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azlinszky

Forum-Meeting Instruktor
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Everything posted by azlinszky

  1. OK bei mir gibt's bestimmt eins Kann jemand mit mir fahren und navigieren helfen? Ich hab bis zu 3 Plätze, könnte um 7:30 bei der BP-Tankstelle am Morzinplatz sein (wie letztes Jahr). Wenn keiner mit kann/will fahre ich nicht in Wien rein und wieder raus.. Weiss nicht wann ich noch zum net komme, bitte schreibt mir ein SMS, wer mitfahren will : +36 20 77 38 920 freu mich schon sehr András
  2. Ohja und ich bringe 1 zelt fuer 3
  3. Komme morgen mim auto, kann 3 leute mitnehmen, schreibe noch weiteres @sushi danke, ich schlafe dann nicht in wien
  4. Bin fix dabei, kann 3-mann Zelt bringen, brauche Übernachtungsmöglichkeit in Wien vor und/oder nach der Wochenende. Kann wer mich unterbringen? :~)
  5. Ich komme auch, allerdings dieses Jahr ohne Auto
  6. aaaa ich will auch mit!
  7. Das Wetter ist schön, also auf nach Budapest! Programm: Meet-up: 09:35, Bahnhof Budapest-Kelenföld, RailJet 41 Gemeinsames Aufwärmen: 10:30, Bécsi Kapu tér Mittagspicknick: 13:00, Várkert Bazár (Burggarten) Parkour games (Number war / Rubber band paintball): 17:00, Türbe tér Open ended (EC ab Budapest 18:10 oder EN abfahrt 21:00).. Mitbringen: Essen/Trinken Ausweis Tageskarten für Budapest kosten 1650 HUF (ca. 6 EUR). Automaten akzeptieren Kreditkarten (also Forint wechseln nicht unbedingt nötig) Freu mich schon sehr András
  8. Gemma baden nachher? Wenn wir eh so warm sind, und eh am Wasser dran?
  9. Schon wieder die übliche Freitagmorgen Kraftrunde, diesmal mit nen neuen Challenge: nach jede Übung gleich 10 liegestütz. Insgesamt sinds 250 liegestütz geworden, zuerst 50, dann cruches, dann wieder 10, dann wieder was, usw.
  10. Hella (1) Bonefish Dranord
  11. Kann dieser Zeit praktisch gar nicht draussen trainieren wegen (sehr erfreulichen) Familiensachen. Was bleibt übrig? Krafttraining. Gestern hab ich mir den Challenge gesetzt, meine wöchentliche Kraft-runde komplett durchzumachen, aber doppelt. Die Idee ist mitten in eine Hantel-runde gekommen, ich bin dann einfach in die Routine umgestiegen. Durchgezogen hab ichs nicht, aber die komplette serie war folgendes mit 5 kg Hanteln: Stehend 20-20 Punches nach vorne, rechts-links abwechselnd Rückenlage, ein Hantel unten neben der Hüfte (aber nicht am Boden), das andere oben vom Kopf, 40-mal wechseln weiter am Rücken, Arme seitlich ausgestreckt, Hanteln berühren den Boden nicht, Hanteln vorne in Kopfhöhe zusammenbringen. (Ellbogen nicht ganz ausstrecken!) 40 mal. dasselbe, nur Arme schräg nach unten und oben ausstrecken, 20 mit rechts oben, 20 links oben (ab hier kommt meine normale Runde) Crunches (meine normale Serienzahl ist jeweils 20): Rückenlage, Beine ausgestreckt, in 45 grad Winkel vom Boden abgehoben, etwas weiter als schulterbreit geöffnet. Rechte Hand zum linken Fuß (Sprunggelenk, die Zehen schaff ich nicht), dann linke Hand zum rechten Fuß. 40 für beide seiten Beine ausgestreckt im 45 grad angehoben, eng zusammen, 40 crunches, beide Hände berühren beide Füße Beine ausgestreckt, knapp über dem Boden gehalten, 40 cruches Knie angewinkelt (90 grad), 40 crunches Fußsohlen am Boden aufgesetzt, schulterbreit geöffnet, 40 crunches, ausgestreckte Hände gehen dabei zwischen den Knien dasselbe, aber Füße zusammen, Hände erreichen bei jeden crunch von außen den Knien (40) zwei Runden von 30 Liegestütze, jeweils 10 ganz eng, 10 normal, 10 so breit wie möglich Rückenlage, Hände unterm Kreuz, beide Füße ausgestreckt und leicht vom Boden abgehoben. Ein Bein bleibt so, das andere ganz anheben (ausgestreckt),40 mal für jede Seite, dann 40 mal abwechseln Ein Knie fest zur Brust gezogen, das andere Fuß ausgestreckt, knapp über dem Boden, ca. 10 cm auf und ab bewegen (ohne absetzen), 40 mal für jede Seite Wieder Rückenlage, seitlicher crunch: linke Arm in Schulterhöhe ausgestreckt und am Boden aufgelegt, das rechte hinterm Kopf, beim crunch hebt sich nur das rechte Schulter vom Boden. 40mal, dann Seite wechseln Sohlen am Boden aufsetzen, dann Knie seitwärts zum Boden rollen, 40 crunches aus dieser Position (beide Hände hinterm Kopf) dann Seite wechseln Seitenlage, ein Knie bliebt am Boden, das andere Senkrecht, 40 crunches zur Seite, dann wechseln 80 "Flugzeuge": Bauchlage, Arme zur Seite ausgestreckt, abwechselnd Arme nach hinten und oben ziehen, danach Arme wieder runter (aber nicht bis zum Boden!) und Oberkörper hochziehen, dann Oberkörper runter (aber nicht ganz auflegen) und wieder Arme hoch Hände hinterm Kopf, 40mal Schultern vom Boden abheben Hände oben ausstrecken, 40mal die ausgestreckte Beine vom Boden abheben 80 Squats (normalerweise sinds ja nur 40) Eine runde Kimmzüge sind 5 normal, schulterbreit (wie beim Planche) 5 ganz breit 5 ganz breit, die Stange hinterm Kopf ziehen (geht also meistens in die Rückenmuskulatur) 5 normal, mit handflächen nach innnen (also nicht wie beim Planche) beim zweiten Kimmzugrunde, nach den 5 normalen war mir dann endgültig aus, hab kurz noch ausgedehnt und fertig. ((((Normal wäre hier noch eine kurze serie von 3*10 Bizeps-züge mit Hanteln gekommen, 10 mit Handflächen nach unten, 10 nach innen, 10 nach oben)))) Das schöne dran war, dass ich die normale Kraftrunde (also mit 20) meistens Freitag morgen in der früh im Halbschlaf und daher ziemlich langsam mache, jetzt mit mehrere Wiederholungen war es aber was ganz schnelles und dynamisches, ich bin manchmal ganz schön außer Atem gekommen. Und obwohl die normale Runde auch das gute Ich-bin-ganz-fertig gefühl bringt, hat's sich rausgestellt, dass ich eigentlich fast das doppelte kann (und bis jetzt nur faul war :~)
  12. Oscar Zlinszky, geboren 18.02.2015 Alle gesund und glücklich András
  13. From the album Baby!

  14. Vielen Dank, Martin (und alle)! War sehr gut organisiert, sehr praxisnah und doch an die Philosophie gebunden. War schön euch wieder zu sehen, wann gibt's das nächste mal? András
  15. Laut Pierre de Coubertin, Gründer der Olympische Bewegung in der Neuzeit: „Das Wichtigste an den Olympischen Spielen ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme, wie auch das Wichtigste im Leben nicht der Sieg, sondern das Streben nach einem Ziel ist. Das Wichtigste ist nicht, erobert zu haben, sondern gut gekämpft zu haben.“ Klingt ganz schön nach Parkour, oder? Ist ganz schön im Einklang damit, was wir in Wien bei jedem FM versuchen zu vertreten und weiterzugeben, oder? Aber ist diese Idee jetzt in den Olympischen Spielen dabei? Ich glaube, in manchen Sportarten schon, man hört immer wieder Geschichten über Sportlichkeit im wahrsten Sinne des Worts auch an den Olympiaden. Aber oft sind es gerade die Sportarten, die langsam nicht mehr an den Spielen vertreten werden (z. B. Segeln) weil sie nicht gut im Fernsehen zu übertragen sind und dabei keine Anziehungskraft für Werbungen haben, woraus ja das Ganze finanziert wird. Viele, viele jetztige Olympiasportarten würden profitieren, wenn Parkour olympische Sportart werden könnte, aber nur wenn diese Charakter, die den Grundgedanken von Coubertin so schön entspricht, nicht verloren gehen würde. Wenn lauter Traceure wie z.B Blane dabei wären, die offensichtlich keine Sache daraus machen würden, wer gewinnt und wer nicht, und ein Riesenspaß an irgendein Spot hätten ohne eine Sekunde für Fernsehübertragungen oder Youtube-videos zu verlieren, wäre das ein ganz starker Protest dagegen, wofür jetzt die Olympische Spiele leider stehen. Im diesen Sinn kann man die Frage stellen, ob es ausser Parkour andere "Olympische Sportarten" noch gibt? :~)
  16. Kongreßpark? Bin ausnahmsweise dabei und habe Wasserwelten nach wie vor nicht besonders lieb :~|
  17. Nach Verletzung alles wieder aufbauen: Hab vor ca. 1 Jahr mit 40 Liegestütz jeden Morgen angefangen, war vor 3 Wochen bei 60 Liegestütz und 12 Kimmzüge. Sturz, Rippenbruch, Trainingspause. Jetzt gehen schon 30 langsame Liegestütz ohne Schmerz, Kimmzüge sind zur Zeit mit Hanteln (7 kg) ersetzt (3×10 Bizeps-züge). Ziel ist, wieder zu den alten Wiederholungszahlen zu kommen
  18. Eine ähnliche (weniger gut ausgegangene) geschichte vom Wochenende: Wir hatten Dorffest, hier in Tihany, Ungarn. Ich war mit Frau ind Kinder da, wir haben uns den Markt angeschaut, Bratwurst und Zuckerwatte gegessen usw, und ich hab mir ein Glas Glühwein gegönnt. Soweit nix schlimmes. Aber dann habe ich ein lockenden Geländer entdeckt bei einer Rollstuhlauffahrt, dickes Stahlror, ca. 10 meter lang, leich ansteigend, ganz normale Geländerhöhe, kein besondere Drop. Also warum nicht ransteigen, oder? Nicht mal die Jacke abnehmen, zum Glück schaut auch keiner, ich bin oben, stehe mehr oder weniger in Gleichgewicht, mache langsam Schritte wie zuhause am Slackline. Ich verliere ein bisschen das Gleichgewicht, springe aber nicht ab, sondern versuche zu korrigieren, rutsche aus, BAMM! Ich komme voll mit der Seite quer am Geländerkante auf, erst danach greif ich mit der Hand hin, setze die Füße ab, kriege keine, aber gar keine Luft. Meine Frau ist Ärtztin, ist mit den Kindern ca. 20 m entfernt am Spielplatz, ich kann nur ganz krumm stehen, ich laufe hin. Immer noch keine Luft, ich kann nichts sagen, sie bemerkt erst gar nicht, dass was los ist. Sie fragt, ich antworte nicht. Ich flüstere sie zu, dass ich gefallen bin, zeige, wo drauf. Sie reagiert, schnell zieht sie mir die Arme hoch, streckt mich aus auch wenn es weh tut, ich soll einatmen, so tief wie möglich. Dann legt sie mich hin, zieht mir die Arme wieder hoch, hält sie fest, langsam wirds besser. Also anscheinend keine Rippen gebrochen, nichts sehr ernstes passiert, die Folge ist aber bestimmt eine Knochenhautenzündung an den unteren Rippen, schlafen ist z.B schwierig da ich nicht richtig liegen und atmen kann. Also Trainingspause von mindestens eine Woche oder so. Also Normalerweise halte ich mich auch bei den Grundregeln: klare sache, nie ohne Aufwärmen trainieren, nie und nimmer unter Einfluss von Alkohol. Ist mir auch noch in drei Jahren Parkour nichts vergleichbares passiert. Normalerweise, wenn ich wo hinsteige, schaue ich immer um, merke, wo ich hinspringen will wenn ich falle. Das ist jetzt auch ausgeblieben, und der Geländer war nass, ich hatte nicht meine Parkour-schuhe an, und und und. Und was man noch daraus lernen kann: bei gemeinsame Training kann sehr leicht eine Situation aufkommen, wo jemand fällt und danach kein Atem kriegt und nicht reden kann.
  19. http://community.parkour-vienna.at/calendar/event/208-mission-budapest/ Wir versuchen, gemeinsam die Spots von Budapest zu entdecken, und machen auch etwas Anfängertraining in FM-Stil für Leute aus Budapest! Fragen, Ideen, Kommentare sind erwünscht! András
  20. From the album Budapest

    Ein Foto vom Parkour-Anlage im Városmajor, Budapest

    © urbanista.blog.hu

  21. Hallo Vorarlberger, um den etwas skurrilen Titel zu erklären: Ich bin András, trainiere Parkour mit PK-Vienna seit 3 Jahre, habe dort auch Instruktortraining gemacht. Ich wohne in Ungarn, fahre aber zu einer Konferenz nach Konstanz, möchte auf dem Heimweg in euer Parkourpark in Bregenz was machen. Ich würde sehr gern mit euch trainieren am Samstag (25. oktober) morgen (muss dann weiterfahren..), falls wer das möchte, kann ich gern auch ein Anfängertraining und/oder Krafttraining leiten. Was ich dafür bräuchte, wäre eine Übernachtungsmöglichkeit bei jemand (bringe meine eigene Schlafsack/matte usw) für die Nacht am 24 (Freitag auf Samstag) in der Nähe von Bregenz. Kann mir jemand da helfen? Kommt jemand mittrainieren? András
  22. Wieder da! Wo? 19:00 Wann? Schwendermarkt Wer? András Was? http://community.parkour-vienna.at/topic/13909-readme-1st-was-ist-die-evening-madness/ Wie? Präzi-serie, Plastersteine als Hanteln benutzen, Bauchmuskelübungen hängend, Treppensteigen auf allen vieren, Planche ohne Ende, alles was mir bis dann noch einfällt Freu mich schon sehr!
  23. @Ella, Ich trag normalerweise (nicht für training) 42, meine OLLOs sind 43 und passen perfekt
  24. Mir hat sehr viel geholfen, dass ich praktisch jeden Training mit einer Präzi-aufwärmserie anfange. Die meisten Spots haben irgendwo Bodenplatten oder Betonfliesen von regelmäßiger Größe, ich stell mich hin und springe zuerst 10mal eine Platte Abstand, dann 10mal zwei und so weiter bis ich wirklich an die Grenze komme bei 6-8 Platten. Wenn ich nicht auf die Linie zwischen den Platten lande oder nicht sauber stehenbleiben kann, gilt die Sprung nicht für die 10, ich machs dann noch mal. Kann man dann nett kombinieren mit Kombos von mehreren Präzis, z. B zweimal eine Platte nacheinander durchspringen, dann ein Sprung von eine Platte und ein Sprung mit zwei verbinden, bis zu zwei sehr großen (6-6) oder zwei großen mit einem kurzen dazwischen (6-2-6). Geht es am flachen Boden dann halbwegs gut, findet man eine (niedrige) Kante bei einer Treppe oder Gehsteigrand. Dann fängt die Geschichte von Vorne an: immer wieder ranspringen, zuerst ganz nah, dann stufenweise erhöhen, aber langsam (jede Abstand bis zu 10mal durchmachen). Irgendwann wirst du finden, dass eine bestimmte Abstand (bei mir 4-5 platten, ca. 5 Fuß) am angenehmsten ist, die kannst du dann zwischen zwei etwas höhere (Mauer) Kanten probieren. Nächste Schritt ist wieder am flachen Boden, aber etwas dazwischenstellen: zuerst nur die Trinkflasche überspringen, dann den Rucksack flachgelegt, dann den Rucksack stehend. Verbessert die Technik für diese Aufwärtsbewegung bein Absprung sehr schnell. Final step (hab ich selber auch nur einmal gemacht): Augen zu! Zuerst auf ein schon vertrauten Abstand und (niedrige) Landefläche hinspringen, und in der Luft, im letzten Moment vor der Landung Augen schließen und landen. Wiederholen bis es halbwegs klappt, dann die Augen etwas früher, schon kurz nach dem Absprung schließen und auf Gefühl landen. Wenn das schon geht, Abstand gut anschauen, dann zuerst Augen zu und dann abspringen, mit geschlossenen Augen landen. "lächerlich trainieren" existiert gar nicht. Trainierst du überhaupt, hast Respekt verdient.
  25. I recently had the opportunity to visit a prominent international organization in Paris as a delegate to a conference. The venue was one of the early examples of modern architecture, designed by a cooperation of the star architects of the 1950's, a sunlit and airy gem of a building right next to the Eiffel Tower. The buiding also had a japanese garden. As said by the guide, this was a donation of Japan, made to be a spiritual place for silence and meditation on peace in the world. It matches the style of the buidling with concrete blocks for sitting on, walls to guide the view, cherry and maple trees, a cascading river and a few fountains, and some raised walkways with glass-and-steel railings. Needless to say I was twitching to train in this garden right from the first day. Every coffe break, I would sneak out and measure the distances between the blocks, feel the slippery concrete and the grippy natural rock of the walls, and regret that I left my Parkour pants and shoes at home in Hungary. Anyway, is it OK to train in a Japanese Garden? Will people mind? Will the guards throw me out? Will I raise a scandal at the conference? But the rocks were there, the walls were there and as the days went on I grew more and more sure that I will do it. So I made my rules, which I share below: Rules for Parkour in a Japanese Garden 1: Before you start, find the security cameras and stay away from them 2: Warm up properly in a place where you can't be seen 3: Move silently. Run silently, jump silently, climb silently, land silently. Don't talk. 4: Keep moving, don't loiter around between moves. Find the flow and go with it as long as you can. 5: Don't push your limits too hard, this is not the place to take risks or fall. 6: Don't take pictures. Do what you do for yourself, don't feed the curiosity of photo/video junkies 7: Leave no trace at all and double-check this. One morning I waked up, put on my suit and my delegate badge as usual, packed a pair of short jeans and a T-shirt in my laptop bag, and left the hotel for the site before normal working hours. I even had to leave the laptop in the bag because the security people X-rayed it every day on entry. International territory is no joke. With noboby in the foyer but the cleaning crew, I changed in the corner of the garden, did the usual warm-up beside an office wall, and off I went from rock to rock, over the weird stone lantern, across the water cascade, up the walls, from railing to railing. In little more than 30 minutes I felt like after three hours of training back home. People were arriving for work, walking past the garden behind the glass walls. So I slipped back into my shirt and suit, packed away my sweaty T-shirt, put my badge back on and bowed to the place when I left as I have learned in the karate dojo. Still slightly out of breath, I walked back out of the building, nodding to the security guards.

Parkour-Vienna

Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.