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TOM

Rhabdomyolyse: Wenn der Muskel nach Extremsport zerfällt

http://derstandard.at/2000061739724/Rhabdomyolyse-Wenn-der-Muskel-nach-Extremsport-zerfaellt

Ich frage mich grad wie intensiv das Training sein muss, dass ein gesunder Mensch so über den Schmerz hinaus trainiert dass der Muskel zum Absterben beginnt :eek:

Quote

Auch wenn die Gefahr also gering ist: Laut Niebauer sollte das Ziel eines Trainings trotzdem nie sein, einen Muskelkater zu bekommen. Dass ein Muskelkater die Muskeln wachsen lässt, sei ein weit verbreiteter Irrglaube: "Ein Muskelkater führt zu einer Einschränkung im nächsten Training – dadurch erhöht sich die Verletzungsgefahr." Besser sei, das Training so anzulegen, dass man am nächsten Tag eine "gewisse Spannung" in den Muskeln, aber keine Schmerzen spürt.

Das kann ich nicht nachvollziehen... Wenn Personen die normalerweise keinen Sport betreiben locker Radfahren gehen oder Yoga ausführen, werden sie genauso einen Muskelkater haben. Ich finde es nicht richtig hier den Muskelkater schlecht zu reden. Dass er nicht vorteilhaft ist, wenn man gleich wieder eine Trainingseinheit einlegen will ist klar, aber leuten von 'einer gewissen Spannung' zu erzählen und somit dazu zu verleiten absolut keine Intensität zu erleben.. halte ich nicht für gut.

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"....betont, dass Rhabdomyolyse eine "absolute Rarität" ist: "Man muss sich immer vor Augen führen, wie viele Menschen diese Sportarten praktizieren – und wie viele dann am Ende Probleme bekommen." 

Dieses Symptom gibt es schon seit langem, aber es ist wirklich eine selten vorkommende "Krankheit" bzw. "Zustand". In letzter Zeit kam es wieder öfters vor. Vor allem bei, wie auch im Artikel genannt, Crossfit Workouts. 

Weiterhin gilt die Grundregel... Bei neuen Sportarten nicht zu intensiv einsteigen und dann progressiv steigern.

Angst vor Muskelkater sollte man deswegen natürlich keine haben. Man sollte nicht auf Muskelkater hintrainieren. Aber wenn der Zustand hin und wieder vorkommt, geht die Welt auch nicht unter. Wie auch im Artikel genannt, kann dieser zu mehr Pause zwingen oder man muss eine Trainingswoche kurzfristig mal niederintensiv ausklingen lassen.

Zusammengefasst:
Ja Rhabdomyolyse existiert! Es ist gut davon zu wissen, vor allem wenn die Symptome in die Richtung gehen. Aber mit gut geführten Trainingseinheiten und progressiver Belastungssteigerung ist das Risiko recht gering.

@TOM -"Ich frage mich grad wie intensiv das Training sein muss, dass ein gesunder Mensch so über den Schmerz hinaus trainiert dass der Muskel zum Absterben beginnt"

Intensität ist natürlich sehr Personenabhängig. Für dich ist eine intensive Belastung etwas anderes als für Herbert 35 Jahre - Hobby Cousurfer?
Und auch wie du schreibst....das ist sicher kein Training bei dem du das Gefühl hast, dass es dir noch gut geht.

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