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Konsummensch

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  1. Mal wieder nur noch zynisch leider... (seit 2000 35.000 Tote im Mittelmeer...) "Good migrant, bad migrant" "Immigrants in EU this afternoon practicing for the citizenship" https://www.facebook.com/nhumwa/posts/10216803356301421
  2. Ich habe im letzten Jahr zwei Erste-Hilfe-Kurse gemacht. Beides Mal wurde uns gesagt, dass bei der Wundversorgung von Wunden, die weitere medizinische Versorgung benötigen (z.B. Nähen oder Fremdkörper entfernen etc.), kein Desinfektionsspray angewandt werden sollte, da dies die Wunden so verändert, dass z.B. nicht mehr genäht werden kann. D.h. die Anwendung von Desinfektionsspray ist bei Erster Hilfe nicht nur aus rechtlichen Gründen mit Vorsicht zu genießen (sie unterliegen dem Arzneimittelgesetz und dürfen ganz korrekt gesehen, nur von der verwundeten Person selbst oder eben Fachkräften aufgetragen werden). Wenn die Wunde so schwer aussieht, dass man gleich ins Spital oder in die Praxis fahren und sie anschauen lassen will, sollte sie nur möglichst steril abgedeckt werden ((idealerweise sterile) Wundauflage + Befestigung) und auf sonstige Sprays etc. verzichten. (Mit Wasser ausspülen bin ich mir grad unsicher). Habe jetzt auch nochmal extra eine befreundete Unfallchirurgin i.A. gefragt: Auf der Unfallchirgurgie mag man nicht, wenn Wunden irgendwie vorversorgt wurden z.B. Gewebekleber verwendet wurde, ohne dass die Wunde richtig gereinigt wurde (steriles Wasser etc.), Verbände um offene Brüche sollten nicht öfter geöffnet werden nur damit Leute sie anschauen können (Knocheninfektionsgefahr), Cremes und Puder sind Nährboden für Infektionen und sollten nur bei oberflächlichen, geschlossenen Wunden angewandt werden und ja, das mit dem Desinfektionsspray stimmt auch: Sie wirken Zelltoxisch und es gibt Desinfektionsmittel, die ungünstig miteinander wechselwirken.
  3. Ehrlich gesagt, hätte ich es schön gefunden, wenn die Leute bei mir nachgefragt hätten und das mit mir geklärt. Weil ich durfte damals meine Geschichte nicht erzählen, mir wurde der Raum nicht gegeben (obwohl er hätte für alle da sein können) und mir wurde damals nicht zugehört. Nicht andersrum. Ich hab mich am Ende zurück genommen, hab zugehört, Platz gemacht, so wie ich es mir auch gewünscht hätte. Ich war danach nicht mehr dazu in der Lage Dinge persönlich zu klären. Ich hatte Panikattacken und ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt beim FM. Ich hatte Angst, dass mir wieder nicht zugehört wird und ich mir wieder blöde Kommentare anhören muss. An Input brauch ich da gar nicht erst zu denken, den hätte ich gerne beim FM damals gegeben - wurde mir aber verunmöglicht.
  4. Andipark it is
  5. Heute wieder blöde Situation erlebt. Einmal wo ich rausgehe und endlich mal wieder spraye...
  6. Bitte wieder in die Rubrik "Parkour-Philosophie" zurückschieben. Ich hab den Beitrag sehr bewusst dort rein gesetzt. Ich diskutiere Respekt und öffentlichen Raum und Bewegung in letzterem und was das mit Parkour zu tun hat - philosophiere darüber, eben aus einer sehr persönlichen, mir auch für meine Parkour-Praxis sehr wichtigen Perspektive. Falls das nicht klar sein sollte: bitte genau lesen, ist eine Mischung aus Gedicht und Aufsatz!
  7. Öffentlicher Raum... content warning: sexualisierte Gewalt, Belästigung, (leichter) sexueller missbrauch mein Raum.... gab und gibt mir freiheit... gab und gibt mir viele schöne erlebnisse... ich durfte mich bereits als Kind sehr frei im öffentlichen Raum bewegen und bin meinen eltern sehr dankbar dafür. mein Raum.... die, die ihn einschränkten, waren nicht (nur) meine Eltern... mein Raum... wurde angegriffen... wurde weggenommen... ich halte mich trotzdem gerne im öffentlichen raum auf und fühle mich meist sicher. aber das musste, muss und werde ich mir manchmal erkämpfen müssen und ich brauche menschen, die sich dem bewusst sind und die mich darin unterstützen und meinen Kampf und die Kraft, die Stärke, die ich darauf aufwenden muss wahrnehmen und anerkennen. Mir die Möglichkeit geben, zu verarbeiten und zu wachsen. mir wurden pornos gezeigt, er hielt mich nah bei sich - an einem brunnen in unserem stadtpark. danach hat er mir eine kette gegeben, damit ich nicht davon erzähle... ich kann mich nicht erinnern, ob mehr passiert ist (ich war 5 Jahre alt, er war wohl um die 40/50) Beim ins Haus gehen wurde ich angesprochen. Er war vom Verein, der unter unserer Wohnung eingemietet war... er jammerte mir vor, dass er so allein sei und keine freunde habe, ob ich nicht seine freundin sein wolle. ich fühlte mich für ihn verantwortlich und sagte ja. daraufhin versuchte er mich zu küssen. (ich war 9, er war wohl um die 30) ich war auf dem weg zur wohnung eines familienfreundes, bei dem ich öfter war. er fuhr auf dem rad neben mir her und versuchte mich zu überreden mit ihm zu reden, mit ihm mitzugehen. er fuhr sicher 5 minuten (gefühlt viel länger...) neben mir her. ich sagte ständig nein. fühlte mich unwohl, bedrängt. (ich war 13, er war wohl Mitte 20) meine freundin hatte mich "aufgestylt", wir fuhren mit dem Zug. Mir-gegenüber starrte mich eklig sexualisiert an. Er zog ein bündel Geldscheine an seinem Gesicht runter. Ich war perplex wusste nicht was ich davon halten sollte. Das Abteil war voller Erwachsener. Niemand kam mir zur Hilfe. (ich war 13/14, er war wohl um die 30) ich ging abends gegen 22 Uhr spazieren. er saß auf einer Parkbank am Weg und winkte mich heran, als ob er mich etwas fragen wolle. Als ich zu ihm kam und mich zu ihm runter beugte, sah ich, dass er seine Hose offen hatte und mit seinem Penis spielte. Ich drehte mich um und ging meinen Weg weiter. Als ich mich nach 20 Metern noch einmal umschaute merkte ich, dass er mir auf dem Fahrrad hinterher fuhr. Ich griff in der Hosentasche nach meinem Schlüssel und machte mich Verteidigungsbereit. Als er auf meiner Höhe war zischte ich ihm zu, er solle sich verpissen. Er sagte "ok, ok" und fuhr weg. ich hatte angst nachhause zu gehen, im fall, dass er mich verfolgt und sieht wo ich wohne. daheim angekommen war ich allein, wahnsinnig aufgekratzt und wütend. ich wollte die polizei rufen, einfach nur damit sie wissen, dass da so ein kerl ist. ich weiß nicht, warum ich nicht angerufen habe. (ich war 13, er wohl um die 40, 50 und wog sicher um die 100 Kg) ich wartete auf den Zug. vertrieb mir die Zeit am Bahnhof in einem Assecoiresgeschäft. Als ich raus ging. Fragte er mich, ob mich mir etwas schönes ausgesucht hätte. Ich erwiderte mit "nein". Er ging neben mir her und fragte, ob ich mit ihm etwas trinken gehen würde. ich lächelte ihn entschuldigend an und sagte, ich müsse zum Zug und ging weg. (ich war 14, er war wohl um die 40) Danach hat es nie komplett aufgehört. Ich bin nur älter, erfahrener, souveräner und selbstbewusster im Umgang damit und auch in der Verarbeitung und Beurteilung davon geworden. Und ich und andere Betroffene mit denen ich gesprochen haben gehen davon aus, dass sich Täter schon gerne genau die aussuchen, die potenziell nicht so souverän mit diesen Situationen umgehen können - sprich eher jünger sind und eher unsicher auftreten. Und das heißt noch lange nicht, dass ich nicht auch mal wieder mit sau schlechtem Gefühl aus so einer Situation aussteigen kann. So richtig bewusst geworden, was mir alles für scheiße in meiner Kindheit und Jugendzeit passiert ist, ist mir erst mit 23. Davor habe ich das selbst verdrängt gehabt. Erst danach habe ich bei vielen Situationen aus meiner Kindheit im Nachhinein gecheckt, dass sie ganz und gar nicht ok waren. Erst danach habe ich langsam angefangen, darüber zu sprechen. Nur weil ich davor ein Jahr in der Gewaltprävention als Freiwillige tätig war (während dem meine eigenen Erfahrungen zwar langsam hervorgekommen, aber nie aufgebrochen sind), wusste ich an welche Stellen ich mich wenden kann, um mir adequate und professionelle Hilfe zu holen. Trotzdem hat es noch 3 Jahre gebraucht, bis ich mich durch bzw. um Versicherungsdschungel herum gequetsche hatte und tatsächlich eine passende und leistbare Therapie gefunden habe - kosten sind gering, muss ich jedoch alle selber tragen... Konkret Anzeige erstatten kann ich leider nicht, da ich keinen der Täter kenne. Ich habe mir überlegt, gegen unbekannt Anzeige zu erstatten, einfach nur, damit es in der Statistik aufscheint. Jedoch weiß ich nicht, ob ich mir den Stress auch noch antuen will. Parkour eignet öffentlichen Raum an. Ich hole mir meinen Raum zurück - so wie ich es seit 26 Jahren tue. Aber bei den Menschen mit denen ich Parkour mache, will ich nicht auch noch um meinen Raum kämpfen müssen.... hör mir zu und behandle mich nicht, als ob ich vier wäre. sehe was ich verarbeite und was ich mir erarbeitet habe. vertraue mir, dass ich richtig reagiere. gib mir Raum zum sprechen, erzählen und diskutieren. zum laut, aggressiv und wütend sein. würg mich nicht ab. hör mir zu. sehe mich nicht als Bedrohung. lass mich meine Unversehrtheit verteidigen, für mich kämpfen und einstehen. lass mich die Welt verändern. lass mich realistisch, pessimistisch, kritisch, zynisch, optimistisch, utopisch sein. dräng mich nicht in den burn-out. ich brauche ruhe und pause. ich leiste viel und darf mich beschweren auch wenn ich gerade nur für mich selbst da bin. ich muss von anderen menschen, erwarten dürfen, dass sie mich mit respekt behandeln. wenn sie mich nicht respektvoll behandeln, muss ich das mit ihnen auch nicht tun. ich muss ungerechte mauern durchbrechen dürfen und muss sie nicht überfliegen.
  8. In welchem Rahmen?
  9. Also etz mal für alle: Ich bin bisher gern zum Parkour gegangen, weil ich euch für eigentlich reflektierte Menschen halte. Der Post bezieht sich auf eine Situation vor etwa zwei Monaten beim FM wo mich einige Leute - nicht nur B_DIV - sehr enttäuscht und wahnsinnig verletzt haben. Ja ich hab ein Problem damit wenn Typen, die wahrscheinlich selbst nicht betroffen sind, tausendmal lachend das Wort Vergewaltigung in den Mund nehmen und so tun, als ob sexualisierte Gewalt im öffentlichen Raum und im Freundeskreis nicht existieren würden. Ich selbst hab mehrere sexualisierte Übergriffe und unangenehme Belästigungen vor allem als Kind im öffentlichen Raum erlebt und erlebe sie heute noch immer hin und wieder - mal ganz zu schweigen von den Sachen, die Bekannte und Freund_innen mir erzählen. Ich muss damit klar kommen, aber ich hab wirklich ein Problem damit und ich will mich, muss mich darüber aufregen dürfen. Gerade im Sozialen Umfeld - zu dem neben der Familie und Partnerschaften auch der Freundeskreis gehört - geschehen die meisten sexuellen Übergriffe. Genauso kann ständige Kontrolle, Ausgangssperren etc. für Kinder und Jugendliche, insbesondere Mädchen*, durch ihre Eltern gewaltvoll sein - auch ein Thema, das mit gejohle und gelache angeschnitten wurde. Und Gewalt - wie auch immer sie aussieht - kann nun mal nachhaltige Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit von Betroffenen haben und Betroffene sind nicht daran Schuld. Die Verantwortung der Täter_innen für ihr Handeln und damit auch die Folgen der Gewalt wird meiner Meinung nach viel zu selten angesprochen. Gewalt passiert zudem nicht im gesellschaftslosen Raum - Rassismen, Geschlechterverhältnisse, strukturelle gesellschaftliche Benachteiligungen verschleiern bestimmte Formen von Gewalt, nehmen bestimmte Täter_innen in Schutz und machen bestimmte Gruppen besonders verletzlich, sind in sich gewaltvoll etc.. (wer mal nachschauen will: Täter-Opfer-Umkehr, Victim Blaming; Strukturelle Gewalt; Intersektionalität z.B.). Ich habe die Situation am FM als Gewaltverharmlosend, Betroffenenfeindlich, Antifeministisch, Individualisierend, verkürzend und umempathisch empfunden. Zudem war ich komplett überarbeitet, weil ich mir zwei Wochen auf Kinderfreizeit den Arsch aufgerissen hab, und war, als ich zunächst auf energiesparende und mich selbst mit meinen Erfahrungen schützende Weise versucht habe zu intervenieren mit für mich wahnsinnig verletzenden Vorwürfen und unempathischen, unreflektierten Ratschlägen konfrontiert. Letztendlich ist das ganze im Nachhinein für mich in einer Panikattacke geendet. Der Post war nicht nur an B_DIV gerichtet, aber es drückt so ein bisschen die Essenz davon aus was ich gerne eigentlich in dem Moment gesagt hätte, es spricht von Realitäten die uns alle betreffen - unter anderem ein Grund warum ich das öffentlich diskutieren will und es tut mir leid, dass/wenn es zu persönlich rübergekommen ist - und ja ist auch von meiner Wut geprägt, die ich immer noch auf diese Situation habe.
  10. danke *relieved* - jedenfalls halbwegs X_x
  11. Dann hör auf mir scheiß Ratschläge zu geben. Deine Situation ist nicht meine. Check wenn ich grad in meiner gesamten Person angegriffen werde und mein bestes gebe mit dieser Welt klar zu kommen. Beschuldige nicht Menschen, wenn sie mit dieser Welt nicht zurecht kommen. Und mach sie nicht für das Verantwortlich, was ihnen passiert. Verstehe, dass es unterschiedliche Blicke gibt. Vestehe, dass es unterschiedliche Gewaltsituationen gibt. Dass jede Person unterschiedliche Copingstrategien hat. Verstehe, dass Gewaltsituationen in einen gesellschaftlichen Kontext eingebettet sind. Das es Menschen gibt, die seit ihrem 5. Lebensjahr sexualisiert werden. Seit ihrem 9. Lebensjahr von 30, 40, 50 Jährigen Typen angesprochen werden. Im öffentlichen Raum. Jedes 5. Mädchen und jeder 12. Junge erleben sexuellen Missbrauch - meist im sozialen Nahbereich. Aber das heißt nicht, dass im öffentlichen Raum nichts passiert. Und sexualisierte Gewalt fängt nicht erst bei der Vergewaltigung an. Und wenn Kinder es schaffen sich zu wehren, dann sag ihnen nicht, dass SIE sich ändern müssen.
  12. http://www.huffingtonpost.com/entry/trans-men-male-privilege_us_57b75597e4b00d9c3a179528
  13. http://kurier.at/wissen/warum-es-immer-junge-maenner-sind-die-morden/213.309.117
  14. "Die Nicht-Benennung hat Auswirkungen: Rassismus wird noch immer mehrheitlich als etwas gesehen, dass man/frau auf individueller Ebene "erlebt", die dahinter liegenden Strukturen bleiben im Verborgenen." "Es ist wichtig, das Krankmachen zu sehen, nicht nur das Kranksein, und natürlich auch Krankheit an sich." "Da gibt es dieses Spannungsfeld – einerseits bist du angezündet in deiner gesamten Existenz, andererseits wird dir eben dieses Angezündetsein einfach abgesprochen und darüber hinaus wird dir gesagt, alles wäre normal, d.h. "du brennst nicht" bzw. "würdest nicht brennen, wenn du es nicht so sehen würdest". Also am besten tue so, als wäre nichts gewesen und stehe "pflegeleicht" drüber. Es ist schmerzhaft und schwer auszuhalten, desaströs, aber zugleich eine wichtige Intervention, die eigenen, zu anderen gemachten Gefühle wahr-zunehmen und das gegen den "normalen" Strich wahr-nehmen können zu stärken." "Es stimmt schon, es gibt auch ein lähmendes, sich im Kreis drehendes Benennen, das ist per se noch keine handlungsorientierte Perspektive. Aber es gibt auch eine Art von Benennen, das ein de-kolonisierendes, Rassismus ent-normalisierendes Benennen ist, in dem wir für uns neue Namen finden. In dem wir unsere Realitäten zu allererst wahr-nehmen und etwas benennen, von dem behauptet wird, es würde so nicht existieren." "Solange wir unsere Unterdrückung nicht benennen können, können wir sie nicht bekämpfen. Es geht daher um das Benennen von Gewalt, das Benennen von den Strukturen, die krank machen und vor dessen Hintergrund sich Schwarze Menschen und MigrantInnen tagtäglich behaupten." "Auch wenn dieses Benennen oft unglaublich weh tut und der Schmerz schwer auszuhalten ist, kann es doch helfen, heilend zu wirken und das Wissen über rassistische Mechanismen in Ermächtigungsstrategien im Alltag einfließen zu lassen." http://www.migrazine.at/artikel/rassismus-ist-ein-unbenannter-stressfaktor
  15. Umfassende Statistik zu Gewalt gegen Frauen und Männer in Österreich von 2011 (aktuellere umfassende Studien gibt es nicht): http://www.oif.ac.at/fileadmin/OEIF/andere_Publikationen/gewaltpraevalenz_2011.pdf Nicht/wenig thematisiert werden hier rassistische, homophobe, transphobe... Gewalt... http://www.rataufdraht.at/themenubersicht/gewalt/mobbing-horror-im-klassenzimmer-652 Strukturelle Gewalt: http://lsf.netzwerk-nrw.de/strukturelle-gewalt.html http://www.ard.de/home/ard/Gewalt_in_den_Medien__Was_ist_Gewalt_ueberhaupt_/73718/index.html - da haben sie bei der personalen Gewalt sexualisierte Gewalt vergessen, von der Frauen* besonders stark betroffen sind... Intersektionale Gewaltprävention: http://www.gewaltinfo.at/themen/2013_05/intersectionale_gewaltpraevention.php Hilfseinrichtungen: http://www.rataufdraht.at/ http://www.frauenhelpline.at/ (explizit mal gefragt: Auch Männer* die von Gewaltbetroffen sind können anrufen, wie auch Menschen in gewaltvollen gleichgeschlechtlichen/nicht-heterosexuellen Beziehungen) http://www.maenner.at/start.asp?ID=13 http://frauenberatung.at/?page_id=907 http://www.courage-beratung.at/ Standards für die Täter(*innen)arbeit: www.gewaltinfo.at/themen/2013_01/standards_arbeitmitgewalttaetern.php http://www.gewaltinfo.at/themen/2013_01/standards_gewalt_frauen.php

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