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  1. Öffentlicher Raum... content warning: sexualisierte Gewalt, Belästigung, (leichter) sexueller missbrauch mein Raum.... gab und gibt mir freiheit... gab und gibt mir viele schöne erlebnisse... ich durfte mich bereits als Kind sehr frei im öffentlichen Raum bewegen und bin meinen eltern sehr dankbar dafür. mein Raum.... die, die ihn einschränkten, waren nicht (nur) meine Eltern... mein Raum... wurde angegriffen... wurde weggenommen... ich halte mich trotzdem gerne im öffentlichen raum auf und fühle mich meist sicher. aber das musste, muss und werde ich mir manchmal erkämpfen müssen und ich brauche menschen, die sich dem bewusst sind und die mich darin unterstützen und meinen Kampf und die Kraft, die Stärke, die ich darauf aufwenden muss wahrnehmen und anerkennen. Mir die Möglichkeit geben, zu verarbeiten und zu wachsen. mir wurden pornos gezeigt, er hielt mich nah bei sich - an einem brunnen in unserem stadtpark. danach hat er mir eine kette gegeben, damit ich nicht davon erzähle... ich kann mich nicht erinnern, ob mehr passiert ist (ich war 5 Jahre alt, er war wohl um die 40/50) Beim ins Haus gehen wurde ich angesprochen. Er war vom Verein, der unter unserer Wohnung eingemietet war... er jammerte mir vor, dass er so allein sei und keine freunde habe, ob ich nicht seine freundin sein wolle. ich fühlte mich für ihn verantwortlich und sagte ja. daraufhin versuchte er mich zu küssen. (ich war 9, er war wohl um die 30) ich war auf dem weg zur wohnung eines familienfreundes, bei dem ich öfter war. er fuhr auf dem rad neben mir her und versuchte mich zu überreden mit ihm zu reden, mit ihm mitzugehen. er fuhr sicher 5 minuten (gefühlt viel länger...) neben mir her. ich sagte ständig nein. fühlte mich unwohl, bedrängt. (ich war 13, er war wohl Mitte 20) meine freundin hatte mich "aufgestylt", wir fuhren mit dem Zug. Mir-gegenüber starrte mich eklig sexualisiert an. Er zog ein bündel Geldscheine an seinem Gesicht runter. Ich war perplex wusste nicht was ich davon halten sollte. Das Abteil war voller Erwachsener. Niemand kam mir zur Hilfe. (ich war 13/14, er war wohl um die 30) ich ging abends gegen 22 Uhr spazieren. er saß auf einer Parkbank am Weg und winkte mich heran, als ob er mich etwas fragen wolle. Als ich zu ihm kam und mich zu ihm runter beugte, sah ich, dass er seine Hose offen hatte und mit seinem Penis spielte. Ich drehte mich um und ging meinen Weg weiter. Als ich mich nach 20 Metern noch einmal umschaute merkte ich, dass er mir auf dem Fahrrad hinterher fuhr. Ich griff in der Hosentasche nach meinem Schlüssel und machte mich Verteidigungsbereit. Als er auf meiner Höhe war zischte ich ihm zu, er solle sich verpissen. Er sagte "ok, ok" und fuhr weg. ich hatte angst nachhause zu gehen, im fall, dass er mich verfolgt und sieht wo ich wohne. daheim angekommen war ich allein, wahnsinnig aufgekratzt und wütend. ich wollte die polizei rufen, einfach nur damit sie wissen, dass da so ein kerl ist. ich weiß nicht, warum ich nicht angerufen habe. (ich war 13, er wohl um die 40, 50 und wog sicher um die 100 Kg) ich wartete auf den Zug. vertrieb mir die Zeit am Bahnhof in einem Assecoiresgeschäft. Als ich raus ging. Fragte er mich, ob mich mir etwas schönes ausgesucht hätte. Ich erwiderte mit "nein". Er ging neben mir her und fragte, ob ich mit ihm etwas trinken gehen würde. ich lächelte ihn entschuldigend an und sagte, ich müsse zum Zug und ging weg. (ich war 14, er war wohl um die 40) Danach hat es nie komplett aufgehört. Ich bin nur älter, erfahrener, souveräner und selbstbewusster im Umgang damit und auch in der Verarbeitung und Beurteilung davon geworden. Und ich und andere Betroffene mit denen ich gesprochen haben gehen davon aus, dass sich Täter schon gerne genau die aussuchen, die potenziell nicht so souverän mit diesen Situationen umgehen können - sprich eher jünger sind und eher unsicher auftreten. Und das heißt noch lange nicht, dass ich nicht auch mal wieder mit sau schlechtem Gefühl aus so einer Situation aussteigen kann. So richtig bewusst geworden, was mir alles für scheiße in meiner Kindheit und Jugendzeit passiert ist, ist mir erst mit 23. Davor habe ich das selbst verdrängt gehabt. Erst danach habe ich bei vielen Situationen aus meiner Kindheit im Nachhinein gecheckt, dass sie ganz und gar nicht ok waren. Erst danach habe ich langsam angefangen, darüber zu sprechen. Nur weil ich davor ein Jahr in der Gewaltprävention als Freiwillige tätig war (während dem meine eigenen Erfahrungen zwar langsam hervorgekommen, aber nie aufgebrochen sind), wusste ich an welche Stellen ich mich wenden kann, um mir adequate und professionelle Hilfe zu holen. Trotzdem hat es noch 3 Jahre gebraucht, bis ich mich durch bzw. um Versicherungsdschungel herum gequetsche hatte und tatsächlich eine passende und leistbare Therapie gefunden habe - kosten sind gering, muss ich jedoch alle selber tragen... Konkret Anzeige erstatten kann ich leider nicht, da ich keinen der Täter kenne. Ich habe mir überlegt, gegen unbekannt Anzeige zu erstatten, einfach nur, damit es in der Statistik aufscheint. Jedoch weiß ich nicht, ob ich mir den Stress auch noch antuen will. Parkour eignet öffentlichen Raum an. Ich hole mir meinen Raum zurück - so wie ich es seit 26 Jahren tue. Aber bei den Menschen mit denen ich Parkour mache, will ich nicht auch noch um meinen Raum kämpfen müssen.... hör mir zu und behandle mich nicht, als ob ich vier wäre. sehe was ich verarbeite und was ich mir erarbeitet habe. vertraue mir, dass ich richtig reagiere. gib mir Raum zum sprechen, erzählen und diskutieren. zum laut, aggressiv und wütend sein. würg mich nicht ab. hör mir zu. sehe mich nicht als Bedrohung. lass mich meine Unversehrtheit verteidigen, für mich kämpfen und einstehen. lass mich die Welt verändern. lass mich realistisch, pessimistisch, kritisch, zynisch, optimistisch, utopisch sein. dräng mich nicht in den burn-out. ich brauche ruhe und pause. ich leiste viel und darf mich beschweren auch wenn ich gerade nur für mich selbst da bin. ich muss von anderen menschen, erwarten dürfen, dass sie mich mit respekt behandeln. wenn sie mich nicht respektvoll behandeln, muss ich das mit ihnen auch nicht tun. ich muss ungerechte mauern durchbrechen dürfen und muss sie nicht überfliegen.
  2. Hallo zusammen, Wir sind auf der Suche nach Parkour Crews in Wien, die Lust haben im Rahmen eines öffentlichen Kino-Screenings im Juli ihre Filme der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Event in der Nähe des Schwendermarkts macht sich zum Ziel, die aktive Aneignung von Öffentlichem Raum und die Umnutzung/Gestaltung gebauter Umwelt zu beleuchten. Falls Interesse besteht, oder uns jemand mit Filmen, Crews, etc helfen kann, wir würden uns freuen! Bei Interesse schickt ihr am besten ein email an 36atelier@gmail.com! Liebe Grüße Jakob
  3. Hallo liebe alle Ich besuch dieses Semester die Ringvorlesung (RV) "Urbane Transformationsprozesse und Recht auf Stadt" an der Uni Wien. Die Inhalte nehmen sich verschiedensten kritischen und praktischen Perspektiven auf Stadtentwicklung an. Auch wenn es im Parkouralltag doch nicht immer ganz relevant scheint, finde ich, dass Parkour damit doch relativ viel zu tun hat/haben kann. Also wollte ich euch auf diese Vorlesung aufmerksam machen. Die Organisator_innen sind bemüht, das ganze für möglichst alle zugänglich zu machen. Dementsprechend sind Nicht-Studierende und Studierende von anderen Unis herzlichst eingeladen. Letztere können sich die RV per Mitbelegung anrechnen lassen (Frist: 30. April). Texte sowie die Einheiten zum Nachhören gib's auf dem Block, der für alle zugänglich ist. Der Barrierefreiezugang ist zwar etwas müsig und kompliziert, aber machbar: Rollstuhlfahrer_innen können per Aufzug und Seiteneingang in den Hörsaal gelangen. Wer die Prüfung machen möchte, kann entweder einen 7 Seiten Essay schreiben oder aber in Absprache mit der Vorlesungsleitung ein künstlerisches Projekt machen Wer also Interesse hat: Mo 16:45 Uni Wien, Neues Institutsgebäude (NIG), Hörsaal III Universitätsstr. 7, 1080 Wien Blog mit mehr Infos: http://www.memfarado.org/ras-rv/ PROGRAMM: Organisatorisches und thematischer Einstieg 2.3.: Lefebvre und das Recht auf Stadt (Christoph Laimer) Theoretische Grundlagen 9.3.: Urbane politische Ökonomie und rebellische Städte Werk von David Harvey (Felix Wiegand) 16.3.: Queere kritische Stadtforschung (Nina Schuster) Urbane Transformationsprozesse Neoliberalisierung von Stadt 23.3: Gentrifizierung und Gentrimap (Andrej Holm) Gentrifizierung in Wien? (Mara Verlic) 13.4. Überwachung des öffentlichen Raumes (Alexander Hamedinger) Vertreibungsprozesse in Wien (Bettellobby) 20.4.: Tendenzen der Stadtentwicklung vom kommunalen Wohnbau zur Smart City? (Bettina Köhler) Veränderungen der Wohnpolitik in Wien (Justin Kadi) Methoden an der Schnittstelle zwischen Forschung und Aktivismus 27.4.: Stadtforschung aus Jugend-Perspektive. Erfahrungen und Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt mit Schüler_innen (Julia Edthofer/Petra Neuhold/Bettina Prokop) 4.5.: Militante Untersuchung (FelS- Berlin) Kollektives Kritisches Kartieren (OrangoTango Berlin) Stadtspaziergang 11.5.: Schwerpunkt zweiter Bezirk: zentrale Orte verräumlichter städtischer Konflikte, Gentrifizierung Urbane Soziale Bewegungen 18.5.: Widerstand und Resilienz im innerstädtischen Wohngebieten ein Städtevergleich Brüssel, Lissabon, Paris, Wien (Christina Liebhart/Christoph Reinprecht) 1.6.: Recht auf Stadt Kampagne, Bewegungsfreiheit und Refugeeproteste (Aktivist_in RaS Hamburg, Aktivist_in RaS Wien, Aktivist_in Refugee Protest Wien) 8.6.: Zwangsräumungen verhindern! Berlin - Turin - Wien (Aktivist_in Berlin, Aktivist_in Turin, Aktivist_in Wien) 15.6.: Green Urban Commons? Zugang zu Land, Ernährungssouveränität und Recht auf Stadt in Wien (Stadtfrucht Wien, SoliLa!, Guerrilla Gärtner_in, Samstag-in-der-Stadt) 22.6. Zusammenführung/ Perspektiven 29.6. FilmPoster-Ras.pdf

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Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.