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Showing most liked content since 11/11/2017 in all areas

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    Don Carlos' Donnerstinger, zeigt den Stiegen den Stinkefinger. Wer trainieret gut die Waden, der verdienet sich das Baden (im Eiswasser [für Lasser und Hasser {im gleichen Sinne Prasser}]). Auch die Arme müssen bluten, soll'n sie brennen nur, die guten. Mach ich der Liegestütze drei, so sagt der Meister es war'n zwei. Zeig ich ihm dann einen mehr, so schießt er mit dem Null-Gewehr. ~~~ Wo: Heiligenstadt U4 (12. Februar Platz) dann auf zu den Stiegen hinter dem Karl Marx Hof Wann: 19 Uhr bis ? Wos: https://www.parkour-vienna.at/content.html/parkour-artikel/evening-madness-information/ “Seid’s ihr absolut deppat”: Schon Juhuuuuu
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    So schaut es/er derzeit aus ...
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    Eine der bekanntesten und gleichzeitig ältesten TV-Werbungen mit Parkour-Inhalt ist "rush hour", vom englischen BBC-Channel. Darin kommt einfach alles vor, was angehende Parkour-Athleten (aber auch das sonstige Publikum) interessiert: Ein Mann mit durchschnittlich attraktivem Gesicht, aber einem aussergewöhnlich muskulösen Körper (natürlich ohne Ober-Bekleidung) und noch viel aussergewöhnlichen Bewegungen. Dieses Feuerwerk an graziösen und katzenartigen Bewegungen wird durch das richtige Setting einer anonymen englischen Großstadt erst so richtig in Szene gesetzt. Mit richtigem Setting sind natürlich Häuserschluchten und Hausdächer gemeint, denn nur dort findet sich der wahre Parkour-Athlet wieder und kann sich richtig ausleben.... so zumindest diese Werbung. Man könnte jetzt noch viele TV (und sonstige Publikums-intensiven) Werbungen und Kino-Szenen mit Parkour-Inhalten auflisten, aber dies tut eigentlich nicht viel zur Sache. All diese professionellen Drehs mit Dreh-erfahrenen Athleten aus der Parkour-Szene, hatten einen starken Impact auf die Parkour-Communities weltweit. Parkour findet in den Köpfen der meisten Leute auf Hausdächern statt, so wie Vögel immer in der Luft fliegen und Regenwürmer immer unter der Erde zu finden sind... ihre natürliche Umgebung also. Eine Faktum, welches aber selten erwähnt wird: Weder David Belle, noch sonstige Parkour-Athleten tummeln sich nur auf Dächern herum. Bei professionellen Drehs, wie oben genanntem, gibt es immer Dreh-Genehmigungen und meist sogar Safety-Equipment wie dicke Flop-Matten und manchmal sogar Wires, für die Darsteller. Bei Drehs wie in James Bond - Casino Royal, kann und will man es sich nicht leisten, dass sich die Darsteller verletzen... ja nicht einmal die Stunt-Doubles (oft Parkour-Athleten) sollten sich verletzen. Dennoch wagen sich täglich immer wieder eifrige Nachwuchs-Stuntmen auf Dächer in der ganzen Welt und wollen diesen tollen Action-Szenen nacheifern.... ohne Safety Equipment, es ist ja Parkour und da trägt man keinen Helm. Dass diese harte Realität wenig bis nichts mit der fiktiven Film- und TV-Welt zu tun hat, sollte der gesunde Mensch eigentlich von alleine verstehen, macht aber scheinbar nicht jeder. Noch ein Beispiel: Faustkampf-Szenen, in nahezu jedem guten Action-Film kommen sie (meist mehrfach) vor und dauern oft 10-15 Minuten. Von A bis Z durch-synchronisierte und aufwändig in Szene gesetzte Film-Sequenzen, wo der Held meist mehrfach durch den Raum geschleudert wird und mit dem letzten Atemzug dann doch noch den Bösen spektakulär besiegen kann. Wer schon einmal in der kalten harten Welt draussen eine kassiert hat oder dabei zusehen musste weiss, dass das ganze Spektakel nach wenigen Sekunden mit einer gebrochenen Nase und Gehirnerschütterung im Spital endet. Es ist und bleibt unrealistisch, gestellt, geskriptet und wurde in einer sicheren (bzw. abgesicherten) Umgebung auf Film gebannt. Aber zurück zu den Hausdächern. Parkour hat nichts, rein garnichts mit Hausdächern am Hut. Es handelt sich schlicht um ein spektakuläres Setting, damit es eindrucksvoller für die Zuseher wirkt. Kein Parkour-Athlet wird durch seinen ersten Roof-Gap Sprung zum richtigen Traceur, noch nähert er sich damit seinem Idol aus dem Fernsehen. Es gibt aber eine Aussage, die durchaus etwas mit Parkour zu tun hat: "Respektvoll mit sich und seiner Umgebung umgehen". Dieser Respekt bezieht sich genauso auf fremden Privat-Eigentum, was Hausdächer nun meist auch sind. Solange also Athleten nicht die ausdrückliche Erlaubnis dazu haben (meist im Rahmen eines professionellen Drehs), haben sie auch rein garnichts auf fremden Dächern zu suchen. Als Negativ-Beispiel möchte ich hier England anführen, wo es inzwischen so weit gekommen ist, dass mit Anti-Climb-Paint und sonstigen Vorrichtungen gegen übereifrige Dach-Athleten vorgegangen wird. Wer Anti-Climb-Paint nicht kennt, dies ist eine schwarze klebrige Masse, die in England an leicht zugängigen Hausdach-Fassaden angebracht wird, um gewisse Personen daran zu hindern, hinauf zu klettern. Wenn die Polizei oder Security jemanden mit schwarzer Farbe an Händen und Bekleidung antrifft, der kommt in argen Argumentations-Notstand, denn diese Farbe lässt sich nur sehr sehr schwer wieder abwaschen. Generell ist Parkour in der englischen Öffentlichkeit meist nicht gerne gesehen und bringt oft Probleme mit sich. Kaum ist man aufgewärmt, schon ist man von Polizei und Security umzingelt und darf diskutieren (oder gleich gehen). Wurde hier in den letzten Jahren ein bisschen zu viel auf und in fremden Eigentum herumgesprungen? Dies sind Vorgehensweisen aus einem Land, wo Parkour schon ein paar Jahre länger als in den restlichen Ländern ausserhalb Frankreichs bekannt ist. Ein Negativ-Blick in die Zukunft sozusagen, wo man genau erkennen kann was passiert, wenn man sich nicht an die Spielregeln hält. Probleme mit der Exekutive sind aber noch das geringste Problem, denn die Lebensgefahren solcher Stunts auf Hausdächern braucht man eigentlich garnicht erst näher erläutern. Ja, es sind Stunts... und kein Parkour. Zusammenfassend kann man sagen: Hausdächer-Sprünge und Dach-Kletter-Aktionen wie man sie von Athleten (ende nie) auf Youtube (bzw. sonstigen Video-Plattformen), im Fernsehen und im Kino entdecken kann, spiegeln nicht Parkour wieder. Sie spiegeln nicht das wieder, wofür wir eigentlich trainieren (sollten) und sie geben uns auch keine Freiheit, die wir sonst nirgends erreichen können. Dies sollte kein Ziel für uns sein und man sollte lernen zwischen Realität und Fiktion zu differenzieren.
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    A new challenger has arrived!
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    Stiegenmadness mit den π-langen Stiegen. πst du deppert...quak! Man siehe auf dem Bild, wer bis zum Ende durchgehalten hat.
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    Bei der kleinen - aber feinen - runde reichte auch ein "Gruppenselfie"
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    Hallo an alle, gestern hab ich vom lieben Martin aus der berliner Parkourcommunity (Fußgänger) diese Nachricht erhalten: [19:05, 29.11.2017] Martin Der Fußgänger: Hey ihr Fußgänger, wer von euch daran interessiert ist, mehr über Verletzungsprävention zu erfahren, den lade ich ein an meiner Umfrage teilzunehmen. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit, erhebe ich Daten zu Verletzungen beim Parkourtraining, sowie mögliche Einflussfaktoren. Mein Ziel ist es Präventive Ansätze daraus abzuleiten. Dabei geht es sowohl um akute Verletzungen, als auch chronische Beschwerden. Die einzige Voraussetzung, die ihr mitbringen müsst ist, dass ihr schon midestens ein Jahr Parkour trainiert. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich hier eintragen: https://goo.gl/forms/9gdl1eH0m0YMJbJg1 Alle die sich eintragen, bekommen den Fragebogen persönlich (per E-Mail) zugeschickt. Unter allen Teilnehmern wird außerdem eine Être-Fort Hose verlost (grau + wahlweise orangene oder schwarze Bänder) Würde mich freuen, wenn ihr euch an der Umfrage beteiligt, um ihn zu unterstützen.
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    Gibt's ein Eröffnungsdatum? Ich möchte mit zwei Mitarbeiterinnen der MA41 hinschauen und gemeinsam hupfen. Sie möchten ein Gefühl dafür bekommen wie wir (und sie als AnfängerInnen) diese Parks nutzen. ... da tut sich was
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    posti

    Steinpyramidenmadness

    Hallo zusammen. Heute mal wieder ein bisl Kraftausdauer. Komme wer wolle. Aber besonders wer nicht wolle, denn die habens am ehesten nötig. Wann: 19:00 Wo: Donauinsel bei der Kaisermühlenbrücke Was:
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    Bin jetzt nach dieser madness hundemüde und es fühlt sich an als hätte ich hundert Stunden trainiert. Wuff! So ne Mutation is eben anstrengend. Danke an @Laura und Max!
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    Where should we go this tuesday? maybe Feuerwache?
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    Gginn

    Tuesdayness

    until
    Meine Freunde, heute Abend werde ich mich aus meiner Lernhöhle begeben! Warum?! Um mich zu bewegen natürlich! Seid ihr dabei?! Wo: Fritz-Imhoff-Park (Feuerwache)! Wann: 19:00! WER SIND WIR?! WAS TUN WIR?! UND VOR ALLEM, WARUM?! Jeder ist willkommen!
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    Erste madness mit Schneeballschlacht!!!1!
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    Here is the fisheye version
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    Ja, den hab ich mitgenommen. Ich kann ihn dir gerne bei der Madness oder am Sonntag bringen. : )
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    Ich bin heute für die wundervolle Insel Donauinsel +2 (von Laura auch)
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    Schnee? HdM, Andipark, MonteLaa?
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    theSuess

    FM 03.12.2017

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    suppmpeda

    Madness

    Heute ists hochneblig, und kühl, heute gibts wieder eine Madness Wo? Treffpunkt U1 Donauinsel, Abgang Am Hubertusdamm (am Spot). Wann 19:00 Was?:
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    Spot-decision: Donauinsel!
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    Where should we go this evening? I'll just throw in my wishes from last week Josef-von-Schemerl-Brücke or Stadtpark
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    Dann komm ich auch mal mit meinem: Gekeimtes Müsli: 1) Biologisches, nicht behandeltes (gebeiztes) Getreide ohne Schale besorgen: Hafer, Weizen, Dinkel, Gerste, Buchweizen, Leinsamen 2) Spülen und in einem Sieb 12h in Wasser einweichen (wird ca 2-3x so viel) 3) Spülen und entweder gleich verspeisen oder mit dem Sieb in eine Schüssel stellen und dort bis zu 2 Tage stehen lassen und ca alle 12h spülen 4) Nach ca 1 Tag sieht man dass die Körner zum keimen anfangen und noch einmal mehr und weicher werden. Nach 12h einweichen kann man sich auch das Pressen sparen. Restliches Müsli nach obigen Rezepten.
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    Blog-Post aus 2013 aber aktueller denn je... http://www.lethalbeef.com/blog/?p=193

Parkour-Vienna

Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.