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andi

K-Swiss Werbung

28 posts in this topic

is ganz nett ja

aber kswissfreerunning? sponsern die jz alles was mit freerunning zu tun hat bzw gründen da so veranstaltungen oder was heißt das?

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sind komplett auf freerunning umgesattelt, anstatt auf parkour

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achja, immer zählt nur das geld =(
versteh ich nicht...was hat das mit geld zu tun ob parkour oder freerunning? mag sein, dass freerunning sich vielleicht besser vermakrten lässt, aber für mich klingt dein posting irgendwie so als wäre freerunning vermarkten kommerzieller/schlechter/böser als parkour vermarkten.

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ja kann sein so wars aber natürlich nicht gemeint

aber wenn man vorher auf parkour setzt (da gabs doch schon mal kswiss werbungen) und dann plötzlich auf freerunning macht wirkt das für mich schon ein bisschen so, eben wie du sagst, weil es sich besser vermarkten lässt ...

andererseits könnte es auch ganz gut sein um der gesellschaft den unterschied klar zu machen, aber ja wie auch immer

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geh.... sie haben foucan, foucan betreibt freerunning und weil es "besser" aussieht und in england freerunning bekannter ist als parkour...

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soweit ich weiß, ist freerunning in england nicht bekannter als parkour, ich kanns aber nur anhand des vergleiches der teilnehmerzahlen bei parkourcoaching, trace camp...etc. abschätzen, mir sind auch mehr größere parkour (parkour generations/ parkourcoaching, trace mit ihrem tracecamp, british parkour coaching association) als freerunning organisationen bekannt.

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urbanfreeflow.. is halt die frage was die dort unterrichten... aber k-swiss hat komplett auf freerunning umgesattelt, selbst wenn sie ein paar parkour-gruppen sponsern, werbung etc. ist alles auf freerunning ausgerichtet

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laaaaangweilig !

(ich könnt ja auch konstruktiver, aber wer will das schon?)

(I'm a proffessional cynic, but my heart's not in it.)

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Ja, NATÜRLICH gehts nur ums Geld. Ich mein, wieso sollte eine Firma sich finanziell SCHLECHT auswirkende entscheidungen treffen?

Was ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist warum das hier immer so dargestellt wird als wäre Geld verdienen was schlechtes. Ich sags euch, JEDER von euch wird auch mal Geld verdienen müssen. Klar jetzt bezahlt euch noch alles Mami und Papi, aber reden wir in 10 Jahren mal drüber wenn manche vielleicht selbst schon Mami oder Papi sind, und sich und ihre Kinder ernähren müssen, wohnen müssen, autofahren müssen, und gern mal nen Euro auf der Seite hätten um in Urlaub zu fahren.

Wie realitätsfremd...

@TOM: Parkour in England hat mit der Marketingentwicklung von Kswiss genau garnichts zu tun. Mark Toorock und Americanparkour sind die Hauptentwicklungspartner von Kswiss beim Ariake und der Markt ist größtenteils auf die USA ausgerichtet, nicht Europa.

Naja.

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Ja, NATÜRLICH gehts nur ums Geld. Ich mein, wieso sollte eine Firma sich finanziell SCHLECHT auswirkende entscheidungen treffen?

Was ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist warum das hier immer so dargestellt wird als wäre Geld verdienen was schlechtes. Ich sags euch, JEDER von euch wird auch mal Geld verdienen müssen. Klar jetzt bezahlt euch noch alles Mami und Papi, aber reden wir in 10 Jahren mal drüber wenn manche vielleicht selbst schon Mami oder Papi sind, und sich und ihre Kinder ernähren müssen, wohnen müssen, autofahren müssen, und gern mal nen Euro auf der Seite hätten um in Urlaub zu fahren.

Wie realitätsfremd...

@TOM: Parkour in England hat mit der Marketingentwicklung von Kswiss genau garnichts zu tun. Mark Toorock und Americanparkour sind die Hauptentwicklungspartner von Kswiss beim Ariake und der Markt ist größtenteils auf die USA ausgerichtet, nicht Europa.

Naja.

Andi, ich denke du missverstehst da etwas.... es geht nicht um's Geld verdienen generell, sondern um's Geld verdienen mit Parkour. Ich schätze mal, dass 99% der Parkour-betreibenden nicht mit Parkour ihr Geld verdienen.. für Firmen ist es einfach ein cooler Trend, wo aufgesprungen wird.

Ich persönlich habe kein Interesse mit Parkour mein Geld zu verdienen... da hab ich lieber einen fixen Job, wo ich mir (trendunabhängig) sicher sein kann, in vielen Jahren auch noch gut zu verdienen. In ein paar Jahren ist Parkour wieder dort, wo es angefangen hat.... als extrem unbekannte Kunst der Fortbewegung (ohne Interesse seitens großer Firmen, da was neues cooles da ist).

Das realitätsfremd zu nennen, wäre meiner Meinung pure Ignoranz.

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Das ist halt jetzt die Frage.

WEil in ein Paar Jahren sind die Jungtraceure von heute nichtmehr so jung, und die Menschen, die jetzt quasi das Wold Business schmeißen, vielleicht shcon in Pension(Mal mehr als ein paar Jahre gesehen :-) ) und dann ist Parkour für viele etwas, neben dem Sie aufgewachsen sind.

Und Zu Fixen Jobs... Das ist die Frage, weil wenn du jetzt z.b. DVD entwickler warst, und jetzt kommt der ganze Blue Ray Trend, ist das nicht nur ein Trend, sondern eine Weltumstellung.

ICh willl nicht sagen das Parkour jetzt die Welt übernehmen wird(aber ich bin mir ziemlich sicher... na, Spßa. musste jetzt sein)..

aber, ich meine damit, wie sicher ist ein Job wirklich..

Weil man hört jeden Tag davon, das Arbeitsstellen gekürzt werden.

TOM du willst einen Job, mit Technik soweit ich das gehört habe. warum? weil es dir Spaß macht, und weil die Nebensahce auch noch das Geld verdienen ist.

Andi ill Geld verdienen, er macht Parkour, er ist gut in Parkour, und wenn er nebenbei damit Geld verdienen kann, wieso nicht.

ICh bin mir sicher jeder von euch hat in seinem Bereich schon Leuten weitergeholfen, auch um damit nicht Geld zu verdienen...

Aber Man hilft unbekannten, oder der Allgemeinheit weiter, und verdient damit, so hat sich die Gesellschaft leider etabliert, ich würde ja viel Lieber noch Tauschen, gegen Fische oder Wolle oder so...

You know what I mean?

:D

LG Away

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Mit seinem Körper gut umgehn zu können, seis jetz in PK, FR, Akro, Basejumpen, Skaten oder sonst was,... mit dem kann man viel Geld verdienen und es kann ein Sprungbrett in ein anderes Buiss sein, zb. Filmbranche !

Oder hat ein Felix Baumgarnter oder Tony Hawk (die jetz nicht gerade in der Fimbrache tätig sind) die anfangs nur belächelt wurde jetz ein unbpopuläres Leben und müssen jetz nen 1200€ Job verichten?!

Wenn man den Hype ausnutzt und hart Arbeitet wider man bestimmt nicht am selben Punckt sein wie vor dem Hype !

Alles was Hypt wird mal Mainstreem, klaar, aber die richtigen Leute können den Hype schon lange genug aufrecht erhalten, da reichen ein paar Leute schon aus, und dise paar Leute die am ehrgeizigsten waren und am härtesten gearbeitet haben ernten dan was sie gesäht hatten!

Lg

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Das ist halt jetzt die Frage.

WEil in ein Paar Jahren sind die Jungtraceure von heute nichtmehr so jung, und die Menschen, die jetzt quasi das Wold Business schmeißen, vielleicht shcon in Pension(Mal mehr als ein paar Jahre gesehen :-) ) und dann ist Parkour für viele etwas, neben dem Sie aufgewachsen sind.

Und Zu Fixen Jobs... Das ist die Frage, weil wenn du jetzt z.b. DVD entwickler warst, und jetzt kommt der ganze Blue Ray Trend, ist das nicht nur ein Trend, sondern eine Weltumstellung.

ICh willl nicht sagen das Parkour jetzt die Welt übernehmen wird(aber ich bin mir ziemlich sicher... na, Spßa. musste jetzt sein)..

aber, ich meine damit, wie sicher ist ein Job wirklich..

Weil man hört jeden Tag davon, das Arbeitsstellen gekürzt werden.

TOM du willst einen Job, mit Technik soweit ich das gehört habe. warum? weil es dir Spaß macht, und weil die Nebensahce auch noch das Geld verdienen ist.

Andi ill Geld verdienen, er macht Parkour, er ist gut in Parkour, und wenn er nebenbei damit Geld verdienen kann, wieso nicht.

ICh bin mir sicher jeder von euch hat in seinem Bereich schon Leuten weitergeholfen, auch um damit nicht Geld zu verdienen...

Aber Man hilft unbekannten, oder der Allgemeinheit weiter, und verdient damit, so hat sich die Gesellschaft leider etabliert, ich würde ja viel Lieber noch Tauschen, gegen Fische oder Wolle oder so...

You know what I mean?

:D

LG Away

Ich behaupte ganz einfach, in ein paar Jahren gibt es kein "Parkour world-business" mehr.... in ein paar Jahren kann ich diese Aussage zitieren und dazuschreiben "...ich habs euch ja gesagt" ;) (aber genug)

Du vermischst da Technologie-/Fortschritt mit Trends... ist was komplett anderes. Ein Trend ist eine temporäre Geschichte.... im Fall von Parkour (grob vergleichbar mit Skaten, Inline-Skates, Scooter, Jojo ;)) Medienhype & Firmeninteresse auf wenige Jahre beschränkt. Ein Technologie-Fortschritt (dein Bsp. mit Bluray) geht von jahrelanger Entwicklung aus, mit Firmen welche xx Mrd.$+ Umsatz im Jahr machen... ein Trend sind bunte PC-Gehäuse, aber nicht BluRay als DVD-Nachfolge-Medium.

Arbeitsstellen-Kürzungen.... klar, aber das gibt es in _allen_ Industrie-Sparten (mal größer mal kleiner)... da kann man gleich sagen "Na... arbeiten is mir zu unsicher, die können mich ja irgendwann mal raushauen".

Und nochmal... ich behaupte nicht, dass andi (und die anderen) das nicht machen dürfen/sollen/können... ich behaupte dass ICH meine prioritäten anders setze.... vielleicht bin ich in der Sache konservativ... aber was der bessere/sichere Weg ist wird sich in einiger Zeit sowieso weisen. Ich finde es einfach nur schade, dass diese Kunst teilweise übelst ausgeschlachtet wird.... so schnell wie möglich, so viel wie möglich Geld damit verdienen... bevor es keinen mehr interessiert.

Das ist eben meine Meinung und ich akzeptiere aber auch andere Meinungen diesbezüglich.

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Ich bin Unternehmer. Ich verdiene mein Geld damit, geschäftliche Unternehmungen in interessanten oder vielversprechenden Märkten zu konzeptionieren, zu verwirklichen, zu warten, und früh genug zu beenden, bevor sich Minuszahlen schreiben.

Es gibt Anstellende, und Angestellte. Wenn jemand den Weg wählt, Angestellter zu werden, so ist das eine legitime Entscheidung die wohl 90% der Bürger treffen.

Es gibt aber auch Leute die mehr wollen. Die von Chefs unabhängig sein wollen, ihre eigenen Geschäftsideen verwirklichen wollen, die ihr eigenes geschäftliches "Imperium" schaffen wollen: Entrepreneure. Die stellen dann später Leute an, um die Arbeit für sich verrichten zu lassen. Die stecken die 5 Millionen ein die die Firma jährlich macht, und zahlen davon 15.000 pro Jahr an den Mitarbeiter, egal wie gut die Firma läuft.

Der eine wählt den Weg, Angestellter zu werden, "fixen" Lohn zu bekommen, etc.

Der andere wählt den Weg, Anstellender zu werden, evtl. nicht immer denselben Lohn zu bekommen, aber dafür evtl auch ein vielfaches davon:

JEDEM DAS SEINE.

@Tom: nein ich missverstehe nicht. Du hast missverstanden. Es ging nicht um die 99% der Parkourausübenden, sondern es ging um K-Swiss (repräsentativ für Unternehmen). Zitat: "achja, immer zählt nur das geld =( " zum Thema, K-Swiss hat (deine Wortwahl) auf Freerunning umgesattelt.

lg

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...oder er geht, wie ein sehr großer Teil von den neugegründeten Firmen in .at, in konkurs ;) (hab die genauen zahlen leider nimmer im kopf... BWL ist zu lange her :( )

(was als angestellter einer auf jahrzehnte etablierten firma wohl wesentlich unwahrscheinlicher ist)

alles hat seine vor- und nachteile... nur blauäugig durch die welt zu laufen ist eben ned so meins... ich wünsche dir dennoch viel glück :]

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Sorry das ich das jetzt sagen muss, aber TOm(nur eine Frage), kommt das nur so, oder soll das leicht abwertend bzw. "meine methode is die bessere" sein?

Aber das ein Großer Teil Firmen in Konkurs geht ist halt auch wieder Diskussionssache, weil dann kann man, um so zu entgegnen wie du mir auf meinen letzen Post:" Da bringts ja gleich garnichtsmehr, wenns Chefs gibt, oder Leute die neue Firmen Gründen!" Man weiß ja nicht welche Firma es zu was bringen wird, Strategien und so hat jeder, Aber die Beste Theoorie kann in der Praxis absoluter Schwachsinn sein...

Die Chefs, die jetzt in Firmen exisiterien werden sich auf kurz oder lang irgendwann mal erledigt haben...

Ich finde, es hat jeder das Recht, so zu entscheiden wie er will.

Ich möcht da garnicht meine Meinung abgeben, sonst kommt vielleicht wieder ein Missverständnis Zustande..

LG Away

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stimmt, oder er etabliert seine Firma, und hat erfolg. Blauäugige Leute schaffen das nicht, weil man konkret sehen muss wie der Hase läuft, und wie man selber zu laufen hat.

Jedoch mit Pessimismus und ohne Selbstvertrauen und ein bisschen Pokern, klappt es auch nicht. Stellt man es jedoch richtig an, hat man nichts zu verlieren (bsp. ich: Ich kann jederzeit zurück in meine 1300€ Anstellung im Reisebüro, Ausweichmöglichkeiten: jeder Bürojob, bei Airlines, Tourismusunternehmen, Reiseveranstalter. --> genug Sicherheit nicht vom AMS leben zu müssen sollte das Unternehmerische unerwartet nicht klappen) jedoch nur zu gewinnen. Ist man dann auch noch breit gefächert tätig, machts nix wenn in einer Branche mal eine Flaute herrscht. Und hat man dann noch verlässliche erfolgreiche Geschäftspartner, und ein gutes Team an Mitarbeitern - ist der Weg geebnet, wenn man selber gute Arbeit leistet, viel zu erreichen.

Aber wie gesagt es braucht solche und solche. Ich stell dich dann in 10Jahren wenn du gute Erfahrung und Referenzen hast ja vielleicht als Leiter meiner IT Abteilung an. Bei mir gibts dann halt keinen Pausenraum sondern eine Turnhalle, und statt ner Cafepause gibts ne Parkourpause. Hahahaha. Das wär doch was :)

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@ away

Nope... es gibt keine "bessere" Methode. Wie gesagt, hat jede ihre Vor- und Nachteile... ich argumentiere einfach, wieso ich von der einen mehr überzeugt bin, als von der anderen.

@ andi

Backup für den worst-case ist wichtig... keine Frage (ist dann nur die Frage ob deine Angestellten auch so ein Backup haben ;)). Von dem her sehe ich meine Ausbildung als Backup... denn ohne Arbeitserfahrung und connections zu Firmen, zwischen mehreren Zusagen auswählen zu können... kann auch was :].

Wir sehen uns in 10 Jahren (also entweder du stellst mich ein, oder ich buch meinen Hawai-Urlaub bei dir :D;))

edit: irgendwie sind wir aber schon sehr weit vom thema abgekommen :eek:

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@andi: ich versteh jetzt nicht genau, was dich zu einem unternehmer macht...ich dacht bis jetzt du machst einfach diverse jobs für irgendwelche firmen (werbefilmchen usw.)...du schreibst du bist unternehmer...was ist dein unternehmen bzw. was ist dein plan für dein unternehmen? ich weiß irgendwie nicht, wie ich das verstehen soll...erklär mir bitte was die firma andreas kalteis ist, was ihre geschäftsidee ist und was ihre zukunftspläne sind...ich glaube andere würden das auch gerne wissen...

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Muss mal kurz mitmischen, bin ja auch Chillifreak (www.chilicult.com etwa gehört mir, kommt nur leider jetzt entschieden zu kurz): Gewürze brauchen keine Markt- und Geldwirtschaft, wegen Pfeffer und dergleichen hat Europa möglicherweise schon die Kreuzzüge angezettelt und jedenfalls auch deswegen die "Entdeckung" der Welt betrieben (Kolumbus, nicht zuletzt), davor ist auch schon mit und in Pfeffer u.a. gehandelt worden... Seidenstrasse, Weihrauchstrasse, ...

Was Parkour, Trends und Märkte angeht möchte ich nur eines anmerken: Ja, derzeit scheint es ein ganz ordentlicher Trend zu sein, aber so vielfältig/individuell wie unsere moderne Welt doch sein soll, da müsste es auch jenseits der Trends Platz für vieles geben. Es ist dann natürlich wieder ausserhalb der Werbung mit den neuen coolen Trends, vielleicht dennoch nicht Mainstream, aber auch nicht tod.

Ich muss zugeben, ich dachte etwa dass Skateboarding ziemlich tod wäre, weiss auch nicht wie es um die ("früher war es alles besser"-artige?) damit verbundene Subkultur steht, aber man findet wohl sowohl Skateboardshops und -gewand für jene die es (noch) für cool halten, als auch jene die das immer noch oder nun wieder ernsthaft betreiben.

Parkour u.dgl. scheinen immerhin noch etwas schwieriger (ich meine jetzt, was Produkte angeht) zu vermarkten...

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django, schön dass es dich und andere interessiert, dennoch sind dinge wie geschäftsplan etc.. nichts was man einfach so mit irgendwem auf einem öffentlichen forum bespricht.

wenn du meinen geschäftsplan willst, können wir über einen preis verhandeln. VB 500.000€ ohne abtretung von copyrights.

aber um das noch kurz klarzustellen, sogar wenn ich nur wie du das so süß formuliert hast, werbefilmchen, machen würde (tätigkeit: freiberufler (stunts, acting) und agentur (künstlervermittlung)), wäre das schon genug gewerbliche tätigkeit um mich als unternehmer zu deklarieren, hierzu:

Unternehmerbegriff im UGB/KSchG (Österreich)

Nach der Novelle des Unternehmensrechts in Österreich am 01.01.2007 stellt das Privatrecht nur noch auf einen gemeinsamen Unternehmerbegriff ab. Dieser findet sich in § 1 UGB, in dem es heißt: "Unternehmer ist, wer ein Unternehmen betreibt." Ein Unternehmen wiederum ist jede auf Dauer angelegte Organisation selbständiger wirtschaftlicher Tätigkeit, mag sie auch nicht auf Gewinn gerichtet sein. Unter diese Definition fallen also neben Freiberuflern wie Architekten oder Ärzten auch wohltätige Organisationen. Die Definition des Unternehmers im KSchG ist nahezu wortgleich und wird von Rechtsprechung und Lehre gleichermaßen als ident angesehen.

Zu dieser allgemeinen Definition kommen noch zwei weitere Unternehmer kraft Rechtsform sowie kraft Eintragung. Unternehmer kraft Rechtsform sind laut § 2 UGB Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GesmbH), Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, Sparkassen, EWIV, SE sowie SCE. Unternehmer kraft Eintragung hingegen sind nach § 3 UGB zu Unrecht ins Firmenbuch eingetragene Personen und unter ihrer Firma handeln.

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wusste nicht, dass freiberufler=unternehmer ist...

das mit den werbefilmCHEN war vielleich falsch ausgedrückt...soll deine leistung nicht schmälern oder dergleichen...as said ich habe eben gedacht, dass du einfach nur jobs machst, wo du das anwendest was du kannst um halt damit dein einkommen zu sichern...das so viel dahinter steckt (planung, geschäftskonzept, etc.) wusste ich nicht...deswegen habe ich danach gefragt wie man sich das vorzustellen hat...

btw: verstehe ich das richtig, dass du (auch) eine künstlervermittlung betreibst?

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Gegründet im Sommer 2004. Mit tausenden registrierten Mitgliedern im Forum, ist es die größte Parkour-Plattform Österreichs und ein Grundstein der österreichischen Community.