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kitkat

neue Wu - Training nicht erlaubt...

Nur zur allgemeinen Information, sind heute (zwar sehr freundlich, aber dennoch), vom Gelände der neuen Wu geschickt worden, mit dem zusätzlichen Hinweis das wirklich lieber gehen sollten weil "der Kollege schon ziemlich sauer ist und wenn der euch erwischt es vlt eine Anzeige gibt".

Scheint nicht das einzige Mal gewesen zu sein das das in letzter Zeit passiert ist, bin auch schon einmal weggeschickt worden, allerdings vom "Hauptplatz", heute waren wir eig eh sehr unauffällig am Rand unterwegs... Hab auch nachgefragt ob das denn in der Hausordnung steht, dass das hier verboten ist ( mit der Antwort das es drinsteht)

Also Long Story short, sind dort offensichtlich tatsächlich unerwünscht, wobei manche securitys noch sehr freundlich sind und manche offenbar schon nicht mehr so sehr...
So wehs auch tut, wäre wohl besser den Spot zumindest mal in nächster Zeit nicht zu sehr bzw nicht zu nutzen.
Wie scheinheilig es ist, zur Eröffnung Freerunner und Traceure einzuladen und dann jegliche Art von "nicht planmäßiger" Bewegung auf dem Gelände zu verbieten steht auf einem anderen Blatt...

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Hmm, nicht so leiwand... Danke für die info

Sascha, ihr habt ja bei der eröffnung eine show gemacht.... Habt ihr da connections zur WU, die bei der situation helfen könnten?

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Jop haben wir!

Kommt aber auch immer auf den/die security an, gibt sehr viele, manche die das gut heißen, und manche die sich mit ihren segways einfach wichtig machen wollen da sie unterarbeitet sind ;)

Werde mich mal allgemein in kontakt setzen mit meiner/unserer ansprechperson, jedoch wird es schwer sein für jeden einzelnen einen wisch auf zu stellen, welchen man den securitys dan einfach unter die nase halten könnte!  :mellow:

 

Btw: die neue WU steht für bewegung, siehe kraftpark, basketballplatz und grüne hügelige gummifläche welche kids oft zum roller fahren verwenden, also man kann da ruhig auf tuchfühlung gehene mit den security und den vorgesetzten sprechen wollen wen man ein guter wortakrobat ist ;)

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Die Administration der WU sind die Auftraggeber/Vorgesetzten der Security. Falls das Problem mit Ihnen geklärt ist, sollte eine Info an möglichst alle Securites gehen (wie beim MQ). Dass es dann manchmal doch den einen oder anderen gibt der davon nichts mitbekommen hat, soll vorkommen.... aber das wird dann einfach dem Ansprechpartner in der Administration mitgeteilt.

 

Tuchfühlung und Vorgesetzten der Security ansprechen ist aus meiner Sicht nicht zielführend. Die haben nämlich (normalerweise) keine freie Entscheidungsbefugnis, sondern führen die Hausordnung im sinne der "besitzer" durch - das heisst gehen lassen oder ausnahmsweise bleiben lassen, aber keine generelle Entscheidung ob wir in Zukunft dort in Ruhe trainieren dürfen, oder nicht.

 

Bitte nutzt den Kontakt und macht was produktives damit - mit Securities anlegen macht die Situation nur noch haariger

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Wie scheinheilig es ist, zur Eröffnung Freerunner und Traceure einzuladen und dann jegliche Art von "nicht planmäßiger" Bewegung auf dem Gelände zu verbieten steht auf einem anderen Blatt...

 

Hierzu als Denkanstoß die von mir vermutete Sichtweise der Administration: 

 

Angenommen ich habe ein Unternehmen und möchte eine Feier zur Einweihung der neuen Zentrale veranstalten. Für mehr Medienwirksamkeit und einen Erinnerungsfaktor, soll es spektakulär werden, also lade ich Showacts ein, zB. Musiker und Akrobaten (denn als ausschließlich solche werden wir in dem Fall wahrgenommen). Nach dem Event wäre ich ziemlich verwundert, würden täglich verschiedene Bands in meiner neuen Konzernzentrale auftauchen und einfach anfangen, ungefragt in der Eingangshalle lautstark ihre teilweise unfertigen, teilweise einfach schlechten Lieder zum mehr oder weniger Besten zu geben. Ich kenne diese Menschen nicht, mir gefällt ihre Musik vielleicht nicht und abgesehen davon, ist das hier eine ernstzunehmende Firma und nicht die Mariahilferstraße. Wie komme ich dazu, mir diesen Lärm anhören zu müssen und zum Mekka der jungen Wiener Musikszene zu werden, nur weil ich einmal zur Eröffnungsfeier eine Band zur Untermalung eingeladen habe?

Und wieso sollte ich als Unternehmer unterscheiden, ob das jetzt ein Musiker, Akrobat, Redner, oder sonstiger Künstler ist?

 

Zugegeben, die Dynamik der Situation ändert sich geringfügig, wenn kein Geld geflossen ist (weiß ich hier nicht), allerdings ändert es nichts an der grundlegenden Problematik, die ich eben beschrieben habe.

 

Das ist, wie gesagt, nicht meine Meinung, sondern der von mir vermutete Standpunkt der Administration.

radieschen and kid like this

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Natürlich, ist auch logisch das so eine Eröffnung spektakulär sein soll. Mein Problem damit ist eher das sich die wu insgesamt als aufgeschlossen, bewegungsfreundlich, mit viel platz für Individualität etc. präsentiert, dann aber schreit wenn wer was anderes mit Bänken macht als drauf zu sitzende.

Ich find auch den Firmenvergleich nicht so passend, weil der wu Campus nämlich meines Wissens nach zumindest bis zu einem gewissen Grad öffentlicher Raum ist und wir ja (wenn wir so trainieren wie es die meisten von uns tun) niemanden beim arbeiten stören.

Find das ist nicht dasselbe. Können da aber mal so drüber reden, glaub das macht mehr Sinn als hier :)

murkas likes this

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, weil der wu Campus nämlich meines Wissens nach zumindest bis zu einem gewissen Grad öffentlicher Raum ist und wir ja (wenn wir so trainieren wie es die meisten von uns tun) niemanden beim arbeiten stören.

 

 

Wie gesagt, es kommt immer auf das sicherheitsorgan/person an, die handeln in wien immer emotional, noch nie was anderes erlebt, sprich sie haben keine gescheite ausbildung (war selber jahrelang bei der firma beschäftigt die allgegenwärtig (halb)öffentliche plätze ordnen/bewachen sollten), und wenn sich grad mal einer wichtig machen will/muss da er unterarbeitet ist, muss man in den sauren apfel beißen, den die haben nun mal leider das hausrecht!

Ungerecht, ist aber so! ;)

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die handeln in wien immer emotional, noch nie was anderes erlebt

Mein Eindruck war bisher umgekehrt... meistens ruhige, aber bestimmte Hinweise.

 

"Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus"

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Selbige Sicherheitsfirma ;)

Grad eben heute gelesen, und es gibt mehr schwarze schafe als ihr denkt!

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Im Wiener Straflandesgericht ist am Freitag gegen ein Wiener Sicherheitsunternehmen nach dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz (VbVG) eine unbedingte Geldbuße von 3.500 Euro verhängt worden. Die Firma war bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter "massiv fahrlässig" vorgegangen und habe damit ein Verbrechen "massiv begünstigt", stellte Richterin Nicole Baczak in ihrer Urteilsbegründung fest.

In der Firma war ein 20-Jähriger als Wachorgan beschäftigt, der am 7. Juli 2012 gemeinsam mit einem Mittäter einen 16-Jährigen in einem Lüftungsraum in der Tiefgarage der Lugner City regelrecht gefoltert hatte. Der 20-Jährige trug zu diesem Zeitpunkt die Uniform des betreffenden Sicherheitsunternehmens - er war seit Jänner 2012 ausgerechnet als Security-Mitarbeiter in der Lugner City tätig.

Die beiden Männer hatten den Jugendlichen in das fensterlose Kammerl, das dem Wachpersonal als Aufenthaltsraum dient, gebracht und diesem dort 150 Euro abgepresst, indem sie ihn mit einem Elektroschocker und einem Schlagstock bedrohten. Die Täter zückten auch ein Messer und richteten die Klinge gegen den rechten Zeigefinger des Burschen. Wenn er nicht zahle, würden sie ihm den Finger abschneiden, machten sie dem 16-Jährigen unmissverständlich klar.

Unbedingte Freiheitsstrafe für Täter
Die beiden Männer sind deswegen bereits rechtskräftig zu mehrjährigen unbedingten Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der Security-Mitarbeiter fasste zwei Jahre aus. Insgesamt muss er allerdings 47 Monate absitzen, da zusätzlich eine offene bedingte Freiheitsstrafe widerrufen wurde.

Kein Leumundszeugnis verlangt
Dass es sich bei dem Mann nämlich um einen schwer vorbestraften Räuber handelte, war der Sicherheitsfirma entgangen. Sie hatte es schlicht und einfach verabsäumt, ein Leumundszeugnis einzuholen, ehe sie ihn einstellte. Der Rechtsvertreter des mittlerweile 18 Jahre alten erpressten Burschen, Helmut Graupner, appellierte daher mit Nachdruck an den Schöffensenat, gegen die betreffende Firma auf Basis des VbVG eine Geldbuße zu verhängen. "Er hätte niemals in der Lugner City als Security arbeiten dürfen. Dieses Unterlassen hat diese Tat massiv erleichtert", warf Graupner den beiden Geschäftsführern des Unternehmens mit insgesamt 29 Beschäftigten vor, die auf der Anklagebank Platz nehmen mussten.

Die Firma hatten mit dem Mann ein Wachorgan angestellt, der mit 14 das erste Mal wegen Raubes im Gefängnis saß. Im Dezember 2010 war er aus einer zweiten, diesmal mehrjährigen Haftstrafe auf Bewährung vorzeitig entlassen worden. Er sei danach "als Türsteher in die Branche reinkommen", erzählte der 20-Jährige als Zeuge. Mehrere Unternehmen hätten ihn in weiterer Folge ungeachtet seines Vorlebens als Sicherheitskraft beschäftigt. In die Firma, die unter anderem für die Lugner City den Sicherheitsdienst abwickelt, hätte ihn ein guter Freund vermittelt: "Er hat gemeint, sie würden wen benötigen und ich würd' gut reinpassen."

Als sich die Vorsitzende näher für diesen Freund interessierte, beschied ihr der Zeuge: "Der ist selber gesessen. Vier Jahre wegen Bankraub."

Firma einschlägig bekannt
Wie sich während des Verfahrens herausstellte, dürfte es das gegenständliche Sicherheitsunternehmen grundsätzlich für nicht nötig befunden haben, den Leumund angehender Mitarbeiter zu überprüfen. Die Wiener Wirtschaftskammer hatte sogar einen Antrag auf Entzug der Gewerbeberechtigung eingebracht, weil die Firma regelmäßig Vorbestrafte beschäftigt und die Zuverlässigkeit ihrer Mitarbeiter nicht abgeklärt haben soll. Sieben Anzeigen gegen die Firma lägen vor, die zu Preisen arbeite, "die wirtschaftlich nicht vertretbar sind", wie der für das Sicherheitswesen zuständige Kammer-Vertreter im Zeugenstand deponierte. Ihm sei unverständlich, weshalb die Lugner City ausgerechnet diesen Betrieb mit der Überwachung und Sicherheitsmaßnahmen betraue, "der monatelang wen beschäftigt, obwohl er von der Behörde als nicht zuverlässig eingestuft ist."



 

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Jemand in letzter Zeit dort gewesen? Wie ist die Lage?

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Wir haben letztens am Wochenende dort (zu zweit) trainiert, mit Rücksichtnahme auf Umgebung und Passanten => war kein Problem

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Man wird weggeschickt wenn einen die Securities sehen! Die sind aber eh chillig! D.h. am besten in kleinen Gruppen, wo einen die Kameras nicht sehen!

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