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JMichel

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  1. EDIT, nevermind, erst lesen, dann fragen^^
  2. Da hast du recht, mein Dozent hatte uns vor der Zwischenprüfung gesagt, dass es keinen Unterschied macht, ob man im Verhältnis 30:2 Drückt und beatmet, oder 15:2 Bei meinem letzten Erste-Hilfe Kurs sollte ich noch messen, da hat der gute mit einem Drücker den Puls simuliert, deswegen war ich mir da nicht mehr sicher, was bei erste hilfe die richtige Anweisung ist. Ich kann mich ja nicht mehr rausreden, das muss ich können
  3. Bin in der Ausbildung zum Rettungsassistenten, das ist in Deutschland der Assistent des Arztes und Führer eines Rettungswagens. Was ich beim ersten Beispiel hinzufügen möchte ist: Der gute Kerl atmet nicht mehr korrekt, aber es wird nicht gefragt, ob er noch Puls hat. Das Ereignis zeigt keine Hinweise auf eine Atemwegsverlegung durch Fremdkörperaspiration auf. Dementsprechend sind die Thoraxkompressionen erst dann hilfreich, wenn sich der Junge durch etwas verschluckt hat, und deshalb bewusstlos ist, oder wenn er tatsächlich keinen Puls mehr hat. Kam mir einfach komisch vor, erst kommt die Frage, wie lange prüft man die Atmung, dann soll man die innerhalb weniger Zeit checken, als vorhher beantwortet. Anschließend sagen die schon, dass seine Atmung auf ein kardiales Problem hindeutet, dann muss ich mich doch vergewissern, dass das tatsächlich so ist. So weit ich weiß sollen auch Ersthelfer die Aussage Puls ist da/nicht da treffen können. Bei mir würde das Vorgehen nach dem ABC-Schema bewertet werden: A = Airway: Atemwege frei, ja oder nein. Wenn nicht, freimachen, sofern möglich (selten als Ersthelfer) B = Breathing: Ist noch eine Eigenatmung vorhanden? Das gibt es auch noch dann, wenn die Atemwege dicht sind. (Siehe das andere Video) C = Circulation: Kreislauf also. Darunter fällt alles wie Puls, Blutdruck, EKG, Blutzucker etc. also alles, was in irgendeiner Form den Kreislauf instabil macht. Gut, am Ende hat er ein Kammerflimmern, ich geh aber auf der Straße auch nicht auf jeden Bewusstlosen los und fang an auf ihm rumzudrücken (Die anderen Beiden habe ich mir noch nicht angeschaut. Wie gesagt, in der Ausbildung, vielleicht fehlt mir da ein Detail. Vielleicht sind die englischen Algorithmen auch anders. Prinzipiell ist es als Ersthelfer IMMER gut zu helfen! Deswegen finde ich das Konzept der Seite richtig toll gemacht! Auch immer gut zu wissen: BAK -> Bewustsein Atmung Kreislauf: -Wenn jemand nicht mehr bei Bewusstsein ist, kann dieser immernoch Atmen. -> stabile Seitenlage. -Wenn jemand nicht mehr atmet, dann wird das Bewusstsein in kurzer Zeit auch weg sein, ein Kreislauf kann aber für einige Zeit noch Bestehen. -> Heimlich-Handgriff, schläge auf den Rücken etc. bzw. beim Atmen unterstützen, wenn möglich. -Wenn jemand keinen Kreislauf mehr hat, ist er definitiv bewusstlos und Atmet auch nicht mehr -> Thoraxkompressionen
  4. Wenn man die Yamakasi 101 kennt wisst ihr ja was mir noch eingefallen ist. "Repetition Madness" : Egal was man gerade für einen Sprung oder Run gefunden hat, er wird genau 51, 101, oder 151 etc. mal wiederholt. Dabei zählt natürlich nur sauberes und koordiniertes Vorgehen, also nichts mit schlechten Landungen trotz Erschöpfung.
  5. Spätestens bei den Handschuhen wusst ich, was das für ein Video wird. :D
  6. Mal den Test gemacht. Wie ich es gesehen habe: - Bad landings - "Just do it" Philosophie: Vieles sieht nach Aufnahmen aus, die nach dem ersten oder zweiten geglücktem Sprung gemacht wurden, nicht nach intensivem Auseinandersetzen. - Keine Ansprüche auf hart erarbeitete Sprünge, sondern stattdessen auf aufmerksamkeiterregende Höhen, oder Weiten, oder neue physikalische Rotationswunder. Die Massenverbreitung ist deutlich stärker, wie bereits gesagt wurde. Vor allem aber ist vieles alles deutlich kurzatmiger und hypemäßig aufgebaut. Wenn ich Parkour Videos auf Facebook sehe, muss ich immer an die Teenager denken, die sinnlosen, längst bekannten melodramatischen Krams auf ein Photo schreiben, der anschließend von ´ner halben Million Menschen gelesen wird, die dann meinen, ihr Kommentar wird von jedem anderen Betrachter nochmal durchgelesen. Morgen steht dann das nächste Foto/Video drauf und alles ist und bleibt auf Eintagsfliegen-Niveau. Kurz: Der Wert von Informationen nimmt aufgrund der Masse der Informationen deutlich ab. Was wir auch schauen, am nächsten Tag erinnern wir uns vielleicht grade mal an die Hälfte davon. Youtube ist eine Plattform, die wie Cionn schon gesagt hat, der Monetarisierung solcher Informationen Platz geschaffen hat. Der Wert ist noch da, aber warum sollte ich nach Dingen suchen, mit denen ich ohnehin schon vollgestopft werde?
  7. Evtl. so ne Art Vorführeffekt, aber ich muss zugeben, als ich darauf geachtet habe die Hüfte in die Richtung zu schieben, fühlte ich mich als käme ich auch mit weniger Schwung deutlich weiter.
  8. Ist Mirror´s Edge catalyst jetzt der Zweite Teil. Der von dem es schon seit einem Jahr oder so nen Trailer gibt?
  9. Bin mit im Orga Team. Jeder kann aber auch Spots dort eintragen, nur auf der Seite registrieren und zack! Um Östreiche Spots zu finden muss sie halt auch erstmal jemand eintragen, der weiß wo sie sind, ich glaub an euch! Ja, die Seite ist generell noch nicht sehr schnell. Damit habe ich nichts zu tun, aber soweit ich weiß sind die anderen dran am arbeiten. Und die App ist ja auch noch neu, mit der Zeit wird die sicherlich auch Nutzerfreundlicher
  10. Für mich ist ein Climb Up nur dann ein Climb Up, wenn ein Fuß mit drauf war! Ey ich will auch solche Passagen haben, durch die man mit nem Retour nach oben gelangt Sehr saubere Bewegungen, stimme da B_DIV zu. Konnte kaum glauben, dass das schon die 7 Minuten vom Video waren. Habe das lange nicht mehr so genossen eins zu sehen.
  11. Ach weiß nicht. Mich interessieren mitlerweile Artikel und Meinungen über Blogs Videos etc. gar nicht mehr. Ich sehe da einfach keinen Gewinn drin. Im Englischsprachigen Raum zum Beispiel fühle ich mich, wenn ich Artikel lese, als wäre ich kurz davor einem Fitnessstudio beizutreten. Und wenn man als - ich spreche mal für mich - Erfahrener noch neue Erfahrungen machen will, dann geht das einfach nicht über Text und Bild, sondern über Augenkontakt, Sprache und wirklich beisammen sein. Diese ganzen Blogs und Channels die es momentan gibt, die zum Großteil das ambitionierte Ziel haben vom Facebook Gruppenwahn und dem Youtube Abonier-mich Channel wieder zurück Richtung Internetplattform und Foren versuchen ab zu wandern, fühlen sich einfach nicht mehr so an, wie damals. Alles so institutiv und Formell und nicht mehr so locker wie ich es kennengelernt habe.
  12. Sicher so billig wie "Street Run". So zum lachen wie die innerhalb von 10 Sekunden die Parkour-Community beschreiben und anschließend so ein mystischer Physchokrams draus wird, als die Freundin dann den Sprung wagt um dadurch festzustellen, dass der eine es nur gut mit ihr meint Der hier wird sicherlich nochmal ne Spur abgedrehter in der Hinsicht. Wieder so ein Krass-Elegantes Pk-Gurl, das nur so darauf wartet in den Editing Raum gebracht zu werden. Ich find es einfach bekloppt, wie Parkour mit Kriminalität kombiniert wird.

Parkour-Vienna

Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.