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ZehDeh

Skatboard vs. Parkour (welche Kräfte treten auf ?)

29 posts in this topic

ja, zum beispiel die Skater:

wenn die so ne 10 step spring müssen ja voll die starken Kräfte auf die Gelenke einwirken

edit by TOM: Hab das Thema gesplitted... Parkour vs. Skateboard (Kräfte die dabei auftreten)

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viele skater scheißen sich aber einen dreck drum, obs ihren gelenken (oder dem restlichen körper) schadet oder nicht...no risk no fun...

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ausserdem ist die kraft die auf einen skater wirkt, komplett anders als auf einen traceur.... hab vor jahren schon sehr sehr lange mit einem guten skater darüber diskutiert => durch die vorwärtsbewegung das skateboards wird einfach viel kraft aufgenommen (durchbiegen des holzes, usw.) was bei parkour direkt vom boden auf gelenke/knochen/körper geht...

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ausserdem ist die kraft die auf einen skater wirkt, komplett anders als auf einen traceur.... hab vor jahren schon sehr sehr lange mit einem guten skater darüber diskutiert => durch die vorwärtsbewegung das skateboards wird einfach viel kraft aufgenommen (durchbiegen des holzes, usw.) was bei parkour direkt vom boden auf gelenke/knochen/körper geht...

steht man beim skaten mit den füßen nicht überhalb der achsen?

-die sind nicht gedämpft. (soweit ich weiß)

mit der vorwärtsbewegung simmt schon - aber nur, wenn die vorwärtsbewegung vertikaler natur is (also auf ner ramp landen und weiterfahren) für einen normalen trick, wo du wo runterspringst und am boden landest gilt das physikalisch gesehen eigentlich nicht, weil du eine vertikale krafteinwirkung nicht mit einer horizontalen wettmachen kannst.

nochdazu stehen die skater doch mit der ganzen fuß-fläche am board und landen nicht wie wir auf den ballen.

wir haben halt den vorteil uns abrollen zu können und daher die kräftewirkung auf unseren körper zu verteilen - das können skater nicht, die müssen "standhaft" bleiben, sonst haut's die auf.

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warum denkst du, dass manchen das board bricht.... das holz nimmt einen teil der kraft auf und biegt sich durch => wenn du direkt am boden landest nimmt dein körper alles auf

hier ein "schönes" beispiel (ohne den bruch das skateboards wären die kräfte viel direkter auf den körper gegangen)

wir nehmen eine komplett gleiche situation für skater und traceur an (geschwindigkeit, höhe, alles gleich)

der skater kann am board bleiben, da es sich annähernd mit der selben geschwindigkeit weiter bewegt... den vertikalen impact nimmt das board und der körper auf

der traceur kommt direkt am boden auf und muss sich abrollen um die energie richtig abbauen zu können

da ist es keine frage "wer standhafter ist"... wenn dich der boden stoppt, hast du weiterhin eine bewegung nach vorne die du mit der rolle abbauen kannst.... wenn du das nicht machst, landest halt am gesicht oder nimmst sehr ungesund die auftretenden kräfte auf... der skater muss keine vorwärtsbewegung abbauen/umformen... das skateboard bewegt sich ja weiter nach vorne (wenn er drauf stehen bleibt, ansonsten kugelt er)

ps: das thema wurde von mir gesplitted

pps: "no risk no fun" ist eine der dümmsten aussagen ever... hat weder im straßenverkehr, noch in parkour was zu suchen...

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da ist es keine frage "wer standhafter ist"...

hast mich mißverstanden - hab nicht gesagt, dass die skateboarder standhafter sind, sondern gemeint, dass wir uns abrollen können um den impact zu verteilen.

die skateboarder müssen am board stehen bleiben, sonst is der trick mißlungen und sie stürzen - deshalb: sie müssen "standhaft" bleiben. und extra die >>""<<

... das video illustriert eigentlich ganz gut, was ich gemeint habe oO

und er hat so ziemlich den gesamten impact gefressen mein ich - weil abgerollt hat er sich ja nicht so toll =)

(weil er eben versucht hat den trick zu landen)

ich seh das board zwar nicht brechen, aber du hast recht mit der federung des boards, weil er außerhalb der axen steht.

sollte das board gebrochen sein (hört sich ja so an) isses wohl in der mitte nach oben gebrochen ?

/. .\ <-- etwa so

.\ /. <-- nicht so

edit:

... das skateboard bewegt sich ja weiter nach vorne (wenn er drauf stehen bleibt, ansonsten kugelt er)

eben - wir können den impact verteilen, die skater können das nicht - sie müssen den gesamten aufprall mit ihren knien abfangen, um weiterfahren zu können - das isses worauf ich hinaus wollte

edit2 - hm hab mir dienen post nochmal genau durchgelesen

wenn dich der boden stoppt, hast du weiterhin eine bewegung nach vorne die du mit der rolle abbauen kannst.... wenn du das nicht machst, landest halt am gesicht oder nimmst sehr ungesund die auftretenden kräfte auf... der skater muss keine vorwärtsbewegung abbauen/umformen... das skateboard bewegt sich ja weiter nach vorne (wenn er drauf stehen bleibt, ansonsten kugelt er)

die rolle dient eigentlich in den meisten sportarten primär dazu, die vertikalen kräfte aufzuteilen, damit die knie sie nicht schlucken müssen.

(so habe ich das bisher verstanden) - ich glaube da liegt unser argumentations-unterschied

der skater kann das nicht machen.

oder ich hab dich irgendwie falsch verstanden aber so wie du das gesagt hast kommt das für mich so rüber, als würdest du meinen, wir bauen mit der rolle eine horizontale kraft ab, damit's uns nicht nach vorn haut.

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die physikalischen gesetze und die menschliche logik sollten eigentlich ganz einfach erklären, auf was ich hinaus will:

die skateboard-rollen nehmen die energie nach vorne (zum größten teil ab).... für den skater ist sein skateboard ein fixer punkt. selbst wenn er direkt auf den achsen steht biegt sich das board ein wenig... und das wenig macht viel aus

er hat eben nur einen teil des impacts gefressen... ansonsten würden seine knochen so aussehen, wie das board

deswegen kann man nicht behaupten, dass bei einem skater 1:1 die selben kräfte auftreten wie bei einem traceur (bzw. die kräfte sind genau gleich, aber sie werden komplett verschieden abgebaut/umgeformt und der skater hat nun einmal das skateboard, was ihm _viel_ abnimmt => vertikal & horizontal)

edit: ich behaupte nicht, dass skater wenig kräfte mit dem kröper abfangen... aber es ist eben bei weitem nicht das selbe

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jaja, das stimmt schon.

ich glaub dir schon, dass das board einen netten teil abfangen kann.

aber nie so viel wie eine perfekt ausgeführet rolle.

und die haben die skater nicht zur verfügung.

ich bin der meinung, dass skateboarder weit mehr kräfte schlucken müssen - bzw lasses mich so ausdrücken... (damit man hier nicht reininterpretieren kann, dass ich skater irgendwie großrede und sich wer gedrängt fühlt sich zu verteidigen)...

dadurch ein weit ungesünderes leben haben.

es gibt keine kräfte, die nach vorne wirken, vond em beispiel wovon ich ausgehe, die wir abfangen müssten oder das board weiterleitet, weil du die ganze zeit davon redest.

ich gehe von einem vertikalen drop aus. (du springst von der treppe runte,r wie der skater ausm movie) - schau dir nur den vertikalen kraft anteil an (stell dir vor, er würd im video sich nicht nach vorne bewegen(was eigentlich relativ irrelevant für die krafteinwirkung ist), sondern grad runterfallen)

da werden wir, wenn wirs perfekt machen sofort in eine rolle übergehen, sobald unsere füße den boden berühren und die kraft auf unseren körper verteilen.

wenn der skater auf seinem board den gleichen drop macht frisst sein board ein bissl kraft und die knie vom skater den löwen-anteil.

also sind drops für skater ungesünder, als für uns (meine ich)

- keine kräfte nach vorne nur nach unten möcht ich nochmal betonen. (oder stell dir vor beide springen von einem 4meter hohen baum runter - einfach grad runter)

nur darauf wollt ich hinaus - deshalb auch die langzeitfolgen der skater ansehen um auf parkour ein wenig rückschließen zu können

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wenn es sich nur um vertikale energie handelt ist es klar... aber rein vertikale drops gibts im skateboarden so gut wie nie (man springt ja eine treppe/hindernis/whatever runter) und das aus einer vorwärtsbewegung

ich bin eben auch beim traceur von einer bestehenden vorwärtsbewegung ausgegangen und nicht von einem "statischen" drop

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das hab ich halt gemeint.

das stimmt schon - bei einem sprung, wie du ihn meinst werden vom board eigentlich alle horizontalen kräfte weitergeleitet, weils eben weiter rollt.

aber eben genau dadurch ergibt sich für uns ein vorteil.

wir rollen ab, egal ob vertikaler drop oder schräger drop.

der skater frisst immer die gleiche vertikale energie mit den knien, egal ob vertikal oder schräg. (minus dem, was eben das board abfedert)

Uns is die horizontale kraft also wurscht, weil wir sowieso rollen und dem skater, weil sien board sowieso rollt.

Da also die horizontalen Kräfte für den vergleich parkour-skateboard irrelevant sind bin ich gleich von einem vertikalen drop ausgegenagen, weils zum erklären einfacher ist.

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..also mir hat allein die Tatsache gereicht, das bei einer Rolle die kinetische Energie, dank der auftretenden Zentrivugalkraft, weitaus besser (und gesünder) absorbiert wird, als wenn man einfach nur abfedert.

PS. Außerdem passierts beim Parkour nur selten das dir der Untergrund wegrutscht, was beim Borden häufig der fall ist....Parkour, richitg praktiziert, is sicherlich weniger schädlich als Skaten, so cool es auch auschaut wenn mans gut kann. ;)

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..also mir hat allein die Tatsache gereicht, das bei einer Rolle die kinetische Energie, dank der auftretenden Zentrivugalkraft, weitaus besser (und gesünder) absorbiert wird, als wenn man einfach nur abfedert.
hä?

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Ohne Rolle: Gesamte Energie durch Knöchel und Knie absorbieren

Mit Rolle: Die Fallbewegung wird in eine Rollbewegung umgewandelt, bei einer Drehbewegung wirken die Kräfte in alle, statt in nur eine, Richtung, die auftretende Kraft "verteilt" sich sozusagen. ;)

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Die Fallbewegung wird in eine Rollbewegung umgewandelt
und wer macht das? rischtisch knie und knöchel (und was sonst noch so in den beinen steckt)
bei einer Drehbewegung wirken die Kräfte in alle, statt in nur eine, Richtung
hä?

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und wer macht das?

na beim bnem hohen Parkoursprung wenn du landest...zerst über die Schulter, dann quer übern rücken etc.....-_-

Zitat: ‹ markieren ›

bei einer Drehbewegung wirken die Kräfte in alle, statt in nur eine, Richtung

hä?

Kennst du ne Zentrifuge?

wenn sich die dreht (also wie eine Rolle) bewegt sich der inhalt nach ausen, du müsstest dir die Kraft mit einen Pfeil vorstellen, beim Skateboard gibts einen eizigen fetten Pfeil mit der gesamten energie, der nach unten zeig (richtung Boden)

Bei ner Kreisbewegung musst du dir viele kleine Pfeile denken die vom Zentrum aus in alle richtungen Zeigen....bei der Rolle wierd viel der Energie die sonst durch die Füße (und Knöchel usw) aufgefangen wird durch die drehbewegung absorbiert, bez. in die drehung investiert.

(Und das weniger Kraft beim aufprall direkt (also nur durch die Füße) vernichtet werden muss, hört man auch. Beim landen ohne Rolle, also nem senkrechten drop hörst du ein "klatsch" wenn die gesamte abwärtsbewegung gestoppt wird, bei ner Rolle hört man (idealerweise) nix

...

so, hoffe mal jetzt ises verständlich ;)

PS: selber ausprobiern wär die Endlößung, hupf von 3 metern einmal mit rolle und einmal ohne...und dann schaut man mal was sich besser anfühlte... :D

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Einem Kumpel von mir hat der Arzt das skaten verboten weil seine Knie ned grad gsund sind (ich glaub er hat zu früh damit angefangen). Außerdem is es meiner Meinung nach logisch das skaten ungesünder is weil da kannst halt nur in die Knie gehen (außerdem scheißen die meisten Skater sich nix um ihre Knie). Beim parkour versuchen wir immer unsere Technik zu verbessern und wir können uns abrollen :D(man unter uns unser Sport schaut besser aus und is gesünder. WIR ROCKEN DERMAßEN!!! :cool:)

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:D(man unter uns unser Sport schaut besser aus und is gesünder. WIR ROCKEN DERMAßEN!!! Cool)

find ich auch, außerdem isa auch sinvoller, wenn man z.B. Hindernisse überwinden kann...und bei Mädel kommts auch gut an :D

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Kennst du ne Zentrifuge?

wenn sich die dreht (also wie eine Rolle) bewegt sich der inhalt nach ausen, du müsstest dir die Kraft mit einen Pfeil vorstellen, beim Skateboard gibts einen eizigen fetten Pfeil mit der gesamten energie, der nach unten zeig (richtung Boden)

Bei ner Kreisbewegung musst du dir viele kleine Pfeile denken die vom Zentrum aus in alle richtungen Zeigen....

ich sehe du hast nicht viel ahnung von energie oder kräften...

außerdem ist ein traceur ist keine zentrifuge...und wenn man wo runterspringt und gebremst werden will, muss die kraft die das tut genau in die gegenrichtung zeigen und nicht "in alle"...weil das würde einem gar nix bringen...

hab aber jetzt keinen bock das ganze wieder durchzukauen...entweder gibst dich zufrieden damit oder nicht...

wichtig ist nur, dass ein großteil der vertikalen energie schon abgefangen ist...

als vergleich: wenn man ohne rolle landet, landet man erst mit den beinen (wo man das meiste abfängt) und den rest dann mit den händen...der teil den die hände auffangen ist dann in etwa der, der alternativ in der rolle übrigbleiben würde...

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Das auf ne Aktion ne Reaktion folg is mir natürlich bekannt, nur dan wär der Artikel noch länger.

Der Vergleich mit der Zentrifuge hinkt zwar a bissal, aber es wird wärend der drehbewegung die energie verteilt (sonst würd mein Rücken anders aussehn), auf das wollt i hinaus

...egal, Fakt is das Parkour deutlich gesünder is als Skaten bezüglich Kräfteabbau)..und das das Video echt geil is :D

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Der Vergleich mit der Zentrifuge hinkt zwar a bissal, aber es wird wärend der drehbewegung die energie verteilt (sonst würd mein Rücken anders aussehn), auf das wollt i hinaus

er wird nicht verteilt...

zu der zeit, wo du die rolle ausführst, haben deine beine, die entstandene vertikale kraft bereits umgewandelt in eine horizontale -> auf deinen rücken wirkt nur noch die normale schwerkraft (+vllt. ein minimaler rest der vertikalen kraft, den deine beine nicht umgeleitet haben), während die bewegung nach vorne, durch die rolle erhalten bleibt.

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find ich auch, außerdem isa auch sinvoller, wenn man z.B. Hindernisse überwinden kann...und bei Mädel kommts auch gut an :D

naja skaten können würd ich auch nicht als nicht sinnvoll bezeichnen,

und auch das kommt bei mädls nicht schlecht an, wobei parkour da heutzutage vl tatsächlich etwas mehr punkten kann...

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