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B_DIV

Politisch korrekt in die Zukunft

"Auch wollen wir* darauf hinweisen, dass "gender" nicht ein Thema ist! Alle Diskriminierungen hängen miteinander zusammen, sie sind interdependent."

 

Jetzt werden sogar schon Diskriminierungsmethoden diskriminiert

 

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Kommt jetzt vlt. ignorant rüber aber: tl;dr

 

Gibts irgendwo ein Zusammenfassung worum es da geht?

rocket66 likes this

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Alos ich hab mir jetzt nicht den ganzen Text durchgelesen, sondern nur angelesen.... wenn ich es aber richtig interpretiere worum es geht:

Schwieriges Thema, bei dem sich schnell Leute auf den Schlips getreten fühlen (ich aber auch das Gefühl habe, viele suchen nur einen Grund, damit Ihnen auf den Schlips getreten wird und Sie laut aufschreien können)

 

Mir (und den meisten Leuten die ich persönlich kenne), geht dieses über_drüber Gendern ziemlich auf die KeksInnen. Für mich zerstört es den flüssigen Lese-Fluss und die Ästhetik von Texten.

Genauso habe ich farbige Freunde, die kein Problem damit haben wenn man Sie als "schwarze" bezeichnet... und nicht (wie im Text genannt) "people of color" o.ä.

Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber hinter meinen Texten (z.B.) steht nicht die Intention damit irgendwem zu schaden oder zu klassifizieren - bei meiner Art des Schreibens versuche ich respektvoll mit jedem um zu gehen und wenn ich hier nicht den Qualitäts-Mindeststandard von manchen Personen erreiche, ist dies keine (wissentliche/beabsichtigte) Benachteiligung von _irgendjemandem_

Für mich ist es eine sehr kleine, aber verhältnismäßig sehr lautstarke Minderheit die dies sehr vehement anspricht und sich Ohr verschaffen will. Ich versuche niemanden zu diskriminieren, weil er/sie sich sehr viel Gedanken darum macht.... aber genauso will ich nicht diskriminiert werden, weil ich meinen persönlichen (Schreib-)Weg gehe, der für mich so respektvoll wie möglich und ohne böse Absicht gewählt ist.

 

Leben und leben lassen... auf Probleme darf und soll hier gerne hingewiesen werden, aber bitte auf hohem inhaltlichen Niveau und nicht mit allen Mitteln. (ich kenne z.B. die Bücher nicht, von denen die Rede ist - evtl. gab es in dieser Vorlesung auch Leute in einer ähnlichen Situation, denen mit dieser Aktion also mehr geschadet als geholfen wurde)

Ich finde diese Thematik/Problematik von manchen oft als größer dargestellt, als Sie aus meiner Sicht ist (und damit wird oft gegenteiliges erreicht und das kaum sichtbare Problem von Klassifizierung sogar verstärkt, imo).... vor allem, wenn man im Freundes-/Bekannten-Kreis einige "betroffene" Leute kennt, die sich das Gleiche denken bzw. sagen

 

Beispiel:

 

2Wir* schreiben unser* Personal- und unsere* Possessivpronomen mit einem Sternchen, weil wir* zum Ausdruck bringen möchten, dass wir* unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Meinungen sind, als Gruppe jedoch immer konsensuell entscheiden.

 

 

Sowas zerstört für mich die Ästhetik des Textes... ich will mit meinem Text KEINE Stellungnahme zu solchen Themen machen, sondern INHALT vermitteln. Dieser Inhalt wird durch Gendern und co. stark beeinflusst, wie ich meine. Egal ob jetzt "wir" oder "wir*" geschrieben wird, wenn ich mich mit einer der beiden Versionen nicht angesprochen fühle, macht es eine Wildcard (*) nicht besser oder schlechter.... von dem her würde ich*!^^§$ es gleich weglassen....

Ich gehe einfach davon aus, dass ich DICH respektiere und DU mich.... da braucht es keine Buchstaben/Satzzeichen-Anhängsel (denn Intentionen dies nicht zu tun, dafür braucht es ja auch keine extra Satz-Zeichen, das schafft man auch inhaltlich)

 

edit: btw. ich hätte von dem Vorfall nichts gehört, ohne diesen Post

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Hahahaha - hab grad bisschen gelesen. Und hab mich dauernd gewundert wie diese Tippfehler mit x und * da reinkommen. Hab gleich mal überlegt ob das von einem falschen Zeichensatz stammen könnte - und ob ich das irgendwie beheben kann da mich das beim lesen sehr irritiert hat. Nachdem ich den Zeichensatz ausgeschlossen hatte, war ich aber noch immer fest davon überzeugt dass es technische Hintergründe hat.

 

Bezüglich diesem -innen: Man sollte sich mal Gedanken darüber machen ob es nicht diskriminieren ist -innen zu schreiben. Zeigen wir dadurch nicht jedes mal auf dass es nicht selbstverständlich ist dass diese mit einbezogen sind. Wäre es dann nicht korrekt auch zu schreiben "alle schwarzen und weißen Menschen" anstelle von "alle Menschen"?

 

Anmerkung 1: Wer genau liest wird feststellen dass ich kein Aussage getroffen habe - sondern nur den Gedanken in den Raum gestellt habe. Ich selbst muss selbst erst mal den Gedanken weiter/zu Ende führen...

Anmerkung 2: Mein 2 Absatz bezieht sich nicht direkt auf diese Uni-Geschichte. Da ich noch immer nicht geschnallt worum es da wirklich geht, und was sie*/sieX/Xsie/*sie/sie (???) erreichen wollen. (Mit diesem wir* ist es wieder genau dasselbe - sind mit dem Wort "wir" nicht schon alle farbige/behinderte/Frauen mit einbezogen? Muss man diese mit einem Stern extra erwähnen, ist das nicht selbstverständlich?? Wenn dann muss man sich die Frage stellen - wer ist hier derjenige der Unterschiede macht und diskriminiert....).

 

 

Zeit ins Bett zu gehen, ich komm wieder nur zu 6h Schlaf :/

miriam! likes this

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Da ich noch immer nicht geschnallt worum es da wirklich geht, und was sie*/sieX/Xsie/*sie/sie (???) erreichen wollen.
 

 

 
 
Mein Fehler

 

Da ich noch immer nicht geschnallt worum es da wirklich geht, und was sie*/sieX/Xsie/*sie/sie (???) erreichen wollen.

 

Es ging genau um diesen Vorfall hier: http://genderama.blogspot.co.at/2014/02/polizeieinsatz-humboldt-universitat.html

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Sehe gerade Fefe hat darüber auch schon ge- :bash:-ed

Ich denke mein "evtl. gab es in dieser Vorlesung auch Leute in einer ähnlichen Situation, denen mit dieser Aktion also mehr geschadet als geholfen wurde" hat in's Schwarze getroffen.. einer der anwesenden Studenten hat scheinbar selbst die Polizei gerufen...

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