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the_doc

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  1. Eine Kleinigkeit, zurück zum Topic (mehr oder minder)... New York Times hatte eine kurze Story zum Thema Fitnessmythen: *quote* Truth or Myth? Running causes arthritis or damages knee cartilage. “This is so crazy,” said Dr. Tim Church, director of preventative medicine at Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge, La. “The data clearly shows that people who are physically active, whether running or walking, have much better joints as they age.” And yet, people often liken their knee cartilage to Michelins, telling Dr. Church, “It’s like tires, you only have so many miles to go.” In fact, Dr. Wright explained, the only research that ever looked at running and cartilage found that elite runners who ignore injuries are the ones whose miles saddle their knees with wear and tear. Not so with average runners. “That’s not to say that runners don’t get arthritis or wear and tear,” she said. “But continuing to run has never been proven to make it worse.” *end quote* Zwischen Laufen und Parkour ist zwar ein wenig ein Unterschied, aber es ist doch ein interessantes, und passendes, Statement. Quelle: http://www.nytimes.com/2008/03/27/health/nutrition/27BestSIDE.html?_r=1&oref=slogin
  2. ... und ich vergesse schon wieder: Vielen Dank noch einmal an alle!
  3. Na ja... es braucht unterschiedliche Fragen; der Hinweis ist mir aber entgangen: Bitte um Vorsicht, das meiste ist in absoluten Zahlen ("wie oft kommt diese Antwort"), einiges ist in Prozent angegeben. Man könnte schon alles in absoluten Zahlen angeben, aber dann fallen manche Vergleichsmöglichkeiten weg. Siehe auch die Diskursanalyse in der sich so die Medienreportagen und die Definitionen aus der Umfrage zusammenbringen liessen - und manche der Ergebnisse wirklich sehr interessant wurden. Wie gesagt wäre ja noch weitere Diskussion nötig (bzw. bin ich dabei, diese zu schreiben, aber noch nicht so weit, dass ich sie online stellen will oder sollte...), ... ... einige Ergebnisse sind aber schon so wirklich sehr interessant
  4. So, jetzt gibt es endlich erste Ergebnisse: http://www.positive-ecology.org/pk-graphie/2008/03/survey-results-1.html Ist auf Englisch, blogger auch nicht gerade ideal für die Formatierung, aber es war höchste Zeit wenigstens diese wichtigsten Daten zu Ergebnissen der Umfrage online zu bringen... Eine kleine graphische Auswertung zu meiner Diskursanalyse (was sagen Medien, was sagen Traceure, kommt demnächst in dieses blog).
  5. http://www.forbiddenkingdommovie.com/
  6. ... mein grösstes Problem ist meistens das nach-Hause-gehen nach Training. Sicherer Grund, kann ja kein Problem sein, aber doch leicht müde - schon ist ein Randstein übersehen...
  7. Frage: Wie (wobei) hast du dir das Handgelenk verletzt? Kann schliesslich am Versuch, etwas zu schwieriges zu tun, liegen, aber genau so an mangelnder Konzentration oder zu wenig Erfahrung... und Antworten dazu würden vielleicht weiterhelfen. (Ich muss gerade an das Thema Handgelenkstützen beim Snowboarden denken... können helfen, viele brechen sich gerüchteweise dann nicht das Handgelenk, sondern die Finger?!)
  8. Muss mal kurz mitmischen, bin ja auch Chillifreak (www.chilicult.com etwa gehört mir, kommt nur leider jetzt entschieden zu kurz): Gewürze brauchen keine Markt- und Geldwirtschaft, wegen Pfeffer und dergleichen hat Europa möglicherweise schon die Kreuzzüge angezettelt und jedenfalls auch deswegen die "Entdeckung" der Welt betrieben (Kolumbus, nicht zuletzt), davor ist auch schon mit und in Pfeffer u.a. gehandelt worden... Seidenstrasse, Weihrauchstrasse, ... Was Parkour, Trends und Märkte angeht möchte ich nur eines anmerken: Ja, derzeit scheint es ein ganz ordentlicher Trend zu sein, aber so vielfältig/individuell wie unsere moderne Welt doch sein soll, da müsste es auch jenseits der Trends Platz für vieles geben. Es ist dann natürlich wieder ausserhalb der Werbung mit den neuen coolen Trends, vielleicht dennoch nicht Mainstream, aber auch nicht tod. Ich muss zugeben, ich dachte etwa dass Skateboarding ziemlich tod wäre, weiss auch nicht wie es um die ("früher war es alles besser"-artige?) damit verbundene Subkultur steht, aber man findet wohl sowohl Skateboardshops und -gewand für jene die es (noch) für cool halten, als auch jene die das immer noch oder nun wieder ernsthaft betreiben. Parkour u.dgl. scheinen immerhin noch etwas schwieriger (ich meine jetzt, was Produkte angeht) zu vermarkten...
  9. Wenn mich nicht alles täuscht, kann man in Google Earth oder Google Maps auch Videos mit Locations verknüpfen; das wäre vielleicht schon eine Überlegung wert wenn die Videos ohnehin Spots vorstellen sollen (stimmt allerdings dass es für eine Doku besser wäre, qualitativ besseres zu nutzen, aber solche Dinge lassen sich ja kombinieren - selbe Arbeit beim Dreh, zwei Wege der Präsentation...).
  10. Ich weiss noch nicht wie detailliert es dann sein wird (wobei, so detailliert und mit statistischen Genauigkeiten wird es nicht so viele interessieren), aber die Basisdaten habe ich vor, bis März präsentieren zu können. (Beim derzeitigen Fortschritt könnte es sich sogar früher ausgehen.) Zumindest über mein(e) Website/pk-blog (www.positive-ecology.org/pk-graphie/index.html) wird man es finden können; dort wo ich um das Ausfüllen gebeten habe, werde ich aber auch auf die Ergebnisse hinweisen (ihr werdet hier also sicher davon hören).
  11. p4L ist schon auf der richtigen Spur... Die Sache ist (auch) die, dass einerseits überlegt wird, dass doch der Aufenthalt sozusagen in freier Wildbahn, wilder Natur, zu Liebe zur Natur und damit zu Umweltschutz führt (weil "was man liebt das schützt man"). Andererseits - ich habe gerade vor zehn Minuten eine neue Studie dazu gefunden - ist das viele moderne vor-dem-Computer-sitzen also wahrscheinlich negativ. Und was ist dann mit Parkour, das in den Medien (an einer solchen Analyse arbeite ich auch, bin auch ziemlich weit damit; das Beispiel ist Medien-Berichterstattung in Österreich...) stets als ein "Stadtsport" dargestellt wird? Gehen die Traceure ins Graue oder ins Grüne? Hängt das damit zusammen, was sie von Natur und Umwelt wissen und halten?.... und schon gehört es zusammen. Es ist aber auch nicht ganz unwahr, das ich es mir (bzw. euch) hätte sparen können. Sieht man sich meine Website (www.positive-ecology.org) allerdings an, ist es wohl nicht schwer festzustellen, dass sich meine wissenschaftliche Arbeit meist auf Umweltthemen konzentriert. PK kommt da wegen solcher Aspekte wie oben hinein (und Wissenschafter sind ein komisches Völkchen, da wird viel seltsames gefragt und auf besondere Weise kombiniert um daraus seine Schlüsse zu ziehen ;-) )
  12. Danke sehr! Ich auch (was das gespannt angeht); scheint so als hätte es keine gröberen Probleme gegeben?
  13. Na gut, fangen wir mal hier hiermit an... Wie manchen bekannt sein dürfte, arbeite ich an einer Ethnographie von Parkour. Will heissen, ich beschäftige mich als Wissenschafter damit... (ein paar Infos findet man hier). Der jüngste Streich: Ich sammle nun doch auch ein paar statistische Daten, mit Hilfe eines Fragebogens. Darin geht es vor allem darum, was Traceure (und andere) so von ihrem Sport halten, was sie noch für Sport machen und welche Einstellung sie zu Natur und Umwelt haben. Ein wenig wird an dem Fragebogen eventuell noch gefeilt (also nicht wundern falls er manchmal nicht erreichbar sein sollte) - dazu auch nochmals Danke an Tom - aber online ist er schon einmal: parkour-Befragung Das komplette Ausfüllen dauert wahrscheinlich so 15 Minuten, um so mehr Leute mitmachen, um so aussagekräftiger werden die Ergebnisse...
  14. Ist eigentlich nicht von der Soziologie sondern Sport-, wenn mich die Erinnerung nicht trügt, Sportlehrer-, Ausbildung. Die Arbeit kann man von der Unizentrum Schmelz-Bibliothek entlehnen, darin findet man dann ja den Aufbau. Immer noch aus der Erinnerung... etwas zur Geschichte, einiges in Verbindung mit Jugendszenen und Sportphilosophie (ziemlich viel von letzterem, schien mir... in Richtung, was Sport eigentlich wäre und so), manches zu der Praxis von Parkour. Interviews mit Andi Kalteis und mit Leech waren wesentliche Quellen - schon daher ist es eher nicht soziologisch (oder gab es da einen Zweig der weniger auf Statistik aus ist?); davon ausgehend ein paar nicht uninteressante Überlegungen zur möglichen Zukunft/Weiterentwicklung von Parkour, die zum Teil durch die Realität schon wieder eingeholt sind. Meine Empfehlung: Entlehnen, selber hineinsehen, dann weiss man ja wie die Arbeit aufgebaut war. Stefan Gruber selbst kenne ich nicht persönlich, aber seinem Lebenslauf (ein solcher kommt ja in eine Diplomarbeit) nach hat er mit Parkour nicht speziell viel am Hut (gehabt) und wohnt (so er wieder dort wohnt wo er aufgewachsen ist) etwas ab vom Schuss... Steiermark? Kärnten? Tirol? (Was das angeht bin ich zugegeben ein echter Wiener... alles was weiter als 50 km von Wien weg ist, ist weit ab vom Schuss... ;-)

Parkour-Vienna

Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.