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BigBen

Parkour-Shooting Anfrage

Hi Leute

Heute mal was "pikantes" für euch ;)

Habe eine Anfrage für ein Interview bzw. Fotoshooting für ein Magazin erhalten, was ich gerne weiterleiten würde. Es handelt sich aber um ein Magazin für schwule jugendliche.

Ich hab absolut kein Problem mit homosexuellen, habe auch einige alte Freunde die schwul sind und komm super mit Ihnen aus. Ich würde denen gerne genauso bei der Informationsrecherche/Erstellung eines Parkour-Artikels helfen, wie jedem Anderen.

Aus Zeitmangel (Arbeit, Wohnungssuche, laufende Drehs, etc.) habe ich aber derzeit sowieso kaum Zeit, somit würde ich mich lieber auf den Interview/Informations-part konzentrieren und jemand anderem das Fotoshooting überlassen.

Wer also Zeit und Interesse hat, soll mich anschreiben oder sich hier melden. Ich denke dass wir alle alt genug sind um auch solche Anfragen für die qualitative öffentliche Förderung von Parkour, bearbeiten zu bzw. denen behilflich sein zu können.

Nachdem der Mokka für ein Monat weg ist, Tatze & Aaron wie schaut's aus ? ;):D;)

PS: Würde mich interessieren ob sie durch das Video auf uns gekommen sind :D

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Hallo, Tom!

Hier schreibt Roland, derjenige, der dich im Namen von dbna.de wegen eines Interviews und Fotoshootings angeschrieben hat. Ich würde dich gerne auf ein paar Dinge aufmerksam machen, die dir anscheinend nicht wirklich bewusst sind. Dein Post ist das beste Beispiel dafür, dass das, was man sagt/schreibt oft nicht das ist, was man auch wirklich tut/lebt. Wer wirklich keine „Probleme mit Homosexuellen“ hat, braucht das nicht extra jedes Mal zu erwähnen, wenn es um Homosexualität geht und die Leier mit den „schwulen Freunden“ (auch sehr interessant, dass es so gut wie nie „lesbische Freundinnen“ sind, die in dieser abgelutschten Formulierung genannt werden), mit denen man super klarkommt (auch das ist immer wieder eine betonende Erwähnung wert) ist etwas, dass sich irgendwie als „Entschuldigung“, ja quasi Rechtfertigung durchgesetzt zu haben scheint, die man vorbringt, wenn es um Homosexualität geht.

Deine Wortwahl ist eine, die das völlig überflüssige Distanzieren, das im gesamten Text mitschwingt, zusätzlich steigert bis hin zur Ausgrenzung. Wer ein Magazin, dass schwule Jugendliche als Zielpublikum hat, als „pikant“ bezeichnet (auch das Zwinkersmiley hilft da nicht viel), outet sich ungewollt als jemand, der eben doch nicht so recht weiß, wie er mit dem Thema Homosexualität umgehen soll, dem das Thema eben nicht so gleichgültig ist, wie er gerne vorzugeben versucht. Auch Formulierungen wie „ich würde denen [!!!] gerne genauso […] helfen wie jedem anderen“ grenzen aus und diskriminieren, denn sie stellen „die da“ (Homosexuelle) so hin, als wären „die“ (besser: sie) in irgendeiner Form schlechter gestellt als andere und verdienten deswegen einen besonderen Hinweis. Nächstes Beispiel: „Es handelt sich aber um ein Magazin für schwule Jugendliche.“ Wieso dieses „aber“? Die Information, es handle sich um ein Magazin für schwule Jugendliche, hätte alleine völlig gereicht. Dein „aber“ in diesem Satz signalisiert: Achtung! Das ist kein gewöhnliches Interview bzw. Fotoshooting! Da sind Schwule involviert! Ich leite das zwar weiter, aber seid bitte vorsichtig. Nicht, dass ihr nachher sagt, ich hätte euch nicht gewarnt!

Du scheinst zwar keine bösen Absichten zu haben, aber allein die Tatsache, dass du es für nötig hältst, den Forumsmitgliedern in Erinnerung zu rufen, dass man jetzt ja „alt genug“ sei, um „auch solche“ (fällt dir hier vielleicht schon auf, was an solchen Formulierungen gefährlich ist?) Anfragen bearbeiten zu können und eben „denen“ behilflich zu sein, erzeugt genau das unangenehme Gefühl, das du eigentlich verhindern möchtest und verrät jeder und jedem mit differenzierterem Blick auf das Thema eine Menge über deine Gedanken und Gefühle während des Verfassens dieses Posts. Den Kommentar bezüglich des Videos und ob ihr deswegen von „ihnen“ (also den doch irgendwie komischen Schwulen, die über euch schreiben wollen) gefunden worden seid, halte ich persönlich für schlicht und einfach geschmacklos. Als seriöser Forumadmin hätte man diese Information neutral und ohne großes Trara an alle Interessierten weitergeben können.

Sprache beeinflusst unser Denken. Es kommt nicht von ungefähr, dass „schwul“ von vielen Menschen (immer noch) als Schimpfwort benutzt wird. dbna.de hat unter anderem zum Ziel, denjenigen zu helfen, die tagtäglichen darunter leiden, dass die einfache Tatsache, dass sie sich in männliche Menschen verlieben, sie selbst laut Aussagen der „tolerantesten“ Menschen zu etwas völlig anderem macht, als sie bisher zu sein geglaubt haben. Wer über Sätze wie „Ich hab nichts gegen Schwule, solange sie mich nicht anmachen.“ oder „Dir sieht man deine Homosexualität gar nicht an!“ reflektiert, wird (hoffentlich) deren Absurdität erkennen und das eingeschränkte Verständnis, aus dem solche Aussagen entstehen, zu hinterfragen beginnen. Solange Homosexualität aber selbst aus banalsten Blickwinkeln als etwas Spezielles, anderes, zusätzlich Erwähnenswertes betrachtet wird, kann sich an der sprachlichen Situation nur schwer etwas ändern und damit auch nichts im Denken und Handeln der Menschen.

Wer also an einem Interview oder Fotoshooting für dbna.de interessiert ist, kann sich an Tom oder direkt per PM oder E-Mail an mich wenden.

Roland

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naja ich würd die anfrage von tom jetzt nicht so drastisch sehen...okay hätte sich maybe besser ausdrücken können aber naja...

hab leider wegen arbeit usw nicht sehr viel zeit max. am wochenende oder so..

aber was wollt ihr eigentlich aufnehmen?

bzw was ich mich jetzt schon langsam frage, vielleicht jetzt auch eher an die leute vom forum gerichtet. wie ist das eig mit den ganzen fotoshootings ...ich kenn mich da ja ned so gut aus. ich mein dass man anfangs viel annimmt um parkour der breiten masse zu zeigen, oder studien leuten hilft okay...aber nun, ich mein für ganz normale fotoshootings. in die man zeit und arbeit investiert...sollte man für sowas nicht geld oder so bekommen?

lg dominik

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Macht es dir keinen Spaß, weil du geld dafür verdienen Willst..

Wieso willst du das überhaupt..

Bist du so gut, das du geld verlangen kannst?

Bist du so gut, das es sich eher auszahlt, deine Fotos zu sehen, als welche von Blane, DC, Owen, Daniel o. Ä. GRATIS im Internet?

Sorry, aber das versteh ich echt garnicht...

@ Roland: Ziemlich ähnlich habe ich mir auch gedacht, beim lesen von TOMs Thread..

@ TOM: Das soll bitte nicht als Angriff gedacht sein, ich weiß ganz ehrlich auch nicht wie ich mit dem Thema Homosexualität umgehen soll, es ist ziemlich schwer, genauso wie mit Rassismus und Gleichberechtigung.

Leider hat sich das Thema "Normal" viel zu stark in die Gedanken der Menschen eingeürägt, und sobald jemand etwas kennenlernt, das nicht der "Norm" entspricht, versucht man bewusst nichts falsches zu sagen, genau so kommt es allerdings dann dazu, weil der Mensch ja leider ein Stolztier ist, und gerne hätte, das er von anderen beachtet wird. Darum versucht man unterbeewusst seine Aussage so zu formulieren, das es so klingt, als würde man der restlichen Menschheit etwas gutes tun, wenn man sich für "Ethnic Minorities" einsetzt.

@TOM Part 2:

Ich habe dir versprochem(nach unserer "Auseinandersetzung", das ich dir weiterhin bescheid sage, wenn mir was nicht passt, und jetzt ist es wiedermal so weit: Die letzen 2 Zeilen deines Posts habe ich auch sehr hart gefunden, will dir nicht vorwerfen,d as es absichtlich und böswillig war, da es ja im INetz keinen Sarkasmus o.Ä. gibt, aber es klingt hart...

Im Allgemeinen würde mich auch interessieren, wie du dir das ganze genau vorstellst, würde auch gerne wissen, was du in diesem Artikel(ich nehme an, da es für ein Magazin ist, ein Artikel mit Interview und Fotos, wird).

LG, Christian

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dieser "verfolgungswahn" dass jeder gleich was gegen homosexuelle hat, geht mir schwer auf die nerven. Ich konnte bei meinem homosexuellen Freund genauso die Worte "wah, ist das schwul" (unbeabsichtigt) nennen, ohne dass er sich zusammengerollt und geheult hat. Er wusste wie es gemeint ist und ihn als ausrede/gutmachung zu "verwenden"... hab ich echt nicht nötig.

ich hab höchstwahrscheinlich sogar auch schon wen für das shooting gefunden, aber durch diesen post weiss ich nicht mal mehr ob ich euch überhaupt noch unterstützen will

diese diskriminierungs-paranoia ist eher etwas, wohinter sich anscheined einige homosexuelle verstecken wollen...

egal, ich muss jetzt weg... aber diese anschuldigungen gehen mir schon schwer auf die nerven, obwohl man versucht zu helfen.... kann meine zeit auch besser investieren

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Macht es dir keinen Spaß, weil du geld dafür verdienen Willst..

Wieso willst du das überhaupt..

Bist du so gut, das du geld verlangen kannst?

Bist du so gut, das es sich eher auszahlt, deine Fotos zu sehen, als welche von Blane, DC, Owen, Daniel o. Ä. GRATIS im Internet?

Sorry, aber das versteh ich echt garnicht...

hatte jetzt gar nichts damit zu tun, dass ich dann mehr spaß daran hätte oder auch nicht. hab ich auch nicht gesagt.

außerdem habe ich auch nicht geschrieben, dass ICH für dieses shooting geld haben will.

ich wollte nur mal allg. wissen(war maybe für diesen beitrag bissi off topic), ob man nicht normalerweise geld für fotoshootings bekommt. hat jetzt nichts damit zu tun, das ich mich so toll finde das ich geld dafür bekommen sollte.

aber mich mein bei den bekannteren leute wie blane, usw... ist klar das die gratis videos auf youtube haun oder gratis bilder hochladen...aber ich denke mir(vielleicht irre ich mich da ka), dass wenn sie wirklich anfragen bekommen, sie für sachen geld bekommen.

naja tut mir leid das die frage bei dir jetzt falsch angekommen ist...will auch nicht, dass du mich jetzt als so siehst, dass ich alles nur für geld tue und mein training darauf rausläuft xD

lg dominik

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Eigentlich sollte man schon gut informiert sein wenn man bei einem Shooting oder Interview mitmacht und Tom hat eben nur darauf hingewiesen um was es geht.

Es handelt sich aber um ein Magazin für schwule jugendliche.

Homosexuelle Leute die sich outen und dann normal weiter leben können ohne ein großes trara (wie z.B. LGBT pride paraden) finde ich cool. Man muss es nicht an die große glocke hängen dass man schwul oder lesbisch ist.

Diese ''wir homosexuelle werden nicht akzeptiert, wir leiden u.s.w.''- aussagen sind wirklich nervig! :rolleyes:

Es gibt so viele Leute die WIRKLICH leiden und größere Probleme haben als homosexuelle. Während die nur fürs akzeptieren kämpfen, kämpfen andere leute täglich mit krankheiten, hunger und dem tot...

Gerade desswegen bin ich alergisch auf solche aussagen, dass es ihnen ''schlecht'' geht!

Und nein Roland, homosexualität ist leider nicht normal. Es ist keine krankheit oder so aber man kann es nicht als normal betrachten, ist halt so ... Es ist auch nicht normal wenn homosexuelle Leute kinder adoptieren, DAS ist ein totales no go...

@ Roland

wenn du das, was ich jetzt gesagt habe als eine provokation oder angriff auf homosexuelle siehst, dann ist es schade, denn man muss auch die meinung der anderen akzeptieren um selbst akzeptiert zu werden...

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An Tom:

Ich verstecke mich nicht hinter Diskriminierung, ich mache darauf aufmerksam! Ich rolle mich auch nicht zusammen und heule (ob sich dahinter das Bild des schwachen, „weichen“ Schwulen versteckt, weiß ich nicht), ich weiß allerdings sehr genau, „wie es gemeint ist“ und gerade deswegen wehre ich mich dagegen, dass „schwul“ für etwas Negatives steht!

An Tara:

Auch ich bin einer der vielen Schwulen, die eben schwul sind, aber nicht auf CSD-Paraden oder anderen „schrillen“ Events unterwegs. Das heißt aber auch nicht, dass ich meine Homosexualität „verstecke“. Ich versuche einfach, zu leben und oft werden dann selbst nur Kleinigkeiten, die bei Heterosexuellen noch nicht einmal bemerkt werden (wenn ich zum Beispiel in einem Satz „meinen Freund“ erwähne), als Eklat dargestellt, den es zu verhindern gilt.

Du findest, es sei nervig, wenn Homosexuelle meinten, sie würden nicht akzeptiert, aber im selben Posting schreibst du, dass Homosexualität nicht normal sei und sprichst Homosexuellen das Recht auf Adoption ab. Zum Begriff „normal“ könnte man ewig diskutieren, die einfachste Definition ist, dass das normal ist, was so beschaffen ist, wie es sich die Allgemeinheit als das Übliche vorstellt. So betrachtet stimmt es also (in unserer Zeit, in der österreichisch-europäischen Kultur), dass Homosexualität nichts Normales ist, aber du schreibst, als wäre es etwas Schlechtes, nicht normal zu sein oder zumindest, als wäre das Nichtnormale nicht auf demselben Level wie das Normale. Und das ist einfach kurzsichtig und falsch. Auch die Debatte über Homosexualität und Adoption ist eine, die den Rahmen hier sprengen würde. Du wunderst dich darüber, dass Homosexuelle sich nicht akzeptiert fühlen, verweigerst ihnen aber gleichzeitig das Recht auf dieselben Rechte wie alle anderen.

Es nervt dich auch, wenn Homosexuelle meinen, sie leiden? Ich möchte dich darauf hinweisen, dass viele Homosexuelle wirklich leiden. Nicht alle, natürlich, es gibt glücklicherweise auch welche, die sich aus Aussagen wie den deinen nicht viel machen. Aber es gibt auch eine Menge, die sich stark verletzt fühlen und oft nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, wenn man ihnen sagt, dass sie nicht das Recht haben (sollen), Kinder großzuziehen, dass sie eben einfach nicht normal seien, was irgendwie schlecht sei, und das akzeptieren müssten, dass sie ihre Homosexualität nicht ständig jeder und jedem auf die Nase binden müssten (wie auch Heterosexuelle einander nur zu Hause küssen, nie in der Öffentlichkeit Händchen halten und in Restaurants und Bars so tun, als wären sie „nur gute Freunde“), und so weiter und so fort. Es ist kein Zufall, dass die Selbstmordrate unter homosexuellen Jugendlichen höher ist als die ihrer heterosexuellen Altersgenossinnen und -genossen.

Natürlich gibt es eine Menge schlimmer Probleme auf der Welt und natürlich geht es einem Schwulen in Wien „besser“ (wie auch immer man das messen möge) als jemanden, der gerade in Äthiopien Hunger leidet, aber man kann doch nicht Leid und Ungerechtigkeit mit noch mehr Leid und Ungerechtigkeit rechtfertigen. Wenn du einen Unfall hast und deinen kleinen Finger verlierst, wird dir auch niemand sagen, dass du dich darüber nicht beklagen sollst, weil es auch Leute gibt, die den ganzen Arm verloren haben.

Zum Schluss noch eine Anmerkung zur Akzeptanz: Wer alle Meinungen anderer einfach hinnimmt, wird vielleicht im besten Falle noch toleriert (geduldet), aber nie akzeptiert oder respektiert werden. Denn wie soll man mit Menschen leben, die das, was man ist, verurteilen? Stell dir vor, eine Frau würde nichts unternehmen, wenn ihr jemand erklärt, sie dürfe ihren Freund nicht heiraten, weil sie anders aussehe als er oder eine andere Sprache spreche.

---

Liebe alle!

Ich muss sagen, ich bin sehr verwundert, dass es überhaupt zu einer solchen Diskussion wegen unserer Anfrage gekommen ist.

In dem Bericht sollte nicht einmal am Rand das Wörtchen „schwul“ vorkommen. Auch wenn wir uns an schwule Jugendliche wenden, sind wir doch auch und vor allem ein Magazin, dass sich an Jugendliche wendet. Wir wollten also „einfach nur“ eine aufkommende Bewegung (die vor allem Jugendliche betrifft und fasziniert) portraitieren.

Aus dem Grund erschien mir auch die Frage, welche Zielgruppe dbna adressiert, völlig unwesentlich. Ich denke auch nicht, dass nur einer unserer Leser angenommen hätte, dass ihr alle schwul sein müsst, nur weil ihr bei uns in einem Bericht vorkommt.

Ich möchte hier auch jenen, die sich bei mir gemeldet und ihre Mitarbeit angeboten haben, dafür danken. Ich würde meine Arbeit gerne mit euch fortsetzen, sofern ihr das trotz der Entwicklungen hier im Forum noch wollt.

Roland

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Damit hätten wir das Thema "schwul" jetzt wohl abgehakt. Jetzt ist es Zeit, sich wieder auf das Thema zu konzentrieren. Es geht um einen Bericht in einem Magazin mit Foto Shooting.

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Ok, ich denke das wäre jetzt im großen und ganzen geklärt... diskussionen über homesexualität an sich, dann bitte im off-topic weiterführen

Ich habe von Anfang an meine Unterstützung angeboten (aus diesem Grund haben ich auch diesen Thread erstellt), allerdings wollte ich eben explizit darauf aufmerksam machen, um was für eine art magazin es sich handelt (ist nun mal kein 0815-lifestyle or whatever -magazin)... wenn sich damit jemand auf die füße getreten fühlt... entschuldigen werde ich mich nicht dafür... vielleicht sollte man es auch mal versuchen mit humor zu nehmen bzw. ein bisschen akzeptanz zeigen, die man selbst haben will (kann auch keinen direkten angriff meinerseits erkennen und war auch nicht so gedacht)

ich wollte nur die situation vermeiden, dass sich jemand für das shooting meldet.. es macht und dann erst weiss wo die pics benutzt werden und diese person dann evtl. ein problem damit hat => einfach im vorhinein (auf)klären worum es sich handelt

in parkour selbst ist akzeptanz bzw. das "anders" sein oder etwas "anderes machen" eine große/tägliche thematik...

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HAHAHA!!! IHR SEIT SOOOOOO LÄCHERLICH!!!!! (in pisitivem sinne ;) also ned bös sein :D)

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