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  1. Aus dem Buch "Parkour and the Art Du Deplacement: Strength, Dignity, Community" Vincent Thibault: Be open (always respect other people)Be diligent (in your own training)Be demanding of yourself (without bing too severe)Seek conciliation with other people (without losing your own identity)Closely adhering to the aspects of traditional practice while respecting people who express themselves through deliberately aesthetic choicesAlways seeking out and opening yourself to new ways of doing things while respecting those who follow the already established pathsSebastien Foucan Werte: Follow your wayAlways practiceRespect others in their practiceBe an inspiration for othersBe positive and look for positive environmentsRespect your environmentFeel free to try other disciplinesDon't take it too seriouslyThe journey is more important than the goalThere is no good or bad, right or wrong, but what is important is what you learn from the experience through practiceFreerunning is not an elite discipline, but for people who love to move and keep movingChannel your energy in a good way, a way to be betterYamakasi Werte: To perceive life as a personal adventure and to respect human beingsTo respect one's body by healthy nutrition, rest and trainingTo respect nature by simple "green" actsTo confront the unknown in order to growTo pursue freedom of thought in order to actTo assert oneself in order to take action in the worldTo fight discrimination by setting an example, with intelligence and educationHab daraus einen Poll gemacht, weil mich interessieren würde welche Werte Euch besonders wichtig sind. (man kann klarerweise auch einfach alle auswählen, aber manche sind sowieso redundant und ich tu mir z.B. leichter manches herunter zu brechen bzw. einfach "eine Hand voll" zu haben, die mir persönlich besonders wichtig sind)
  2. Hot News Am kommenden Sonntag, dem 09.11.2014, wird gemeinsam am Rathaus in Linz gejammed. Unter dem Motto "Rathaus Charity Jam" wird eine kleine Geschenkaktion für das Gebäudemanagement vorbereitet (Spenden sind willkommen), welche sich um das Rathaus kümmert. Wer oft am Rathaus in Linz trainiert weiß, dass unser Training leider nicht 100% spurlos am Spot vorübergeht und so möchten wir uns bei den zuständigen Stellen für die regelmäßige Wartung, Instandhaltung und die gute Beziehung zu der Linzer Parkourszene bedanken. Mitmachen kann und soll jeder. Spenden bis zu 5 Euro werden gerne angenommen, sind aber logischerweise kein muss, für die Teilnahme am Jam. Es wird ein gemeinsames Aufwärmen geben und Anfängern wird mit Tips gerne zur Seite gestanden, falls erwünscht. Be there, good vibes from Linz
  3. Hallo zusammen, wo solls denn kommenden Sonntag hingehen? Da wir am 01.11. ja schon den Falljam beim HDM haben müssen wir da glaub ich nicht nochmal hin. Bei wenigen Leuten: Andipark od. Schwendermarkt? sonst: Donauinsel od. Ziegelpark? Wenn ihr bessere Vorschläge oder Vorlieben habt nur raus damit! PS: noch schaut die Wetterprognose ganz gut aus =D
  4. Und das nächste forum meeting steht auch schon wieder an..juhu Wo gehts diesmal hin? Hab letztens den Bedarf nach - gausplatz - rennbahnweg (kenne ich selbst nicht...fm tauglich?) - karlsplatz mitbekommen. Eure Stimmen zählen !
  5. Bereits im August dieses Jahres haben wir uns mit dem Kamerateam von lyoness.tv getroffen und gemeinsam einen Internet-Bericht mit Parkour-Bezug auf die Beine gestellt. Neben Interviews gibt es auch einige Szenen von unserem Forum-Meeting am 10.08.2014 zu sehen. Hier das Video
  6. Heute wurde ein besonderes Video-Schmankerl für die breite Öffentlichkeit released und zwar handelt es sich dabei um das "Parkour Freerunning Breakdance Mixtape" von Jannis Lenz, namens "FREISTIL". Jannis selbst hat mehrere Jahre Parkour betrieben und somit ein gutes Auge für schöne & schnelle Bewegungsabläufe entwickeln können. Gepaart mit seiner Ausbildung an der Filmakademie Wien, einem top Film-Team und top Equipment (Arri-Kamera), ist hier ein tolles Endprodukt entstanden. Er war selbst in den letzten Jahren bei vielen Forum-Meetings und weiteren Parkour-Trainings dabei, teilweise mit und teilweise ohne Kamera. Die Athleten:Florian 'Mokka' HatwagnerFlorian 'Tatze' PolstererLina SemjonovaAlle Drei sind Urgesteine des Forum-Meetings und waren bei den ersten Meetings mit dabei. Lina hat sich relativ früh in Richtung Breakdance orientiert und an Österreichischen und Europa-Meisterschaften im Breakdance teilgenommen. Magister Tatze hat sich über Parkour und Freerunning auch in Richtung Breakdance entwickelt und ist bei Connect-the-Community außerdem unser rechtlicher Beistand. Mokka ist dafür bekannt, dass er hier im Forum ein Akronym hat (siehe Punkte unter seinem Namen, fahrt mal mit der Maus darüber). Hier noch ein Bild vom sechsten Forum-Meeting (Sommer 2006) mit Mokka und Lina: FREISTIL zeigt, wie weit man sich in unterschiedlichen Bewegungskünsten entwickeln kann und wie diese miteinander harmonieren. Wir sollten versuchen von und mit anderen Bewegungskünsten zu lernen und dieses Video zeigt dies wunderschön. Viel Spaß beim Ansehen (Full-Screen!): PS: Derzeit ist noch ein weiteres Projekt von Jannis in den letzen Zügen der Fertigstellung. Er hat über längere Zeit das Forum-Meeting verfolgt und wird uns die Stadt aus einer anderen Perspektive zeigen... man darf gespannt sein
  7. Nachdem mein Rechner aus der Reparatur endlich zurück ist... hier die Bilder vom Blockheide 2014 Zelt-Wochenende... war großartig mit Euch
  8. Hallo zusammen, mir gehen die blöden Sprüche und flachen Witze aus! Spotvorschläge hier rein. Info: Die üblichen Steuermänner/-frauen werden diesmal nicht da sein, daher - MAN UP!! - WOMAN UP!! ... und organisiert euch mal. S'Leben is ja kein Ponyhof. PS: Falls wer an ein Gruppenfoto / an das posten des endgültigen Spots denken könnte wär das sau dufte und so.
  9. Am Wochenende des 15. & 16.03.2014 fand in London die erste A.D.A.P.T. Conference von ParkourGenerations statt. Die Teilnahme kostete für A.D.A.P.T coaches 30 Pfund und für sonstige TeilnehmerInnen 40 Pfund. Falls jemand das A.D.A.P.T. Programm noch nicht kennt, dabei handelt es sich um ein Parkour-Trainer zertifizierungsprogramm. Ich möchte hier aber nicht in die Tiefe der A.D.A.P.T-Zertifizierung gehen, sondern die Konferenz selbst reflektieren. Aufmerksam wurden wir darauf, durch unseren Freund Alexandros aus Linz, welcher derzeit ein 6-monatiges Praktikum bei PKGen in London absolviert. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Alexx bedanken, ich denke dieses verlängerte Wochenende wird uns allen gut in Erinnerung bleiben. Worum ging es bei der PKGen A.D.A.P.T Conference 2014? Hier eine Liste der Vortragenden auf der Konferenz: Sebastien Foucan (Yamakasi, Casino Royale, Jump London)Châu Belle Dinh (Yamakasi, Taxi2)Dan Edwardes (Parkour Generations)Chris 'Blane' Rowat ("Power is nothing without control")Dr. Julie Angel (Filmemacherin, Autorin, Fotografin)Martin Kallesoe (Dänemark, A.D.A.P.T LvL 2)Mikkel Thiesen (Finland, A.D.A.P.T LvL 2)Andy "Kiell" Day (Fotograf)Tag1 - Die Anreise: Ich persönlich habe versucht ohne spezielle Erwartungen im Voraus, dieses intensive Wochenende auf mich wirken zu lassen. Gestartet hat Dieses am Freitag dem 14.03., gemeinsam mit Dominik 'kaesekuch0r" Simon und Martin Dworak, beim Abflug in Wien-Schwechat. Nach einer ruhigen Reise mit einem imposanten Nacht-Anflug in London (Heathrow), ging es mit der Tube (U-Bahn) quer durch London zu unserem Hostel beim Hyde-Park. Das Hostel hat sich als sehr spartanisch ausgestattet dargestellt, bot allerdings durch seine zentrale Lage, ideale Vorraussetzungen als Ausgangspunkt unserer täglichen Abenteuer. Unser liebevoll, als "Zelle 33" bezeichnetes Hostel-Zimmer, ist mir im Laufe dieses London-Trips sogar richtig an's Herz gewachsen. Wo sonst wacht man mit dem Anblick eines meditierenden Martins (jeden Morgen Atemübungen für über eine Stunde, vor dem Aufstehen) auf und fühlt sich nach dem morgendlichen Stretching, wieder wie neu geboren? Tag2 - Conference Day #1: Am ersten Tag der Konferenz machten wir uns am Weg zum Parkour Generations Chainstore und trafen kurz vorher Alexx, welcher uns herzlich willkommen hieß und uns gegenüber der O2-Arena zum Store führte. Beim Chainstore handelt es sich um eine Parkour/Freerunning Halle, aufgebaut (bzw. komplett entkernt und von innen neu aufgebaut) und verwaltet durch ParkourGenerations. Innerhalb zwei Monaten wurde hier eine Facility aus dem Boden gestampft, welche kaum an uns bekannte Turnhallen erinnert. Sobald man eintritt, hat man das Gefühl zur Bewegung inspiriert zu werden. Den größten Part nahm klarerweise der Indoor Parkour-Park in Anspruch, welcher aus vielen stabilen Gerüst-Aufbauen und Freemove Beton-Hindernissen bestand. Keine weichen Böden und keine Federung, sondern harte Oberflächen die auch bei englischem Wetter (Regen) eine trockene und abwechslungsreiche Trainingsmöglichkeit bietet. Diese Institution wird klar als zusätzliche Möglichkeit für Traceure und Freerunner gesehen und nicht als Ersatz für das Outdoor-Training. Im Chainstore wurde allerdings auch an andere Verwendungszwecke gedacht und neben einer gut ausgestatteten Fitness-Area, gibt es auch eine Stretching-Area und einen professionellen Tanz-Boden. Wir waren allerdings nicht zum Tanzen dort und nahmen die (noch leer von Conference-TeilnehmerInnen) Training-Area in Beschlag. Wir testeten Sie auf Herz und Nieren aus und es machte richtig Spaß sich dort an seine Grenzen heran zu tasten. Mit griffigen Oberflächen und Stangen die gut verschweißt waren, gab es dort hunderte Möglichkeiten sich frei zu bewegen. Ich musste übrigens bei der "Do not jump here!" Aufschrift, auf der Rückseite der Eingangs-Kasse schmunzeln.... welch Ironie Bilder aus dem Chainstore: Welcome talk - Dan Edwardes: Nachdem alle Konferenz-TeilnehmerInnen in der Früh eintrafen, wurden wir von Dan Edwardes begrüßt, welcher uns durch den Ablauf des Wochenendes briefte. Man merkte Dan eindeutig an, dass er regelmässig vor vielen Leuten spricht und mit seiner Introduction weckte er weiteres Interesse, für die folgenden Präsentationen bzw. Talks. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht was uns erwarten würde... ob dies rein praktisch, rein theoretisch oder gut durchmischt werden würde. Ich war mit genügend Ersatz-Kleidung und meiner kleinen Sony RX-100 Kamera bewaffnet und bereit geschunden zu werden. Ich freute mich auf dem Austausch mit erfahrenen fulltime Parkour-Coaches und neue/etablierte Trainings-Methoden. Ich hatte mir im Vorhinein schon ein/zwei juckende Fragen überlegt, die sich von den klassischen "what means Parkour for you?" ein bisschen abgrenzen.... man bekommt nicht oft die Gelegenheit, mit Yamakasi der ersten Stunde in Ruhe zu reden. Sebastien Foucan: Ich sah Sebastien zum ersten Mal "live", als er in Trainings-Kleidung in den Chainstore kam und dort wortlos (scheinbar war er zum Store gelaufen) ein ziemlich intensives Springschnur-Training hinlegte. Kein Wort zu irgendwem, Kopfhörer oben und im Trainings-Modus... er wirkte verbissen. Mir war bekannt, dass er nicht der Größte war und seine extrem muskulöse Statur kannte ich bisher nur von seinem Freerunning Fotobuch. Als erster richtiger Talk, zeigte sich dass er recht gut englisch sprach und sich mein erster Eindruck fast um 180° wendete. Er war der Lustigste überhaupt.... nur am Lachen, dauernd am Schmäh führen, schilderte er von seinem spielerischen Zugang zu Parkour/Freerunning/l'art du deplacement und ein wirkliches Energie-Bündel. Er erzählte von seinem Zugang zu Sport und Kunst (ein Bruder Olympionike, ein weiterer Künstler), wie er David Belle das erste Mal traf und man merkte immer wieder, dass Ihm die etablierten Bezeichnungen wie Parkour, Freerunning, etc. nicht wichtig sind, sondern man einfach Spass daran haben soll. Er machte uns auf die Fragilität des Körpers aufmerksam und spielte mit uns das kindischste aller Aufwärm-Spiele => Fangen. Eine sehr sympathische Erscheinung, der sich auch viel Zeit nahm um auf Fragen ein zu gehen. Dan Edwardes: Bei Dan's talk spürte man seinen Martial-Arts Hintergrund stark heraus. Der Begriff "Self-knowledge" (hint, Bruce Lee) kam bei Ihm sehr oft vor und ich hatte den Eindruck, dass er sehr zukunfts-orientiert denkt, aber gleichzeitig immer "ehrfürchtig" einen Blick in die Vergangenheit wagt, um sich in der aktuellen Situation optimal anpassen zu können. Ich konnte selbst heikle Fragen stellen, wie zum Beispiel über die Finanzierung des Chainstores und bekam Diese ehrlich beantwortet. Wie es sich herausstellte, gibt es derzeit keine Kooperation mit großen Firmen oder dem Staat (heisst nicht, dass es nicht einmal kommt), sondern das ganze Projekt ist selbst von einigen Personen finanziert. Ihm ist die Unabhängigkeit und Entscheidungs-Freiheit wichtig und ich würde mich freuen, wenn dies weiterhin so realisierbar wäre. Im Moment kostet der Eintritt im Chainstore etwa 8 Pfund (U18: fünf Pfund), dafür darf man den ganzen Tag so lange trainieren wie man will. Um hier einen realistischen Preisvergleich zu bringen, ein Bier im Pub hat uns 6.5 Pfund gekostet. Martin Kallesoe & Mikkel Thiesen: Die Kollegen aus Finland und Dänemark sind in der vorteilhaften Situation, dass die skandinavischen Staaten, sehr viel Unterstützung anbieten. Dänemark hat weniger Einwohner als Österreich, aber dennoch die meisten Parkour-Parks weltweit. In Finland bieten die Vollzeit-Coaches spezielle Kids-Kurse an, welche sogar schon bei "Toddler" beginnen. Es wurde auch von erfolgreichen Eltern/Kinder Kursen berichtet und gezeigt, wie Aufwärm-Spiele mit Stories versehen werden können, damit die Kids interessiert bleiben. Es kam hier auch das Thema zur Sprache, dass viele (eigentlich Alle) Coaches das Problem kennen, für Ihr eigenes Training zu wenig Zeit zu haben. Eine Universal-Lösung wurde dafür leider nicht genannt, sondern nur die starke Meinung, dass man (gerade) als Coach sich weiterhin immer verbessern sollte. Wenn man als Coach nur mehr auf der Stelle tritt und selbst keine neuen Erfahrungen macht, werden die beigebrachten Dinge Routine und uninteressant. Hier muss man sich einfach auch Zeit für sich selbst und das eigene Training nehmen. Chris 'blane' Rowat: Auf blane freute ich mich bereits. Ich hatte bis zu diesem Wochenende leider nicht die Gelegenheit Ihn kennen zu lernen, obwohl ich Ihn seit meinen Anfängen immer ein wenig in den Augen hielt. Das Know-How und die Kontrolle die er sich in den letzten 10+ Jahren erarbeitete, sind für mich unvergleichbar. Ich wollte Ihm auch bei der Gelegenheit gleich eine harte Nuss knacken lassen, mit der ich mich schon einige Zeit beschäftigte. Dabei handelte es sich um die Frage, ab wann ein Kind Krafttraining machen (dürfen) sollte. Zu frühes Krafttraining ist ja nicht förderlich/gesund für den Körper, aber wann wann ist dies OK? Wo setzt man hier die (Alters)Grenze? Er meinte, dass dies eine sehr interessante Frage sei und man dies sehr individuell je nach Kind betrachten müsse. Aber als grobe Richtlinie könnte man ab 10-12 Jahren sagen. Bis dahin sollte man klar kein Krafttraining machen lassen, sondern eher mit mehreren Wiederholungen und Körpergewicht arbeiten... davor ist es einfach zu Früh für explizites Krafttraining (hindert das Wachstum, etc.). Dies sind für mich Fragen, die viel Verantwortung in sich tragen, da man damit unter Umständen Menschen sogar richtigen Schaden zuführen kann, wenn falsch ausgeübt.... Chris' Meinung zu dem Thema werte ich recht hoch ein, denn er hat sich damit so intensiv damit beschäftigt, wie kaum jemand Anders. Sein praktischer Part war stark beeinflusst von Ido Portal, da er mit Kevin 11 Tage in Indonesien verbrachte und Sie sich dort intensiv damit auseinandersetzten. Hier lernten wir zum Beispiel eine Partner-Übung mit Stöcken kennen, wo ein Partner den Stock kippen (aufrecht stehend, auf eine Seite stoßen) lässt und der Zweite versucht Ihn so knapp wie möglich über dem Boden zu fangen. Diese Schwierigkeit wird gesteigert durch schnellere Frequenz des kippens, schnelleres Anstoßen beim Kippen, Kipprichtung und auch noch durch Erschwerungen wie z.B. das durchgestreckt lassen der Knie. Ansonsten bekamen wir aber auch einige schöne Übungen zur Körper-Kontrolle und Körper-Spannung zu sehen (bzw. spüren) und zumindest ich fühlte mich an manchen Stellen wieder an meine Anfangs-Tage zurück katapultiert . Julie Angel: Julie Angel's Buch habe ich ja bereits reviewed und sie stellte sich als eine Frau dar, die Ihre Meinung klar zur Geltung bringen kann. Wer mit Ihr argumentiert, begibt sich in die Höhle des Löwens, denn Sie zieht alle Register und bringt Ihre Punkte eloquent (und mit Stil) auf den Punkt. Sie sagt Ihre Meinung klar heraus und lässt dies einen auch spüren. Man merkt, wie respektvoll Sie mit Parkour umgeht und dass es Ihr wichtig ist... deswegen basierte Ihre Präsentation darauf, dass wir uns bewusst sein sollten, wie wir Parkour nach aussen hin tragen/veröffentlichen. Da Sie im Medien-Bereich unterwegs ist, wies sie uns darauf hin dass wir lieber ein zweites Mal darüber nachdenken sollten, ob wir (z.B.) nun ein Bild in sozialen Netzwerken posten sollten, oder nicht. Interessant fand ich auch Ihre mehrfach erwähnte Standard-Antwort auf die Frage was Parkour nun sei.... für sie ist die Definition "A non-competitive modern-sport". Kurz und würzig auf den Punkt gebracht. Sie zeigte uns ein bisher unveröffentlichtes Video, wobei es um eine Challenge von 1000 Muscle-Ups in 24 Stunden ging. Auch hier zeigte sich, dass Sie nicht einfach schnell Videos am Fließband produziert, sondern dass die Aufnahmen bereits Jahre alt waren und Sie sich sehr viel Zeit mit der Realisierung ließ, da sie hohe künstlerische Ansprüche an sich selbst hat. Sie wollte zum Beispiel nicht zeigen, wer als Erster mit der Challenge fertig war und sich somit viel Arbeit angetan, dies aus einem komplett anderen Blickwinkel zu zeigen.... ein für mich interessanter Ansatz. Was mir auch gefallen hat: Sie hat beim Châu Belle Dinh Training am nächsten Tag mitgemacht... und eines kann ich Euch sagen, ich war noch nie so knapp am Umkippen drann, wie bei diesem "Warmup" Krafttraining... to be continued (Châu Belle Dinh, Quickfire speakers, ParkourUK, Chainstore JAM, Training in London, Leap Parkour-Park, ... viele viele Bilder ) Zum Abschluss aber noch ein Bild: "London at night"
  10. Freies Training in der Frauenhalle, Winter 2013/2014 Die weibliche Parkour-Szene in Wien wächst und wächst. Dieser Wachstum will und soll gefördert werden - durch gemeinsames Training, Vernetzung untereinander, gegenseitige Hilfestellungen und kreative In- und Outputs. Deshalb wurden keine Mühen gescheut, auch diesen Winter wieder eine Parkour-Trainingshalle für aktive und motivierte Frauen und Mädchen in der Community auf die Beine zu stellen! Diesmal in einem etwas geänderten Format... Diese Halle wurde in Zusammenarbeit mit dem KUS (Kultur- und Sportverein der Wiener Berufsschulen) organisiert, mit dem es bereits frühere positive Kooperation gab. Als KUS Mitglieder können wir diese Halle nutzen und unser Angebot richtet sich auch an die Wiener Berufsschülerinnen. Vielen Dank an Martin Dworak für die Vermittlung und an Richard Meyer vom KUS. Eure Ansprechpersonen in Bezug auf die Halle sind Kate und Michie. Die Trainingshalle wird abgesehen von den Girls-Jam Terminen immer im "Open Jam" - Modus betrieben. Das bedeutet Gemeinsames Eintreffen und Aufbauen zu BeginnWenn gewünscht, gibt es gemeinsames AufwärmenFREIES TRAINING! Die vorhandenen Geräte und Hindernisse können nach Belieben verwendet werden, ohne Vorgaben durch Trainer, Workshops oder Anleitungen. Ein reges Miteinander unter Teilnehmerinnen ist natürlich gerne gesehen.Gemeinsames Abbauen und Wegräumen Wie? Jede, die in der Halle trainieren möchte, wird ausserordentliches Mitglied im Verein KUS. Die einmalige Gebühr von 20 € entrichtet ihr direkt vor Ort in Bar bei uns. Einmaliges Schnuppern ist klarerweise möglich, ab dem zweiten Mal ist eine Mitgliedschaft nötig. Jegliche Benützung der Halle erfolgt auf eigene Gefahr, jede haftet in vollem Umfang für sich selbst (dies wird vor Ort per Unterschrift auf einem Vertrag bekräftigt). Wann? jeweils Di 17-19 Uhr (ausser an schulfreien Tagen) in den Monaten November - März Wo? Hütteldorferstr. 7-17, 1150 Wien (Direkt bei U6 Burggasse-Stadthalle, südlich gegenüber des Märzpark - http://goo.gl/maps/uzjfc) Wer? Alle weiblichen Traceure, egal welchen Alters, können die Halle zum selbstständigen Training nutzen. Teilnehmerinnen unter 18 Jahren bringen bitte diese Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten unterschrieben mit. Wir freuen uns auf aktive, inspirierende, fördernde und fordernde Sessions miteinander! Michie und Kate This post has been promoted to an article
  11. Mehr Kunst als Parkour aber mal ganz ehrlich, wer würde nicht gerne in nen Titanfall Anzug durch die Stadt 'spazieren' Ja, ja, vielleicht etwas beschränkend und unangenehm aber ES SIEHT VERDAMMT COOL AUS!!! PS: Wenn man Titanfall nicht kennt, oder nicht mal irgendwie unabsichtlich irgendwas davon gehört hat dann.... ähm.... das ist ein spiel und so... mit parkour und so.... und mit roboter und so.....
  12. Letztes Meeting im Monat! Wo solls diesmal hingehen? Da ich nicht dabei sein kann: strikt gegen Ziegelpark Aber am Ende kanns mir eh egal sein
  13. Schon Donnerstag... Woooohin? Ich bin diesmal total GEGEN Wasserwelt(en) oder Rohrauerpark oder Umgebung. Oberlaa waren wir lange nicht mehr, aber wenn jemand ne bessere Idee hat bin ich dafür!
  14. https://www.facebook.com/supporturbanculture Bin da gerade drüber gestolpert Wer ist denn da der Initiator? Hier ein Kommentar auf Facebook: Möchte hierzu auch mein Feedback abgeben: Bin da sehr Michie's Meinung (auch wenn ich dann wieder von manchen zerpflückt werde, weil es bei einigen nicht wichtig ist WAS die Meinung ist, sondern WER sie äussert - nehmt mal Abstand davon) Abgesehen vom unvorteilhaften Akronym der Aktion und das (Online)-Petitionen keine Wirkkraft haben (Facebook Aktionen/Gruppen noch weit weniger): Ich höre immer wieder das Verlangen nach einer Halle/Institution in die Richtung.... ich will nur nochmal von den Leuten wissen, ob denen auch die Kehrseite der Medaille bekannt sind (wie oben von Michie erwähnt). Wir lassen uns damit immer mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum zurück drängen und geben auf, wofür wir jahrelang gearbeitet haben/Akzeptanz aufgebaut haben. Auch die Problematik mit den erfahrenen Leuten, welche nur mehr in diesen teuren Hallen unterrichten und draussen nicht mehr Anfängern helfen, ist ein konkreter Erfahrungsbericht aus anderen Ländern, wo dies 1:1 so passiert ist. Ja, für das eine oder andere Event (zusätzlich) sehr vorteilhaft.... wenn die Finanzierung, Verwaltung klappt und fair geregelt ist (was SEHR schwierig ist). Ich will nicht von warmen Eislutschern sprechen, denn andere (viele) Länder um uns herum schaffen es auch inzwischen, so etwas zu realisieren.. aber ich will hier explizit auf die (definitiv vorhandenen) negativen Aspekte hinweisen, auch wenn ich das Ganze insgesamt als zusätzliche Option begrüßen würde - nicht umsonst habe ich viel Zeit und Aufwand in Meeting in diese Richtung bei der Seestadt und co. gesteckt. Wenn man dies schafft unter einen Hut zu bringen => zu begrüßen. Facebook-Aktionen => kein Druckmittel
  15. Aus gegebenem Anlass, nochmal der Hinweis auf unseren Artikel: "Parkour und die Hausdächer, eine Hassliebe" Ich möchte nochmals festhalten, dass Parkour nichts mit Hausdächern zu tun hat, sondern dass es sich hier um eine Medienprägung handelt. Ich persönliche finde es sehr schade, dass diese Boulevardzeitung wieder einmal Begriffe wie "Stunt", "Akrobatiksportler", "Akrobatikakt", "Salti", "Mutprobe" und Parkour im selben Kontext bringen. Dies ist für mich ein Hinweis auf unzureichende Recherche und Verbreitung von Fehl-Informationen. Der Begriff Parkour wird hier (vermutlich aus Unwissen) im falschen Kontext gebracht und ein negativer Eindruck verbeitet. Wir versuchen bei unseren Forum-Meetings deutlich auf die potenziellen Gefahren hinzuweisen, erklären aber auch Richtlinien wie z.B. das erste Trainingsjahr nicht höher zu gehen, als man selbst groß ist (private Dächer sind sowieso tabu). Unser Beileid an die Familie
  16. Neues Forum, da ich mir immer wieder dachte, dass dieses Über-Thema irgendwie nirgenst gscheit rein passt und eigentlich in eine eigene Kategorie gehört Hier sollen Themen besprochen werden wie: http://en.wikiquote.org/wiki/David_Belle http://en.wikiquote.org/wiki/Parkour http://community.parkour-vienna.at/topic/15228-kein-sprung-ohne-landung-no-jump-without-landing/ http://www.parkour-vienna.at/content.html/post/parkour-artikel/parkour-und-die-hausdaecher-eine-hassliebe http://www.parkour-vienna.at/content.html/post/parkour-artikel/parkour-und-nicht-parcour-parcours-parcouring-parkouring-parkuhr-freerunning http://www.parkour-vienna.at/content.html/post/parkour-artikel/public-parkour-relations http://www.parkour-vienna.at/content.html/post/parkour-artikel/je-leichter-desto-besser ... aber auch noch vieles mehr. Es geht um die Kunst der Fortbewegung, competition, Respekt, Umgebung, Verständnis, mentale Stärke ... und und und
  17. Nahezu jeder wird schon einmal von „PR“-Abteilungen großer Firmen gehört haben. Hinter P-R, oder ausgeschrieben „Public Relations“ stecken Personen, die sich um öffentliche Anspruchsgruppen kümmern. Eine Firma will sich klarerweise möglichst professionell und vorteilhaft darstellen, da es andererseits sogar sehr negative Auswirkungen für Sie haben kann, wenn Sie hier (öffentlichkeitswirksam) ins Fettnäpfchen treten. In PR-Abteilungen sitzen (in der Regel) gut ausgebildete Menschen, die genau wissen müssen, wen oder was sie da eigentlich öffentlich vertreten. Genau so etwas gibt es nämlich nicht in Parkour. Es gibt keine PR-Abteilungen mit einem schwindelerregenden Budget und auch keine Top-ausgebildeten Meinungsvertreter die am Ende des Tages die Zeitkarte stempeln und am Abend wieder von Arbeit in's Privatleben umschalten. Hier läuft es anders....denn JEDE-R der in der Öffentlichkeit Parkour betreibt, ist gleichzeitig für die Public-Relations mitverantwortlich (ob Er oder Sie will, oder nicht). Man wird automatisch zum Aushängeschild, Ansprechpartner, Kontaktperson... ja, sogar manchmal zum vermeintlichen Straftäter. Man bekommt unfreiwillig ein Extra-Packerl an Verantwortung umgehängt und ich denke, vielen ist das gar nicht so bewusst. Manche können nicht gut mit Verantwortung umgehen und meinen, dass es Ihnen egal ist was Andere meinen/sagen/tun... Sie betrifft das nicht und es wird einfach „das eigene Ding“ durchgezogen. Manche sind keine guten Redner, wieder Andere von der emotionalen Sorte... alles keine guten Vorraussetzungen für PR-Leute, doch darum geht es doch gar nicht. Hier wird keine Marke, kein Produkt oder Firmenname vertreten, sondern das was alle von uns lieben... sonst würden wir es nicht tun und uns nicht so intensiv in unserer Freizeit damit beschäftigen. Wenn wir etwas lieben und es uns am Herzen liegt, dann verteidigen wir es. Wir zeigen es von seiner besten Seite, zeigen die Vorteile auf und werden es doch nicht in ein schlechtes Licht rücken. Wir überwinden unsere eigenen Schwächen und beharren auf unseren Stärken, mit dem Ziel das Beste heraus zu holen. Das sind keine Anforderungen an eine PR-Person, sondern an jemanden der Engagement zeigt.... und wenn jemand kein Engagement aufbringen kann, sollte er Parkour sowieso bleiben lassen. Wir sollten uns ins Gedächtnis rufen, dass wir Parkour in jeder Lebenslage vertreten und verkörpern. Wir sollten die Werte von Parkour vertreten und respektvoll mit anderen Menschen umgehen, sogar (oder sogar besonders) mit Menschen die Parkour gegenüber nicht respektvoll entgegnen. Jeder Schritt zum Training, jeder Schritt beim Training und auch die Schritte nach dem Training sind öffentlichkeitswirksam. Je höher die Reichweite, desto größer die Verantwortung. Bilder in sozialen Netzwerken, Videos, Auftritte, Medien und und und.... mit jeder Aussage und Aktion die wir tätigen, haben wir Einfluss auf die öffentliche Akzeptanz von Parkour – im positiven, wie im negativen. Von dieser öffentlichen Akzeptanz sind wir abhängig und ohne die, können wir unsere Passion nicht frei ausleben. Es führt kein Weg an der Verantwortung vorbei und je besser wir mit dieser Situation zurecht kommen, desto besser wird die Situation für jeden von uns. Es wird immer Meinungsverschiedenheiten geben, doch Meinungsvielfalt ist eine Bereicherung und keine Bürde. Wichtig ist, wie man mit diesen Themen umgeht und den Respekt voreinander bewahrt. Die Menschen diskutieren und streiten schon seit tausenden von Jahren, was denn nun wirklich der richtige Weg ist.... eines kann ich Euch sagen, Parkour ist es auch nicht – aber oft ist der Weg das Ziel. This post has been promoted to an article
  18. Ging irgendwie an mir vorbei, gerade per Zufall darüber gestolpert.... http://kurier.at/chronik/wien/parkour-mit-hand-und-fuss-ueber-stock-und-stein/11.821.665 Kraftvolles Video, vielen Dank an die Helferlinge
  19. Mal etwas schönes aus UK! Auf Baustellen bin ich noch nicht herumgesprungen aber es sieht verdammt nice aus! (Ich weiß dass es nicht erlaubt ist, aber ich wette jeder von uns hat sich das schon mal überlegt ) VIDEO:
  20. Hi guys ! We are 4 traceurs from France (Paris) and each year we travel around the world during 1 month to move with local traceur, to share our love of movement and to enjoy life.This summer our Parkour hits the road tour set in Eastern Europe, so we will be in Vienna from 20 to 25 of July. We are seeking for a place to sleep, so if you can or if you know any traceur who can host us, it could be very nice ! This is our travel log : https://www.facebook.com/photo.php?fbid=317206931714641&set=pb.249342478501087.-2207520000.1370731992.&type=3&theater This is our last tour : Thanks by advance buddies ! Keep moving :-) Parkour hits the road team.
  21. Cityandlife.at hat heute einen Artikel mit Trendsportarten in Wien online gestellt: http://cityandlife.at/Trendsport-Wien.14343.0.html
  22. Anbei eine Reportage, welche im Rahmen eines Schulprojektes von Stev-o entstanden ist. Christian und ich haben diesen Rahmen gesprengt! Es waren ein paar intensive und schöne Drehtage, welche im Schnee, bei Regen und schönsten Sonnenschein abgehalten wurden. Ich hoffe sie gefällt euch und regt zum Nachdenken an. Stev-o ist ein wahres Meisterwerk gelungen...dieser Meister! Haltet euch immer die Schönheit von Parkour vor Augen, aber gebt auch acht und trainiert sicher! 1) Wieso betreibt ihr Parkour? Was gefällt euch hierbei am meisten? 2) Wie geht ihr mit mentalen Hinternissen um? 3) Wie stellt ihr sicher 100% auf einen Sprung vorbereitet zu sein?
  23. Eine neue filmische Perle der wiener Parkour-Szene, von und mit kaesekuch0r und Away, ging vor kurzem online. In knapp 10 Minuten geben sie einen tiefen und ehrlichen Einblick in die Werte von Parkour. Gespickt voller einprägsamer Momente und Trainings-Situationen, ups und downs des täglichen Trainings und viel Verständnis, für die Kunst der Fortbewegung. Danke dafür Hier darf darüber diskutiert werden.
  24. check out my new parkour video, Please comment some positive feedback, and I hope you enjoy this

Parkour-Vienna

Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.