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Michie

DoParkour - Challenge of the Week #4

Aaahhhhh.... das erklärt die lustige Geschichte über zwei besonders motivierte, die eine Stunde nicht von den Stangen runterwollten, die mir gestern über das vorige Forum-Meeting erzählt wurde:

 

http://www.doparkour.de/challenge-week-4-bar-sickness/

 

 

 

 

COW #4


Du benötigst eine Stange, auf welcher du balancieren kannst. Wie groß, wie hoch, wie dick oder dünn, spielt dabei eher eine kleinere Rolle (schwieriger wird es auf dünneren Stangen sowie weiter oben). Die Aufgabe: Du bleibst 1 Stunde lang mit den Füßen auf der Stange (Einsteiger können gerne die Zeit herunterschrauben). Setze dir allerdings zu Beginn eine Zeit fest, welche du dann kompromisslos durchziehst.

Fällst du runter, beginnt die Uhr von Neuem.


Was bringt euch die Challenge #3?

1) Eure Balance wird sich erheblich verbessern.

2) Sein eigenes Können richtig einzuschätzen wird hier gefordert und lässt sich toll auf andere Bereiche übertragen.

3) Wenn ihr die Challenge für euch richtig hart gestaltet wird sich einiges im Kopf abspielen. Vielleicht könnt ihr vom Gleichgewicht her ewig auf der Stange bleiben, doch habt ihr auch das Durchhaltevermögen? Eine klasse Challenge um gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen.

 

 

 

Wie ging's euch bei der ganzen Sache??

Anthonykr and CalvinTiz like this

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Würd mich auch interessieren.... bin gegangen, als die Beiden 15 mins oben waren, stell ich mir unendlich lange vor :eek:

CalvinTiz likes this

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Aha, daher die ambitionierte challenge ;)

Als wir weg sind waren sie bei 45 min und noch gut dabei. Würd mich auch interessieren wies war.

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Aha, daher die ambitionierte challenge ;)

Als wir weg sind waren sie bei 45 min und noch gut dabei. Würd mich auch interessieren wies war.

Wenn Du das 45 min durchhältst, wird sich nix anderes bei 60 min ändern ... wenn Du die Balance hast ... stell ich mir eher langweilig vor ... ist wohl eher ein Faktor mit der Zeit klar zu kommen - ich glb. 15 min. würden mir schon reichen :)

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Wenn Du das 45 min durchhältst, wird sich nix anderes bei 60 min ändern ... wenn Du die Balance hast ... stell ich mir eher langweilig vor ... ist wohl eher ein Faktor mit der Zeit klar zu kommen

 

glaub ich nicht

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Ich lade Zweifler (Rocket, ja du =) ein, diese Challenge mit mir im Anschluß an die dieswöchige Evening Madness anzugehen ;)

(Irgendwo dort beim Auer-von-Welsbach Park werden wir schon Stangen finden, sonst ist Wasserwelt auch nicht weit)

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Ich würd mich eventuell anschließen. Hängt ein bisschen davon ab ( jetzt folgen sicher gleich schimpf und Schande ;)) wie kalts morgen Abend is. Ich glaub im aw park gibts schon einige Möglichkeiten, allerdings vor allem sehr breit oder extrem schmal und wenig dazwischen. Egal, werden wir morgen schauen ;)

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Wie gesagt, mein Balancegefühl ist mit 15 min schon zufrieden :)

 

Hab mal nen Bericht über Freddy Nock gesehn, wie er 1km (hat 1 1/2 Stunden gebraucht) auf nem schrägen Stahlseil in luftiger Höhe frei gegangen ist ... war beeindruckend! Das kommt noch extrem körperliche Anstrengung (zur mentalen) dazu. -> http://www.n-tv.de/panorama/Seillaeufer-balanciert-zum-Rekord-article4100346.html

(Und ist auch schon mal 3 Stunden auf nem Stahlseil herumgegangen)

 

Wär nix für mich

 

Btw.: Ich Zweifler? Zweifler an was?

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Wenn Du das 45 min durchhältst, wird sich nix anderes bei 60 min ändern ... wenn Du die Balance hast ... stell ich mir eher langweilig vor ... ist wohl eher ein Faktor mit der Zeit klar zu kommen - ich glb. 15 min. würden mir schon reichen :)

Du zweifelst daran, dass es einen Unterschied macht, ob man nun 15 oder 60 Minuten drauf verbringt. Denk ich mir irgendwo auch. Aber ich werd's erst wissen, wenn ich's gemacht hab.

Dachte auch mal: "Gehen ist easy. Wenn ich 10 km gehen kann, kann ich auch 50 km gehen". Nach den 50 km dachte ich anders.

TOM likes this

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Du zweifelst daran, dass es einen Unterschied macht, ob man nun 15 oder 60 Minuten drauf verbringt. Denk ich mir irgendwo auch. Aber ich werd's erst wissen, wenn ich's gemacht hab.

Dachte auch mal: "Gehen ist easy. Wenn ich 10 km gehen kann, kann ich auch 50 km gehen". Nach den 50 km dachte ich anders.

Nun gut ...

1.) Ist meine persönliche Empfindung

2.) hab ich geschrieben der Unterschied von 45 min und 60 min

3.) wieder persönlich : empfinde ich die ersten 15 min. am Schwierigsten

4.) klar wenn Du 24h auf der Stange verbringst, fällst Du vor Müdigkeit wie ein toter Vogel runter (auch meine persönliche Empfindung)

5.) Jeder hat so seine Vor-Nachteile, Fähigkeiten und Grenzen. Wer körperlich und mental stark ist, wird das anders empfinden, als ein etwas schwächerer. Die Erfahrung von 2 jungen Jungs werden wahrscheinlich nicht meine Erfahrungen, Empfindungen widerspielgeln.

6.) je nachdem wie Du's anlegst - ob Du drauf gehst, nur stehst, oder Dich tief in eine Meditation versinken lässt, wird das Ergebnis anders aussehen.

 

Aber egal - probieren werd' ich's ...

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Jap, das mit der Stunde balancieren waren Chris und ich. Ist eigentlich nur kopfsache gewesen, aber körperlich war es nicht sehr anstrengend. Kann euch aber empfehlen, euch richtig dick einzupacken, oder die challenge im sommer zu machen, der Oberkörper kühlt nämlich extrem aus...

Ich fand übrigens auch die erste Viertelstunde/30min am schwierigsten, danach ist es einfach "stehen" und dadurch, dass wir miteinander reden konnten ging die zeit wahrscheinlich auch schneller vorbei, als wenn man das alleine durchzieht.
grz

Dominik Simon, TOM and rocket66 like this

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Hab mich heute an die Challenge gewagt. Nicht allein - ich glaub das macht es wesentlich erträglicher ;)

Für mich war es vor allem was die Balance betrifft eine Herausforderung. Wir haben es für uns so definiert, dass wir uns auf der Stange auch bewegen können (Im "Freeze" hätt ich das keine Minute geschafft... geschweige denn 60). Sie war jeweils ca. 10 m lang und wir sind darauf hin und her gegangen. Leider haperts bei mir ganz krass mit der 180°-Drehung auf der Stange (und für Rückwärtsgehen war mir die Absturzgefahr am Ende zu groß ;-P), weshalb ich 10 Mal beim Umdrehen die Balance verloren hab. Für jedes Mal Balance verlieren hab ich mir eine Strafe von 15 Liegestütz aufgehalst. Hätte ich vorher gewusst, was für eine Belastung dieses Ausdauerbalancieren für den Schultergürtel darstellt (Schultern selbst vom Arme-obenhalten, Nacken vom zuviel Runterschauen), hätte ich mich auf eine beinlastigere Strafübung geeinigt. Aber nun gut, so war es halt, da musste ich durch.
Geduldsmässig also kein Problem, aber an der Balance und der Schultergürtelausdauer muss ich noch arbeiten. Die insgesamt 150 Liegestütz haben dabei sicherlich geholfen.
Hin und wieder hab ich gemerkt, wie ich mental "nervös" werde, da war ich dann besonders wackelig auf den Beinen ;-D Aber lockere Gespräche nebenbei und abschweifende Gedanken waren erstaunlich hilfreich dabei, diese Phasen wieder hinter mir zu lassen und zur Ruhe zu finden.
Kälte war übrigens überhaupt kein Thema, haben uns vorher brav aufgewärmt und waren der Temperaturen entsprechend angezogen, sind eher in's Schwitzen als ins Frieren gekommen ;-)
 
Das Hallentraining direkt im Anschluß war ein absolut würdiger Finisher.

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Ich war gestern mit Michie die Challenge meistern - siehe oben. Meine Variante war nach jeder 10m Länge mich zunächst 90Grad zu drehen und dann mal eine Weile in der tieferen Hocke zu verbringen um einerseits auch die Balance in Richtung vor und zurück zu verbessern und außerdem zu versuchen die Arme auf die Oberschenkel/Knie abzulegen um diesen etwas Pause zu gönnen. Außerdem versuchte ich hin und wieder dazwischen Arme beim Gehen eng anzulegen und auch längere Einbeinstände einzubauen. Hierbei war das Überraschende für mich, dass meine Balance auf meinem rechten Bein deutlich geringer war als auf meinem linken Bein..gut zu wissen für weitere Trainings.

Das meiste spürbare waren wie Michie schon angemerkt hat die Schultern, wobei meine "Entlastungspositionen" gut gegen gehalten haben. Außerdem spürte ich eine aufbauende Verspannung im Nackenbereich, vielleicht durch die starre Kopfposition. Hab dann gegen Ende versucht Kopfbewegungen einzubauen, dies ist jedoch noch eine weitere Schwierigkeit für die Balance.

Kälte war kein Problem, hatte tausend Schichten an und es war extremst heiß!

Ja, also von der Balance war es nicht wirklich ein Problem. Ich finde, dass Balancieren eher eine Kopfsache ist und dem Willen einiges abverlangt. Sobald ich aufgebe gegen den Sturz anzukämpfen und es mir egal ist stürze ich. Somit waren während der Stunde einige faststürze dabei aber ich konnte mich immer wieder gut fangen. 

Gegen Ende merkte ich einen Moment an dem sich das Ganze anderes angefühlt hatte. Meine Gedanken verloren sich im nirgendwo und es war mir auch erschwert den Blick konzentriert zu halten. In dem Moment als mir das bewusst wurde und ich erkannte, "Hey Dominik reiß dich zusammen du bist unkonzentriet" und ich versuchte mich wieder auf den Moment zu konzentrieren, war ich schon am Fallen. Sturz eins....Liegestütz...aufsteigen...eine Minute später läutet der Wecker...mist, so knapp! xD

Danach noch ein paar Stangenprezisionssprünge probiert um das Gefühl auszutesten und ein paar schnellere Gehstrecken auf der Stange absolviert. Balance fühlt sich extrem verbessert an! Aber Vorsicht, mir war klar das schwierige Sprünge in diesem Moment fatal wären, da diese Stunde den Körper viel abverlangt hatte und deshalb dieser für neue und große Sprünge nicht bereit ist.

Deshalb Spaziergang auf zur Halle und dort 4 intensive Kofferpacken Runs absolviert. Danke an der Stelle an alle die mitgemacht haben! Wie Michie schon erwähnt ...ein würdiger Finisher!

rocket66 likes this

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Danke für die Erfahrungswerte, find ich sehr fein wie Ihr gerade reinbeisst und es Euch gscheit gebts :)

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