Posted June 28, 2016 · Report post Ein must read für alle die sich für Parkour interessieren. Sehr gut und unterhaltsam geschrieben. Auch für jene die nicht unbedingt selbst trainieren kann ich es nur empfehlen. Wie konnten 9 junge Leute die physischen und kulturellen Grenzen und Differenzen der Pariser Banlieus auf so inspirierende Weise durchbrechen, dass eine weltweite Bewegung daraus wurde? Breaking the Jump liefert mehr als nur Antworten. Ich poste mal nen Teil des Reviews, den Rest gibts via Website, denn dort hab ich auch ne schöne Danger Zone eingebaut wo vor Spoilern gewarnt wird. LG Quote In 2004 I got a first glimpse of parkour. All I had was a name and the fact that it was super cool. Unfortunately that was about it. There was no one anywhere close who could guide me on how to approach it, or how to train. A vast internet research did not even give me a proper definition of what was about to become my new way of life. In entire Austria as I found out around a year after my initial start, there were like 4 other guys doing something similar. After years of trial and error, slow progress and slowly meeting likeminded people we were finally moving forward. But even then the internet (our only source of knowledge) was full of inaccurate and person biased information. I was lucky to have been involved in parkour that early, but still now and with all the experiences I have made, some sources of knowledge that would have probably changed my whole approach to the discipline have remained hidden away. In the minds of people like the Yamakasi, Stephane or David Belle. Until now… Das ganze Review findet ihr hier: http://www.we-trace.at/2016/06/28/breaking_the_jump/ martin and TOM like this Share this post Link to post
Posted June 28, 2016 · Report post Danke fürs Bericht schreiben! Da warst ja richtig schnell, ich brauch noch etwas, daher lese ich den ganzen Review auch nach dem fertig lesen des Buches ,-) Share this post Link to post
Posted June 29, 2016 · Report post Ich bin momentan im ersten Viertel und es taugt mir interessant geschrieben, angenehme Setzung der Kapitel, ein bisschen redundant anfangs und das Intro von dem Gastautor kann man getrost skippen imho Ich entwickel ausserdem ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wie lächerlich unser Training im Vergleich zu deren damals ist Es wird aber auch leider nicht darauf eingegangen, von was David/Sebastien zu der Zeit (17-20 Jahre herum) eigentlich gelebt haben bzw. was/ob sie gearbeitet haben nebenbei. Wirkt so als wenn sie 20/7 nur am Trainieren gewesen wären. Eine Frage die mir beim Lesen auch gekommen ist: Haben sie damals irgendwas in Richtung Körper/Muskelaufbau/Trainingslehre nachgelesen, oder nur nach Gefühl trainiert. Es wirkt eher nach Zweiterem, mit "komischen" Challenges wie Nahrungsergänzungsmittel verpöhnt (nur Wasser erlaubt) und kaum Regenerationsphasen. Interessant, dass sie dadurch wohl nicht das volle Potenzial ausgeschöpft haben, denn das Training war abnormal hart Share this post Link to post
Posted June 29, 2016 · Report post Ja das Intro ist vernachlässigbar, da wollten sie halt den Mc Dougall einbauen. Dessen Schreibstil nervt mich seit Natural Born Heroes, und im Ansatz hat mans auch gemerkt so wie er das Kapitel abgeschlossen hat. zu 2. ja so gehts mir auch, wobei man auch wieder relativieren muss. So wie sie trainiert haben damals unterrichten sie auch kaum, auch wenn das Training schon noch sehr physisch betont ist, wie wir seit spätestens London (Chau´s Aufwärmen) wissen. Das war sicher eher extrem. Außerdem, wer hat die Zeit dafür!? -geb ich dir Recht- Sie waren ja wirklich die GANZE Zeit trainieren so wie es den Anschein macht. Zum Teil werden btw. schon Nebenjobs von den Leuten erwähnt. Chau wr mal Kellner, Sebastien Security, Malik: Marketing....aber eher alles erst als sie langsam am Erwachsenwerden wurden. Zu 3. Bis auf Sebastien nacher dann niemand. Das wird in einem einzigen Satz behandelt wo gemeint wird sie haben gemacht was sie für richtig gehalten haben (oder so ähnlich). 4. voll.... Share this post Link to post
Posted June 30, 2016 · Report post On 29.6.2016 at 2:05 PM, TOM said: Eine Frage die mir beim Lesen auch gekommen ist: Haben sie damals irgendwas in Richtung Körper/Muskelaufbau/Trainingslehre nachgelesen, oder nur nach Gefühl trainiert. Alright, das wurde alles im Chapter danach geklärt..... auch was sie so gearbeitet haben. Ich find's sehr fein, dass so viele kleine Informationsfetzen endlich zu einem kompletten Bild zusammengesteckt werden können..... wie das erste TV-Interview entstand, was es mit den Theater-Auftritten auf sich hatte, usw. Ich kannte vieles davon schon, aber nicht die Zusammenhänge bzw. die Details und jetzt ergibt sich endlich ein kompletteres Bild Share this post Link to post
Posted June 30, 2016 · Report post ja, so war es bei mir auch btw. darf ich verkünden. ein interview mit julie angel ist on! Dominik Simon likes this Share this post Link to post
Posted June 30, 2016 · Report post btw. hab mal nach alter footage recherchiert... den stade2 bericht find ich leider überhaupt nicht mehr in brauchbarer qualität auf youtube ´le message hab ich garnicht gekannt (kommt auch im Buch vor)..... interessant wie sicher sie auf höhen sind (einige moves bei la defense sind verdammt hoch - 1:45), aber techniken wie rollen öfter mal eher unsauber (1:27) und dinge wie katze-präzi z.B. garnicht drinnen sind... extrem viel rohe kraft, wenig saubere technik zu der zeit Dominik Simon likes this Share this post Link to post
Posted June 30, 2016 · Report post 0:46...wie er nichteinmal rollt... und manpower gap....damn Share this post Link to post
Posted August 12, 2016 · Report post Hier mein Review zum Buch :]https://www.parkour-vienna.at/content.html/parkour-artikel/breaking_the_jump_by_julie_angel/ Share this post Link to post