlastungsreaktionen frühzeitig zu erkennen. Der Körper braucht seine Regenerationsphasen und wir werden nicht schneller besser, indem wir diese Ruhezeiten auslassen. Das Ganze ist höchst individuell und es gibt keine allgemein gültigen Ratschläge ausser: Gebt Euch selbst Zeit, sonst zieht der Körper für Euch die Notbremse. Ein Punkt den ich auch am eigenen Leib (2x spontaner Pneumothorax) erfahren musste ist, dass gute Gesundheit keineswegs immer gegeben sein muss. Unabhängig von Trainingsverletzungen können immer Situationen eintreten die einen starken Einfluss auf Euer Training haben können. Egal wie vorsichtig Ihr seid und wie gesund Ihr lebt, das Leben stellt Euch vor Herausforderungen und niemand ausser Euch selbst kann dies überwinden.
Was bringt die Zukunft?
Mir kommt es wie gestern vor, als ich auf der Donauinsel herumgesprungen bin und 95% der Passanten mich angesehen haben, als wenn ich ein Alien wäre. Staunen und Unverständnis in so ziemlich jedem Blick. Kein Vergleich mehr zu heute. Parkour ist inzwischen angekommen und der große Hype ist vorbei. Das Medieninteresse hat sich sichtlich beruhigt und ein grundlegendes Know-How zu Parkour ist in der breiten Masse angekommen. Damals wurde man noch als Freak abgestempelt und heute gehört es fast zum Stadtbild dazu wie Skateboarden. Was die Zukunft bringt ist für mich nicht so relevant, da ich mich lieber auf den Moment konzentrieren möchte. Der Moment ist für mich das Wichtigste im Leben, denn die Zukunft kommt oft ganz anders daher, als man es sich vorstellt (oder man es gerne hätte).
„Zu unserer Natur gehört die Bewegung; die vollkommene Ruhe ist der Tod“ - Blaise Pascal
-
Ju 99 liked a artikel by Michie, Evening Madness Information
Was ist die Evening Madness?
Kurz gesagt: Ein parkourspezifisches Krafttraining.
Ausführlich: Ursprünglich wurden die all-sonntäglichen Forummeetings mit einem gemeinsamen, angeleiteten Aufwärmen begonnen, das auch Krafttraining beinhaltet hat. Das Feedback vieler Teilnehmer hat dazu angeregt, es bei den Forummeetings auf reines "Aufwärmen" zu beschränken und das Krafttraining als eine eigene Einheit auszugliedern.
Dem war so. Seit Mai 2012 findet also einmal wöchentlich Abends ("Evening") ein reines Krafttraining statt. Der Fokus liegt hier auf parkourspezifischen Übungen und Muskelgruppen, ist jedoch keinesweges darauf eingeschränkt. Das ZIel ist, dass man hier Stärke und Kraft aufbaut, um seine Bewegungsfreiheit zu vergrössern und das Verletzungsrisiko (auch langfristig) zu minimieren. Und weil das Ganze jeden an seine Grenzen - und darüber hinaus - bringen soll, kann es zwischendurch mitunter die Assoziation einer "Madness" erwecken.
Wann findet die Evening Madness statt?
Jeden Donnerstag zwischen 19:00 und 20:00 wobei es bei grosser Motivation auch verlängert wird.
Der Termin ist immer im Meeting-Calendar eingetragen (teilweise sehr kurzfristig). Er kann die lustigsten Bezeichnungen haben, die auch ein wenig Vorgeschmack auf die zu erwartenden Übungen geben können. Die Evening Madness findet überdies das GANZE JAHR und EGAL BEI WELCHEM WETTER statt!
Sollte einmal Donnerstag Mittags noch kein Termin eingetragen sein - nicht verzagen. Entweder kommt das noch - oder man trägt sie selbst ein und wird somit zum Trainer
Wo findet die Evening Madness statt?
Der Spot (=Treffpunkt) wird im Meeting-Calendar vom Leiter der Evening Madness angegeben. Teilweise kann dies sehr kurzfristig erfolgen, aber er wird in der Regel nicht geändert, sobald er mal drinsteht.
Was kostet die Evening Madness?
Nichts. Die Teilnahme ist gratis und freiwillig.
Wer kann an der Evening Madness teilnehmen?
Jeder kann mitmachen, auch "blutige" Anfänger. Es ist völlig gleichgültig, für wie tollpatschig oder schwach man sich hält. Es ist auch egal, welche Sprache man spricht, wie alt man ist, wo man herkommt, oder was auch immer. JEDER kann mitmachen.
Was ist mitzubringen?
Passende Trainingskleidung (bequem, beweglich, je nach Wetter auch warm/wetterfest, Laufschuhe oder womit auch immer man sich gerne bewegt), evtl. Trinkflasche und jede Menge Motivation.
Wer leitet die Evening Madness?
Jeder kann sie anleiten. Daher wechselt der Trainer häufig, wodurch jedes Training durch unterschiedliche, interessante und lustige Übungen bereichert wird. Niemand MUSS sie anleiten. Normalerweise ist derjenige der Trainer, der den Event zuerst im Calendar einträgt. Und um der Sprache wegen keine Verwirrung hervorzurufen: Es sind natürlich Trainer und TrainerInnen gemeint!
(Es ist zwar selten, aber es kann vorkommen, dass die Evening Madness quasi ungeleitet ist, wenn es viele trainingswillige, jedoch keinen willigen Trainer gibt).
Muss man sich für die Madness anmelden?
Nein, man kann einfach auftauchen. Es gibt die Möglichkeit, sich freiwillig im Meeting-Calendar als "I'm attending" einzutragen, was es dem Trainer erleichtert sich auf die Gruppengröße und das Training vorzubereiten. Ein Eintrag im Meeting-Calendar ist allerdings nicht verpflichtend.
Wie läuft die Evening Madness ab?
Kurz gesagt: Man trifft sich um 19:00 an dem im Meeting-Calendar angekündigten Spot und macht eine Stunde lang unter Anleitung und hoffentlich Schwitzen gemeinsames Krafttraining.
Ausführlich: Die Evening Madness ist in der Regel angeleitet und beinhaltet diverse Übungen, die dem Aufbau von Muskeln und damit der Stärkung und besseren Kontrolle der körperlichen Fähigkeiten dienen. Die Art und der Charakter jeder Session variiert je nachdem, wer die Session leitet und wer daran teilnimmt. Das Training findet in keiner Halle oder ähnlichem statt sondern direkt draußen auf der Strasse, in Parks und dergleichen. Die Übungen können für jeden "Trainingslevel" angepasst werden.
Man kann davon ausgehen, dass man bei einer Evening Madness
- schwitzt
- stöhnt
- körperlich und geistig gefordert wird
- Übungen macht, die man noch nie gesehen oder gehört hat
- mit anderen interagiert (Partnerübungen)
- dreckig wird
- immer wieder denkt, man kann einfach nicht mehr
- sich kurzzeitig fragt, warum man sich so eine "Madness" angetan hat
- dann trotzdem weitermacht
- eigene Ideen einbringen kann
- am Ende der Session seine Grenzen kennengelernt und hoffentlich auch erweitert hat
Die Haupt- und Nebenwirkungen einer (vor allem regelmässigen) Teilnahme sind
- rasch bemerkbare gesteigerte Kraft ("Wow, seit wann kann ich einen Klimmzug?!")
- besseres Körpergefühl und Körperbeherrschung
- das Kennenlernen, Pushen und gleichzeitige Respektieren der eigenen Grenzen
- Spass
- Challenges und Ideen für das eigene Training
- Kennenlernen von Gleichgesinnten
- das Erweitern der eigenen Komfortzone
Nur zur Sicherheit: Die Evening Madness ist KEIN(E) / NICHT:
- Schaubühne für Kraftprotze
- dazu da, sich mit anderen zu messen oder zu vergleichen
- Bootcamp, in dem man gedemütigt wird, wenn man nicht mitkommt
- Zwangsveranstaltung. Jeder ist für seinen eigenen Fortschritt verantwortlich.
- "versicherte" oder "zertifizierte" Veranstaltung welcher Art auch immer. Jeder ist auch für seine eigene Sicherheit verantwortlich, und muss sich um seine Versicherung im Falle einer Verletzung oder ähnlichem selbst kümmern. Natürlich achten die Leiter und Teilnehmer aber so gut es geht aufeinander und bis dato war alles unfallfrei.
Warum braucht man eine Evening Madness?
Kurz gesagt: Être fort pour être utile (Stark sein, um nützlich zu sein). Und damit man stärker wird und langfristig gesund trainieren kann.
Ausführlich: Die geläufigen Bewegungen, die man beim Training und Ausüben von Parkour erlernt, sind einerseits technisch zu meistern, und andererseits erfordern sie zur sauberen und sicheren Durchführung oft schlichtweg: KRAFT.
Ausserdem gehen sie oft mit grossen Belastungen für den Körper einher.
Wenn man viele glückliche Jahre trainieren möchte, ohne bald durch Abnutzungserscheinungen (z.B. der Gelenke) daran gehindert zu werden, hilft daher vor allem eines: Den Körper u.a. durch Krafttraining auf diese Belastungen vorzubereiten.
Durch regelmässiges und gezieltes Krafttraining baut man also jene Stärke auf, die einem erlaubt, die gewünschten Bewegungen durchzuführen und zu verbessern / erweitern / besser zu kontrollieren. Außerdem gibt man dem Körper so die Chance, die auf Gelenke wirkenden grossen Belastungen durch Kraft zu reduzieren.
-
Michie liked a artikel by TOM, Forum-Meeting Instruktor Workshop 3
Bereits im August 2006 startete das wöchentliche Forum-Meeting und 2013 haben wir uns dazu entschlossen, den ersten Forum-Meeting Instruktor Workshop durchzuführen. Begeistert durch die motivierten TeilnehmerInnen gab es im Jahr darauf den zweiten Instruktor-Workshop. Mit einem Jahr Pause (bedingt durch unser 11 Jahre Parkour-Vienna Wochenende) haben wir nun den dritten Forum-Meeting Instruktor Workshop organisiert, welcher von 02. - 03.07.2016 mit sieben tollen TeilnehmerInnen stattfand.
Durch die Erfahrung der letzten Instruktor-Ausbildungen und der A.D.A.P.T. qualification, welche wir 2015 in Wien durchgeführt haben, konnte wir den TeilnehmerInnen ein rundes Programm aus Theorie und Praxis bieten. Diese Themen waren die Eckpunkte des Instruktor-Wochenendes:
Allgemeine Informationen (Parkour-Vienna, Forum-Meeting, Evening-Madness, Connect the Community) Parkour Philosophie & Werte Erste Hilfe Warmup & Cooldown Coaching Karussell (Erfahrungsweitergabe & Themenworkshops von erfahrenen Coaches) Theoretische Vorbereitung/Planung von Trainings Umgang mit Gruppen, Anrainern, Polizei und Security Praktische Ausführung von Warmups, Beginner- und Advanced-Workshop Leitung des Forum-Meetings mit Feedback durch erfahrene Coaches
Bei den TeinehmerInnen des Workshops handelte es sich um langjährige Community-Mitglieder:
Fred (fanatic)
Martin (mleitner)
Martina (radieschen)
Leon (RealLee)
Danillo (Dranord)
Flo (Flo G)
Dominik (theSuess)
Wir hoffen mit diesem Event wieder unseren Beitrag zur Qualitätssicherung, dieser "self-teaching community" beisteuern zu können. Erfahrene Coaches geben ihr Know-How an motivierte Neo-InstruktorInnen ab, welche nun Ihren eigenen Weg gehen dürfen. Wir freuen uns über viel kreativen Input bei den Forum-Meetings am Sonntag.
Danke an die CtC-Mitglieder für's Organisieren. Hier gibt's die Bilder vom FMI #16.
-
Guest liked a artikel by Michie, Frauen-/Mädchen Parkourtraining
Wir freuen uns im Namen des Vereins „Connect the Community“, dass wir in der Wiener Parkour-Szene einen sehr hohen aktiven Frauenanteil beobachten können.
Damit diese positive Entwicklung weiter so bleibt – oder gar noch verstärkt wird – wird es weiterhin Angebote geben, die dies unterstützen sollen. Einerseits soll für interessierte Anfängerinnen im wahrsten Sinne des Wortes die Einstiegshürde möglichst gering gehalten werden, indem es kostenlose oder sehr günstige Trainingsangebote speziell für Mädchen und Frauen gibt. Andererseits sollen genau diese Angebote auch der Vernetzung und gegenseitigen Förderung/Inspiration der bereits aktiven Frauen dienen.
Girl's Jams
In den warmen Monaten des Jahres finden ca. einmal im Monat kostenlose angeleitete Trainings für Mädchen und Frauen statt.
Es handelt sich dabei um ein Trainingsangebot im öffentlichen Raum, bei dem erfahrene weibliche Coaches die Teilnehmerinnen dabei begleiten, die Stadt neu zu entdecken und gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen. Oft werden diese Girls Jams mittlerweile sogar von herausragenden Traceusen aus dem In- und Ausland gecoacht.
Das Training erfolgt an bekannten Parkourspots in Wien und findet bei jedem Wetter statt. Es richtet sich gleichermaßen an Anfängerinnen wie Fortgeschrittene.
Die Termine sind jeweils an einem Samstag angesetzt.
Details dazu finden sich jeweils im Kalender, sobald die Trainings festgelegt werden. Sie werden auch auf der Facebook-Seite von Parkour Vienna angekündigt - einfach abonnieren
(Beispiele aus dem Jahr 2015: Girls Jam im März mit Special Coach oder Girls Jam im September mit Überraschungs-Coach)
Facts:
Art: Geleitetes Training / Workshop Ort: Diverse Outdoor-Spots in der Stadt Zeitraum: April - Oktober Regelmäßigkeit: ca. 1x monatlich, Samstags Kosten: gratis Geeignet für: Anfängerinnen und Fortgeschrittene Nähere Infos im Kalender
Training in der Halle für Frauen/Mädchen
In den Wintermonaten (Nov – Feb) findet während der Schulzeit einmal wöchentlich ein Parkourtraining in einem Turnsaal statt. Wir wärmen dort gemeinsam auf und gestalten gemeinsam den Hallenaufbau (mit Kästen, Stangen, Seilen, Matten, Trampolin, ...). Jede kann dann selbstständig an ihren Bewegungen und Runs arbeiten. Gegenseitiges Unterstützen, Beibringen, Inspirieren, Fördern und Fordern ist natürlich gewünscht und findet erfahrungsgemäß auch immer statt! Diese Trainingsmöglichkeit richtet sich gleichermaßen an Anfängerinnen wie Fortgeschrittene (man wird nie die einzige Anfängerin dort sein ;-).
Da diese Halle mittlerweile gänzlich ohne öffentliche Förderung von und für Frauen der Community organisiert wird fällt für die Teilnehmerinnen ein kleiner Unkostenbeitrag an (ca. 40€ für alle 4 Monate bzw. 4€ wenn man nur an einzelnen Abenden kommen möchte).
Details zu Ort, Uhrzeit, Unkostenbeitrag usw. finden sich im Kalender bei jedem Eintrag der Frauenhalle.
Facts:
Art: Ungeleitetes Training Ort: Halle Zeitraum: jeweils November - Februar Regelmäßigkeit: 1x wöchentlich, abends (ausser Schulferien) Kosten: ca 40€ Saisonticket oder 4€ pro Abend Geeignet für: Anfängerinnen und Fortgeschrittene Nähere Infos im Kalender
Facebookgruppe „Parkour – Frauentraining Wien“
Begleitend zu den Trainingsangeboten haben wir eine Facebookgruppe eingerichtet: „Parkour – Frauentraining Wien“, um die Vernetzung auch über das Parkour-Vienna Forum hinaus zu ermöglichen (auch wenn das Forum natürlich viel sympathischer ausschaut als Facebook ;-)
Dort findet ihr ausgewählte Infos und Videos, andere Traceurinnen und auch Coaches der oben genannten Trainingsangebote.
Weiters...
Infos zur Entstehung der Angebote, wozu es überhaupt spezielle Angebote für Frauen & Mädchen gibt und die Möglichkeit euch aktiv in die Diskussion einzubringen findet ihr hier: Wozu Girl's Jam
Info & Kontakt
Weitere Infos zum Verein „Connect the Community“ (CtC) findet ihr auf der CtC-Webseite
Bei Fragen zu den diesjährigen Girls Jams oder der Frauenhalle schreibt an women@parkour-vienna.at
