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Cionn

treeleven - coole fair trade Kampange

Sehr geile idee und Mehrwert nutzende Kampagne von Andreas Kalteis und Gabor Katai!

 

http://www.treeleven.com/

Wahrscheinlich ne gute Sache - kann ich mir in der Verwirklichung aber noch ned ganz vorstellen ...

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vorausgesetzt das die Bäume wirklich dort gepflanzt werden wo sie gebraucht werden, und dann Arten die in das jeweilige Ökosystem passen, das ganze also durchdacht ist (was jetzt auf der Homepage schon den Eindruck macht, auf den ersten Blick find ich): verdammt coole Sache :)

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Was ich ganz sicher weiß, wenn Kalteis was vorhat und angeht, das auch gut durchdacht und organisiert ist!

Die Kampange wird bestimmt Wurzeln schlagen im wahrsten sinne des Wortes  ;)

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Was ich ganz sicher weiß, wenn Kalteis was vorhat und angeht, das auch gut durchdacht und organisiert ist!

Die Kampange wird bestimmt Wurzeln schlagen im wahrsten sinne des Wortes  ;)

Geb ich Dir recht! Wär kein Kalteis hät ich schwerste Bedenken, aber würd mich trotzdem interessieren - im Sinne von kitkat + Logistik, etc. - naja vlt. schwatz ich mal mit Andi :)

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stimmt, alles was der kalteis bis jetzt angegriffen hat, ist was geworden. ... moment mal..

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Andreas Kalteis an euch!

Liebe Parkourvienna Nutzer, vielen Dank für euer Interesse Damit ihr euch ein Bild machen könnt, wie die Bäume & Pflanzen genau verwendet und verwertet werden, habe ich kurz genauere Infos zu den von uns unterstützen Projekten zusammengefasst:

Haiti - hier werden auf Abrutsch-gefährdeten Hängen Bäume gepflanzt die stark wurzeln und damit die Hänge stabilisieren. Diese Hangrutsche sind existenzbedrohend für viele Dörfer und darum ein Projekt, für das wir uns entschieden haben.

Das zweite Projekt auf Haiti verteilt Samen und Setzlinge für Bohnen, Mais, Auberginen, Hirse, Melonen und Paprika an örtliche Bauern, um ihnen zu ermöglichen, geerntete Waren auf den Märkten zu fairen Preisen unter die Bevölkerung zu bringen.

Auch dies ist sinnvoll unserer Meinung nach, und wird darum von uns unterstützt!

Brasilien - hier wird Moringa Oleifera (auch "Wunderbaum" genannt, wegen seiner vielfältigen Anwendungsgebiete) angebaut und verwertet: In örtlichen Schulen wird Moringa als Nahrung ausgegeben, und ein aus Moringa gewonnenes Pulver wird verwendet, um verschmutztes Wasser trinkbar zu machen.

Beides Anwendungen, die wir für unterstützenswert halten, und darum in unser Programm mit aufgenommen haben.

Äthiopien - auch hier unterstützen wir ein Moringa Programm.

Hier wird Moringa gepflanzt um Boden, der degeneriert- aber noch zu retten ist, wieder aufzubauen, und gleichzeitig essbare Früchte, Blätter für das Füttern von Tieren, Medizin, und Holz für Bau und Feuer abgebaut werden kann.

Wir sind generell Fans von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Moringa, und unterstützen deshalb auch dieses Programm.

Philippinen - ähnlich wie bei Haiti unterstützen wir auch hier 2 Programme, einerseits das Pflanzen von Bäumen an gefährdeten Hängen, um Hangrutsche zu vermeiden, diese Bäume eignen sich, da sie sehr schnell wachsen (MPFG: multipurpose fastgrowing trees) auch gut, um regelmässig Feuerholz zu gewinnen.

Das zweite Programm fördert die Pflanzung von Fruchtsorten, die auf den Philippinen sonst kaum vorkommen, um die örtlichen Bauern auf den lokalen Märkten zu unterstützen.

Es gäbe noch eine Vielzahl anderer Projekte, und in Zukunft werden wir sicher noch weitere unterstützen, aber für den Anfang sind das die, die für uns am besten nachvollziehbar sind, daher haben wir uns entschieden, diese zu unterstützen.

Zum Ablauf der Produktion und des gesamten Prozesses:

Uns ist wichtig, dass es bei der gesamten Ereigniskette, die zu den T-Shirts führt, umwelt- und menschenfreundlich zugeht. Ein paar Zahlen, die vielleicht interessant sind.. In Bangladesch gibt es circa 4.600 offizielle, und 1.000 inoffizielle Fabriken, die Shirts herstellen. Unter 800 davon, werden als "gute" Fabriken eingestuft, der Rest lässt einen teilweise an der Menschheit zweifeln.

Von diesen 800 sind nur 13 GOTS zertifiziert ( http://www.global-standard.org/de/the-standard/general-description.html hier könnt ihr nachlesen, was dazu alles erfüllt werden muss) und in ausgesuchten 3 davon, werden unsere Shirts produziert.

Ich kann daher mit wirklich gutem Gewissen sagen, dass niemand bei der Produktion unserer Shirts ausgebeutet wird.

Damit das auch für jeden nachvollziehbar ist, enthält jedes Shirt das Zertifizierungssiegel von GOTS inklusive einer Registernummer, mit der er bei GOTS jederzeit nachprüfen kann, ob das auch stimmt.

Auch die Fair Wear Foundation hat unsere Shirts zertifiziert, deren Richtlinien und Anforderungen könnt ihr hier nachlesen: http://www.fairwear.org/488/labour-standards/1.-employment-is-freely-chosen/

Das Pflanzen der Bäume geben wir dann bei den Organisationen vor Ort in Auftrag, die Projekte habe ich ja schon etwas genauer ausgeführt.

Eine Frage die Robert auf Facebook noch gestellt hat, ist, ob denn auch auf "sicherem" Boden gepflanzt wird, um späterer Rodung vorzubeugen:

Es werden entweder auf Gebieten, die den Organisationen gehören (oder wo die Organisationen mit den Besitzern langfristige Verträge haben) Bäume gepflanzt, oder es werden örtliche Bauern unterstützt, indem man Ihnen Setzlinge oder Samen gibt.

Natürlich kann man nie ausschließen, dass beispielsweise ein Bauer aus Geldnot seinen Grund an Industrielle verkauft, allerdings vertraue ich hier auf die anerkannten Organisationen vor Ort, dass die sich sinnvolle Orte zum bepflanzen aussuchen. Im Speziellen sind wir auch Fans der Projekte, die Bäume an rutschgefährdeten Abhängen pflanzen, um diese wieder zu stabilisieren. Ich möchte aber auch dazusagen, dass all dies für uns Neuland ist.

Wir haben zuvor noch keine Shirts verkauft, die so vielen Anforderungen gerecht werden müssen, und wir haben zuvor noch nicht mit dem Pflanzen von Bäumen zu tun gehabt.

Das heißt, wir werden sicher nicht alles von Anfang an perfekt machen.

So wie für jeden von euch die ersten Präzis und Armsprünge sicherlich anders ausgesehen haben, als das, was ihr heute macht, müssen auch wir erst lernen, wie alles funktioniert in diesem Geschäft. Lao Tse sagte einst, "Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt" und in diesem Sinne, fangen wir einmal an, und freuen uns auf die Reise.

Ich hoffe ich konnte eure Fragen damit beantworten, wenn es weitere gibt, stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!

Andreas Kalteis, TREELEVEN Co-Founder

B_DIV and kitkat like this

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Klingt soweit vernünftig.

 

Wenn bei den Samen darauf geachtet wird, dass sie nicht steril sind, die Pflanzen, die aus ihnen hervorgehen also ihrerseits wieder fruchtbare Samen produzieren, bin ich voll begeistert. Dadurch wären Einheimische in der Lage von solchen Saatgutlieferungen unabhängig zu werden. Ich schätze aber mal, dass sie darauf auch achten, da das ja ein bekanntes Problem bei Saatgut ist, dass in Entwicklungsländer geschickt wird.

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echt jetzt? gay? aus allen wörtern, die mich denunzierend beschreiben könnten suchst du gay aus? stell dir vor ich bins wirklich. sollt ich mich dafür schämen?

 

schalt mal einen gang runter.

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echt jetzt? gay? aus allen wörtern, die mich denunzierend beschreiben könnten suchst du gay aus? stell dir vor ich bins wirklich. sollt ich mich dafür schämen?

 

schalt mal einen gang runter.

Dann bist dus halt und stehst auf Männer,dann lieg ich ja nicht falsch, ergo-Gay!

Schalt du mal einen Gang rauf kleiner, so bringst dus einfach nicht Günther! ;)

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