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Michie

Live-safer

Gerade entdeckt:

 

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Ein interaktiver Film, der dich sowohl in die Situation bringt, wie es ist, unter Stress und Zeitdruck wichtige Entscheidungen zu treffen als dir auch nützliche Tipps gibt.

 

https://life-saver.org.uk

 

Ist glaub ich extrem wertvoll, das ein paar Mal durchzuspielen!

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Ist glaub ich extrem wertvoll, das ein paar Mal durchzuspielen!

done, cool gemacht

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Bin in der Ausbildung zum Rettungsassistenten, das ist in Deutschland der Assistent des Arztes und Führer eines Rettungswagens.

Was ich beim ersten Beispiel hinzufügen möchte ist: Der gute Kerl atmet nicht mehr korrekt, aber es wird nicht gefragt, ob er noch Puls hat. Das Ereignis zeigt keine Hinweise auf eine Atemwegsverlegung durch Fremdkörperaspiration auf. Dementsprechend sind die Thoraxkompressionen erst dann hilfreich, wenn sich der Junge durch etwas verschluckt hat, und deshalb bewusstlos ist, oder wenn er tatsächlich keinen Puls mehr hat. Kam mir einfach komisch vor, erst kommt die Frage, wie lange prüft man die Atmung, dann soll man die innerhalb weniger Zeit checken, als vorhher beantwortet.
Anschließend sagen die schon, dass seine Atmung auf ein kardiales Problem hindeutet, dann muss ich mich doch vergewissern, dass das tatsächlich so ist. So weit ich weiß sollen auch Ersthelfer die Aussage Puls ist da/nicht da treffen können.
Bei mir würde das Vorgehen nach dem ABC-Schema bewertet werden:
A = Airway: Atemwege frei, ja oder nein. Wenn nicht, freimachen, sofern möglich (selten als Ersthelfer)
B = Breathing: Ist noch eine Eigenatmung vorhanden? Das gibt es auch noch dann, wenn die Atemwege dicht sind. (Siehe das andere Video)
C = Circulation: Kreislauf also. Darunter fällt alles wie Puls, Blutdruck, EKG, Blutzucker etc. also alles, was in irgendeiner Form den Kreislauf instabil macht.

Gut, am Ende hat er ein Kammerflimmern, ich geh aber auf der Straße auch nicht auf jeden Bewusstlosen los und fang an auf ihm rumzudrücken :D (Die anderen Beiden habe ich mir noch nicht angeschaut.

Wie gesagt, in der Ausbildung, vielleicht fehlt mir da ein Detail. Vielleicht sind die englischen Algorithmen auch anders.
Prinzipiell ist es als Ersthelfer IMMER gut zu helfen! Deswegen finde ich das Konzept der Seite richtig toll gemacht!

Auch immer gut zu wissen: BAK -> Bewustsein Atmung Kreislauf:  
-Wenn jemand nicht mehr bei Bewusstsein ist, kann dieser immernoch Atmen. -> stabile Seitenlage.
-Wenn jemand nicht mehr atmet, dann wird das Bewusstsein in kurzer Zeit auch weg sein, ein Kreislauf kann aber für einige Zeit noch Bestehen. -> Heimlich-Handgriff, schläge auf den Rücken etc. bzw. beim Atmen unterstützen, wenn möglich.
-Wenn jemand keinen Kreislauf mehr hat, ist er definitiv bewusstlos und Atmet auch nicht mehr -> Thoraxkompressionen

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Ich habe jetzt schon einige Erste-Hilfe Kurse hinter mir und jedes Mal wurde etwas (teilw. sogar ordentlich ) geändert in der Zwischenzeit von einem Kurs zum Nächsten - primär die Freqzenz mit der gedrückt/beatmet werden soll

Bei den letzten Kurse war die Aussage, dass es schwierig ist den Puls zu messen und deswegen nur mehr auf Atmung geschaut wird.... ohne Übung in der Stresssituation ist Atmung wesentlich leichter zu erkennen, als Puls

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Da hast du recht, mein Dozent hatte uns vor der Zwischenprüfung gesagt, dass es keinen Unterschied macht, ob man im Verhältnis 30:2 Drückt und beatmet, oder 15:2

Bei meinem letzten Erste-Hilfe Kurs sollte ich noch messen, da hat der gute mit einem Drücker den Puls simuliert, deswegen war ich mir da nicht mehr sicher, was bei erste hilfe die richtige Anweisung ist. Ich kann mich ja nicht mehr rausreden, das muss ich können :D

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In Österreich macht man auch als Sanitäter keinen Pulscheck. Ich habs damals in der Ausbildung so gelernt:

Bewusstseinskontrolle>Atemwege>Atmung.

Bei normaler Atmung: stabile Seitenlage.

Bei fehlender oder Schnappatmung sofort mit der Reanimation beginnen.

d.h. das abcde Schema wird in dem Fall bei B unterbrochen.

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