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Schmied

Die letzten 3 Tage des Planeten?

97 posts in this topic

Es gibt keine Evolution, es gibt nur eine Liste von Lebewesen dennen Chuck Norris erlaubt zu Leben...

Die Dinos waren hald nicht drauf ^^

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um es mal wieder in richtung topic zu biegen:

http://www.vienna.at/news/tp:vol:news-welt/artikel/cern-projekt-forderte-bereits-ein-todesopfer/cn/news-20080911-01591313

Falls das wirklich wahr sein sollte: Sich aus Angst vor dem Tod selbst umbringen.... n1

vlt. sollte dies (auch) ein zeichen für so manche medien sein, aufzuklären anstatt panik zu verbreiten....

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Natürlich lebten die Dinos länger als wir weil sie keine Forschung hatten!

Ist logisch oder, Dinos lebten soweit ich weiß (wie jedes andere Tier) in Harmonie mit Natur und Erde, der Mensch tut das nicht, und umso leichter uns der Alltag mit Technik und Forschung gemacht wird desto mehr zerstört es diesen Planeten!

Aus Angst vorm Tod umbringen? lol, sowas blödes hab ich auch noch nie gehört

Naja, Gratulation an die Medien, wahrscheinlich hatten sie zwar ein vielfaches mehr an Lesern, aber dafür eine Tote, obs ihnen das wert war?

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@Bennoni: Wir können uns ned an die Natur anpassen, wir verbrauchen alle Ressurcen dort wo wir sind und wenn dann alles "abgegrasst" ist ziehen wir menschen weiter. Ein Virus operiert nach dem selben schema (Mr. Smith, MATRIX ^^)

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Wollt grad sagen, besser zitieren könnte man nicht

Sicher kann sich der Mensch an die Natur anpassen, wie wars denn bei Neandertalern?

Es ist nur für den modernen Menschen undenkbar

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wär nicht schlecht, wenn ihr euer wissen/meinungen nicht (nur) aus filmen hättet...

wisst ihr (z.B.) wie hoch die lebenserwartung eines neandertalers war.... mit 30 jahren war man da schon ein medusalem...wie hoch ist die lebenserwartung eines menschens heute.... 70-80 jahre, eben durch unseren wissenschaftlichen fortschritt... ebenso die kindersterblichkeitrate und sonstige krankheiten die schon komplett ausgerottet wurden

ich würde nicht darauf stehen, mit 12 bereits meine midlife-crisis haben zu müssen.... das danken wir der forschung... unsere disharmonie mit der natur beruht sicher nicht auf forschung

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Genau TOM 12 Jahre später reicht auch ^^ scnr

Ich würd hald auch sagen das wir ohne Forschung hald nix hätten. Also hald garnix! Wie kann man sich wünschen ein Neanderthaler zu sein?

Ich möcht ned ohne meine geilen Hosen und Shirts leben, von feinen Sachen wie PC, Internet etc mal ned zu schweigen ^^

Btw: Hier noch eine Livecam aus Genf: http://www.isnichwahr.de/r35788743-livecam-des-lhc-teilchenbeschleunigers-von-cern.html

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wär nicht schlecht, wenn ihr euer wissen/meinungen nicht (nur) aus filmen hättet...

wisst ihr (z.B.) wie hoch die lebenserwartung eines neandertalers war.... mit 30 jahren war man da schon ein medusalem...wie hoch ist die lebenserwartung eines menschens heute.... 70-80 jahre, eben durch unseren wissenschaftlichen fortschritt... ebenso die kindersterblichkeitrate und sonstige krankheiten die schon komplett ausgerottet wurden

Nope! Fortschritt alleine ist auch nicht alles, man denke nur an "neue" Krankheiten und Leiden, die durch die ach so tolle Gesellschaft mit Ihrem Fortschrittsstreben dazugekommen sind: Sei es Herzinfakte, Krebs, Aids? (tbd), diverse Nervenleiden, allergische und psychosomatische Störungen, zunehmende Vereinsamung und Aggressivität, erhöhte (beschleunigte) Verbreitung von Krankheiten durch die Globaliserung und Urbanisierung, etc. Alleine den Müll, den wir täglich zu uns nehmen (sei es durch Nahrung, Staub, verseuchtes Wasser, verdreckte Luft, etc.) ist ja mehr als bedenklich! - OK Pocken gibt es (angeblich) nicht mehr, die Pest auch nicht, und einiges mehr, aber unterm Strich wohl doch ein dickes Minus!

Außerdem, ist der Umstand der Neandertaler weniger auf mangelndem Fortschritt als eher auf die (niedrige) Evolutions!-stufe, bzw. Ernährung und Verlust des Lebens durch (menschentypische) Reibereien zurückzuführen. Zum Vergleich gibt es in diverese (unwirtlich erscheinenden) Regionen unseres Planetens, Völker, die sehr wohl ein hohes Alter erreichen können, ohne in dem Genuss der tollen medizinischen und technischen Erkenntnisse gelangt zu sein, sondern sich mit der Natur arrangiert haben. -> http://members.aon.at/pieringer-josef/VeMMA/Das_Geheimnis_der_91_essentiellen_Naehrstoffe-Dr_Joel_D_Wallach.pdf

(siehe Seite 18)

IMHO sind eher gesunde Ernährung, Bewegung und geistige Agilität Garanten für ein erfülltes und gesundes Leben, als FastFood-Schrott und Handymasten!

Aber wie alles hat eben alles 2 Seiten -

Jedem obligt es, sich entweder selbst glücklich zu machen, oder nur die Gesellschaft bzw. die, die mit einem Geld verdienen wollen!

- Feel free 4 comments!

Rocket

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ok das mit der lebenserwartung hab ich jetzt nicht berücksichtigt, geb ich zu

dass die forschung auch gute seite hat ist ja nicht zu bestreiten, aber die guten wandeln scih halt eben auch zum schlechten, die psyche des menschen ist einfach aufgrund so vielen dingen so veranlagt dass eigentlich gutes sich letztendlcih schlecht bemerkbar machen kann

egal, jedenfalls rude wer redet hier davon dass er gern neandertaler wär? verdreh bitte keine aussagen ;)

würd auch nicht ohne meine TS, ohne Parkour, ohne Internet, ohne Handy, ohne Musik, ohne was acuh immer leben können/wollen ...

und eben das ist der springende Punkt...

aber wir bewegen uns hiermit schon auf ein ganz anderes Thema zu, drum lassma das mal besser bzw führens in nem extra Thread fort

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naja also 3 milliarden € würd ich ned grad als "pemmerl" bezeichnen! find es ehrlich gesagt ne reine geldverschwendung! mit soviel geld könnten wahrscheinlich millionen von menschen unterstützt/ernährt werden! aber ja, wir werden ja sehen, ob es zukünftig wirklich so viel bringt!

Genau - scheiß auf Forschung, die einzige Möglichkeit, das Überleben der Spezies Mensch langfirstig zu sichern!

Sorry (auch ernstgemeint) - Also, bevor Du anderen des BS-schreibens bezichtigst - denk Du doch auch mal nach!

Ich gebe Dir recht, dass eine Fütterung der Dritten Welt nie das Problem lösen kann-den ich denke es wird so sein, wie Du auch meinst, dass dies nur zur Überbevölkerung führt!

Aber wohin bringt uns eigentlich die Forschung - Erkenntnisse schön und gut - aber wie werden diese verwetet und angewendet? Ich glaub nicht, dass Du so blauäugig bist, und denkst - ah wir haben des Rätsels Lösung - die Entstehung des Lebens, des Universums und des Ganzen erklärt und alle sind glücklich! Du vergißt, dass bis jetzt fast jeder Fortschritt dazu gedient hat, die Menschheit zu VERNICHTEN, anstatt zu BEWAHREN! - Schwerter aus Eisen töten Menschen, Kugeln aus (schieß)pulverbetriebenen Waffen töten Menschen, Kampfstoffe aus chemischen und biologischen Erkenntnissen töten Menschen, atomare Verseuchung tötet Menschen, Raketen töten Menschen, Autos töten Menschen, Antimaterie tötet Menschen, Schwarze Löcher töten Menschen, ... brauchst Du noch mehr Beispiele?

Wo ist das Ende, wo ist der Anfang?! Wann schreit endlich einer "STOPP - so nicht mehr"!

Wenn wir mit den Erkenntnissen nicht umzugehen wissen, dann ist die Menschheit dort, wo sie hingehört - am Abgrund.

Wie ich schon mal gepostet habe - ohne Moral und Ethik, ist der Mensch und die Welt am A....!

Weitere Gedanken von rocket

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naja also 3 milliarden € würd ich ned grad als "pemmerl" bezeichnen! find es ehrlich gesagt ne reine geldverschwendung! mit soviel geld könnten wahrscheinlich millionen von menschen unterstützt/ernährt werden! aber ja, wir werden ja sehen, ob es zukünftig wirklich so viel bringt!

Genau - scheiß auf Forschung, die einzige Möglichkeit, das Überleben der Spezies Mensch langfirstig zu sichern!

Sorry (auch ernstgemeint) - Also, bevor Du anderen des BS-schreibens bezichtigst - denk Du doch auch mal nach!

Ich gebe Dir recht, dass eine Fütterung der Dritten Welt nie das Problem lösen kann-den ich denke es wird so sein, wie Du auch meinst, dass dies nur zur Überbevölkerung führt!

Aber wohin bringt uns eigentlich die Forschung - Erkenntnisse schön und gut - aber wie werden diese verwetet und angewendet? Ich glaub nicht, dass Du so blauäugig bist, und denkst - ah wir haben des Rätsels Lösung - die Entstehung des Lebens, des Universums und des Ganzen erklärt und alle sind glücklich! Du vergißt, dass bis jetzt fast jeder Fortschritt dazu gedient hat, die Menschheit zu VERNICHTEN, anstatt zu BEWAHREN! - Schwerter aus Eisen töten Menschen, Kugeln aus (schieß)pulverbetriebenen Waffen töten Menschen, Kampfstoffe aus chemischen und biologischen Erkenntnissen töten Menschen, atomare Verseuchung tötet Menschen, Raketen töten Menschen, Autos töten Menschen, Antimaterie tötet Menschen, Schwarze Löcher töten Menschen, ... brauchst Du noch mehr Beispiele?

Wo ist das Ende, wo ist der Anfang?! Wann schreit endlich einer "STOPP - so nicht mehr"!

Wenn wir mit den Erkenntnissen nicht umzugehen wissen, dann ist die Menschheit dort, wo sie hingehört - am Abgrund.

Wie ich schon mal gepostet habe - ohne Moral und Ethik, ist der Mensch und die Welt am A....!

Weitere Gedanken von rocket

sry, aber den BS-ball werf ich mal wieder zurück

1.) zu Tara und ihren Dinos - anhand der smileys nehme ich an, dass es nicht ernst gemeint war. zum glück. (im gegensatz zu manchen anderen)

2.)

Um es hier ien für alle mal klar zu stellen:

Forschung ist der einzige weg, das überleben dieser spezies zu sichern. (außer ihr hofft darauf, dass uns aliens mal retten.)

Dazu kleiner newsflash:

-Der Mond verabschiedet sich langsam (vermutlich Destabilisierung der Erdumlaufbahn?)

-die chance auf einen globalen killer (meteorit) in den nächsten 100 jahren ist höher als mit einem flugzeug abzustürzen.

-Die Sonne hat eine Lebensspanne von noch ein paar 100mio jahren

etc..

Wenn sich unsere Sonne dann mal ausdehnt vor ihrem zusammenbruch und die Erde vernichtet schau ich mir das (ausm imaginären Jenseits) an, wie sich die Menschheit ohne Raumschiffe davor schützt. Mit den Neandertaler-Naturvölker-Kreuzen deuten sie dann alle auf die Sonne und sagen "WEICHE DÄMON!"

was für eine hirnverbrannte Anschauung ist es bitte, forschung anzuzweifeln? edit: sry, da ging die emotion mit mir durch.

"Du vergißt, dass bis jetzt fast jeder Fortschritt dazu gedient hat, die Menschheit zu VERNICHTEN"

Diese Aussage ist wohl die dümmste, die ich in meinem Leben gehört habe.

Dann müssten wir doch längst tot sein - oder?

Ich werd jetzt nicht alle maßgeblichen Entwicklungen der Forschung aufzählen und zeigen, wieviele davon gut sind und wieviele "schlecht".

Daher gehe ich ganz einfach auf deine Beispiele ein (glaub irgendwie immer noch, dass du das sarkastisch meinst)

- Schwerter aus Eisen töten Menschen - eindeutig der Weltuntergang - Ich hab eines zuhause und lebe noch o_O!

Böser Stahl! ermöglicht uns Bauwerke zu errichten, Maschinen zu bauen und in unserer Entwicklung weiterzukommen etc..

- Kugeln aus (schieß)pulverbetriebenen Waffen töten Menschen

Oh mein Gott! Schusswaffen haben die Welt auch schon mal vernichtet!

Böses Schießpulver hat uns ermöglicht den bergbau voranzutreiben, in der Energieforschung weiter zu kommen und hat im endeffekt einfach Schwerter als Waffen abgelöst.

- Kampfstoffe aus chemischen und biologischen Erkenntnissen töten Menschen. (bisher ..kA vll hundert tausend tote?)

Und aus der Gleichen Forschung entstanden Medizin, die einer millionenfachen Anzahl jährlich das Leben retten.

- atomare Verseuchung tötet Menschen. (bisher .. 500.000? (Bomben + Unfälle zusammen?))

Böse Atomenergie! Versorgt unzählige Länder mit Strom, bietet Aufschwung für neue Technologien.

- Raketen töten Menschen (bisher ..vll <100.000?)

Schlimm! Böse Rakteen ermöglichen es uns das Weltall zu erforschen, Wege zu finden, der Menschheit neue Tore zu anderen Welten zu öffnen.

- Autos töten Menschen

wtf? jeder selber schuld. Das Risiko muss jeder mit sich selbst vereinbaren. Haben uns ja auch nur immense Wegersparnisse bedeutet!

Und zur globalen Erwärmung, falls auch das gemeint war: Dummheit der Menschen. Was kann da die Forschung (die an Gegenmitteln arbeitet) dafür?

- Antimaterie tötet Menschen

ach ja? Bin ihr noch nie übern weg gelaufen.

- Schwarze Löcher töten Menschen

schon welche entstanden? Schon mal einer verschluckt worden?

Mag sein, dass sie entstehen, ich hoffs mal nicht.

Also um auf deine Frage zurückzukommen:

"... brauchst Du noch mehr Beispiele?"

Bitte - nur her damit. Bisher waren sie ja ganz amüsant.

Vielleicht findest ja mal wirklich was schlechtes.

Wenn der Mensch Technologische Neuerungen verwendet um andere zu töten, ist das nicht die Schuld der Forschung, sondern die Dummheit der Anwender.

Und Todeszahlen im vergleich zu Besserungen - da steh ich doch eher auf Seite der Forschung.

Aber vll sollten wir lieber alle Forschung wegwerfen, mit Steinen auf Nüsse klopfen und auf den natürlichen Weltuntergang warten.

edit:

aber wir bewegen uns hiermit schon auf ein ganz anderes Thema zu, drum lassma das mal besser bzw führens in nem extra Thread fort

Finde es passt hier schon rein.

Außerdem einen eigenen Thread wo über die Sinnhaftigkeit von Forschung diskutiert wird fände ich höchst peinlich. Ich hoff ja schon, dass das kein Außenstehender anschaut.

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Ok mein erster beabsichtigter Doppelpost. Tut mir leid, aber ich finde es dient der Übersichtlichkeit.

Falls man jetzt meinen oberen vll übersieht: Hier die Erinnerugn eins weiter oben ist der Mainpost.

[marq=up]vorigen Post beachten[/marq]

tja!
interessant.
Nope! Fortschritt alleine ist auch nicht alles, man denke nur an "neue" Krankheiten und Leiden, die durch die ach so tolle Gesellschaft mit Ihrem Fortschrittsstreben dazugekommen sind: Sei es Herzinfakte, Krebs, Aids? (tbd), diverse Nervenleiden, allergische und psychosomatische Störungen, zunehmende Vereinsamung und Aggressivität, erhöhte (beschleunigte) Verbreitung von Krankheiten durch die Globaliserung und Urbanisierung, etc. Alleine den Müll, den wir täglich zu uns nehmen (sei es durch Nahrung, Staub, verseuchtes Wasser, verdreckte Luft, etc.) ist ja mehr als bedenklich! - OK Pocken gibt es (angeblich) nicht mehr, die Pest auch nicht, und einiges mehr, aber unterm Strich wohl doch ein dickes Minus!

Außerdem, ist der Umstand der Neandertaler weniger auf mangelndem Fortschritt als eher auf die (niedrige) Evolutions!-stufe, bzw. Ernährung und Verlust des Lebens durch (menschentypische) Reibereien zurückzuführen. Zum Vergleich gibt es in diverese (unwirtlich erscheinenden) Regionen unseres Planetens, Völker, die sehr wohl ein hohes Alter erreichen können, ohne in dem Genuss der tollen medizinischen und technischen Erkenntnisse gelangt zu sein, sondern sich mit der Natur arrangiert haben

Ich nehme das auch mal gleich auf.

- Sei es Herzinfakte, Krebs, Aids? (tbd), diverse Nervenleiden, allergische und psychosomatische Störungen

Wohingegen früher die Leute an zB. Husten gestorben sind.

- zunehmende Vereinsamung und Aggressivität

Ich zitiere aus gleichem Post von dir:

Außerdem, ist der Umstand der Neandertaler weniger auf mangelndem Fortschritt als eher auf die (niedrige) Evolutions!-stufe, bzw. Ernährung und Verlust des Lebens durch (menschentypische) Reibereien zurückzuführen.

- erhöhte (beschleunigte) Verbreitung von Krankheiten durch die Globaliserung und Urbanisierung

V.S.: Internationale Immunisierung gegenüber diverser Krankheiten

Bei früheren inter-kulturellen Kontakten sind Völker fast ausgestorben, da Viren von anderen Ländern auf nicht-immunisierte Einwohner trafen.

- Alleine den Müll, den wir täglich zu uns nehmen (sei es durch Nahrung, Staub, verseuchtes Wasser, verdreckte Luft, etc.) ist ja mehr als bedenklich!

Nahrung: Habe bisher noch nicht so viele Lebensmittelvergiftungen gehabt.

Staub: Definitiv ein Problem, allerdings weit geringer als zur Zeit des Heizens durch Holz. (böses Feuer! Nur dazu da, die Welt zu vernichten.)

verseuchtes Wasser: Dummheit/Geiz der Industie-chefs (sind meines Wissens nach Manager, keine (bösen) Forscher)

verdreckte Luft: in meinem vorigen Post bereits angesprochen.

- OK Pocken gibt es (angeblich) nicht mehr, die Pest auch nicht, und einiges mehr, aber unterm Strich wohl doch ein dickes Minus!

wrong? Ich sehe unterm Stich irgendwie nichtmal ein kleines Minus o_O

(sagt mir mein warmes überdachtes Zuhause, das Notebook vor mir, mein voller Bauch, mein gesunder Körper, das weiche Bett hinter mir, das Licht, das mein Zimmer beleuchtet, während es draußen dunkel ist etc. etc. etc.)

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@schmied ich zweifle auch nicht direkt die forschung an sondern generell den menschen, und in dieses thema (welches ich mit dem neuen thread auch meinte) gehört auch die forschung dazu

es geht (bei mir) wie vorher erwähnt (warum bin ich eig hier^^) um misantrophismus und nicht daran irgendwechle einzelnen dinge anzuzweiflen, ich betrachte den menschen als pest der welt und wurzel für alles schlechte auf der welt, wem die einstellung nicht passt -> kann ich gut verstehen, war selbst immer einer von denen, aber da pfeif ich drauf!

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@ Schmied:

OMG - Ich hab Dich für zu intelligent gehalten - sorry!

Das Du mir jeden angeführten Punkt gegenzuargumentieren versuchst hast, ist ja really nice!

Allerdings nicht mit Erfolg - Deine angeführten Zahlen sind tw. ja wirklich nicht nachvollziehbar - Mach mal Hausaufgaben in Geschichte - Du vergißt wohl, das im WW I / WW II / Korea / Vietnam , etc. Millionen Menschen durch chemische Stoffe (Zyklon B in Gaskammern, Chlorgas, Senfgas, Agent Orange, Napalm, etc.) zu Grunde gegangen sind! Geschweige denn die, die durch Kugeln, Schrapnelle, Bomben, etc. umgekommen sind.

- Also "meine" Millionen getöteter Menschen gegen "Deine" Millionen geretteter Menschen = (maximal) Nullsumme

(Spätfolgen mal außen vor gelassen, aber nat. auch nicht vernachlässigbar!)

Anscheinend konntest Du ja auch nicht meiner (zugegeben absichtlich provokanten) These folgen, dass Technologie zur "Vernichtung der Menschheit" führt.

OK, die Formulierung ist nat. falsch, "dass Technologie dazu gedient hat, die Menschheit zu vernichten" (von der Gegenwart betrachtet), vielmehr wollte ich die Argumentationslinie für zukünftige Erkenntnisse und Entwicklungen weiterführen. Lass es mich daher noch mal versuchen:

Was ich versucht habe zu formulieren, war folgendes Faktum, dass Technologie (falsch angewendet, wie Du richtig bemerkt hast) tendentiell zur Vernichtung der Menschheit beiträgt, da die Effizienz und Unkontrollierbarkeit der eingesetzten Mitteln durch fortschrittlichere Technologie steigt!

Angefangen vom Eisen in Schwertern bis zu nuklearen, gentechnischen und sonstigen "Anwendungen" und Erkenntnisse. Da stehen wir jetzt.

Was aber, wenn wir die Erkenntnisse (z.B. durch den LHC) erlangen?

Welche Ausmaße können diese sein?

Wir können auf Quellen unvorstellbarer Energie treffen (wie diese ja nach dem Urknall vorherrschten), Antimaterie herstellen, Schwarze Löcher erschaffen, etc. - OK klingt ja wie SF, aber machbar.

Wer sagt uns, dass dies nicht für neue, weitaus effizientere Waffensysteme dienen kann? Wer entscheidet das? Nicht die Forscher, die in dem Elfenbeinturm der Wissenschaft um der Erkentnis willen forschen. Klar, aber der "dumme" Mensch. Sei es raffgierige Industriebosse, machtgeile Staatschefs oder fanatische Terroristen.

Wer wägt ab, ob die Vorteile oder die Nachteile überwiegen - können wir uns überhaupt anmaßen, dies zu entscheiden - über den Köpfen anderer hinweg? Wer hat die bessere Lobby - Wer bleibt auf der Strecke?

Ist der Mensch mit seinem begrenzten Denken überhaupt in der Lage, alles zu verstehen?

Daher will ich mir die Frage nach dem moralischen und verantwortungsbewußten Umgang mit Erkenntnissen und Technologien nicht nehmen lassen.

Wir müssen unser Handeln und Streben daraus ausrichten, dass wir nie die Gesamtheit aus den Augen verlieren. Es gibt eben mehr, als sich nur auf die Technologie zu verlassen. Das führt unweigerlich zu dem Punkt, an dem der Forscher diese Verantwortung übernehmen und die Einsicht erlangen muss, wo das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Ohne diese Verantwortung (wer sonst könnte diese übernehmen?) wird das passieren, was passiert und wir haben keine Chance mehr dagegenzulenken: kein "Game over - restart game" sondern "It's all over now, baby blue".

Weitere Ausführungen würden den Rahmen dieses Threads und des Forums sprengen. Du kannst natürlich kommentieren, wenn Du willst, aber ich sehe eher mehr Sinn, die mal abseits zu diskutieren. Leider neige ich immer dazu, Gedanken zu sehr springen zu lassen (gerade beim Schreiben), und führt zur Verwirrung - man möge mir dies verzeihen.

Btw.: Ich hab nichts gegen Dich und finde Deine Aussagen auch recht bereichernd - selten so einen interessanten Disput in der letzten Zeit erlebt ;-) Ich hab auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen, und meine (konservativen) Ansichten mögen nicht immer verständlich oder nachvollziehbar sein, aber dienen hoffentlich den einem und anderen mal darüber nachzudenken - ebenso wie über die Ausführungen von Schmied!

Man verzeihe auch die manchmal emotionale Wortwahl. Nachdem ich nicht noch mehr zur Erhöhung der Entropie beitragen will, beende ich meinen "Monsterthread".

Greetz Rocket

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- Also "meine" Millionen getöteter Menschen gegen "Deine" Millionen geretteter Menschen = (maximal) Nullsumme

(Spätfolgen mal außen vor gelassen, aber nat. auch nicht vernachlässigbar!)

Erstens möchte ich mich auch gleich mal öffentlich für meine manchmal emotionale Wortwahl entschuldigen.

Allerdings, um beim "Disput" zu bleiben:

Meine Zahlen waren reine Schätzungen. um deine Millionen aber zu hinterfragen:

chemische waffen:

-im ersten WK ca 20.000 tote

"Die genaue Anzahl der im Ersten Weltkrieg durch Kampfgas Vergifteten und Toten ist nur schwer festzustellen, zumal ein Großteil der Soldaten erst nach dem Krieg an den Spätfolgen verstarb: Schätzungen gehen von etwa 496.000 Vergifteten und 17.000 Toten aus, wobei die Zahl der Toten wahrscheinlich noch höher angesetzt werden muss." wikipedia

-vom 2ten WK finde ich keine genauen Zahlen bei chemischen KS.

-agent oragen etc finde ich garkeine Todeszahlen, sondern "nur" Fälle von Krankheiten / Mißgeburten / Spätfolgen. (fragt sich dennoch, was schlimmer ist)

Daher meine Schätzung in der Größenordnung 10^5

kann sein, dass es eine Million war, ich kann es nicht belegen - du?.

Weiter lesen.

- Also "meine" Millionen getöteter Menschen gegen "Deine" Millionen geretteter Menschen = (maximal) Nullsumme

Nur der Unterschied, dass deine Millionen eine Quasi-Fixzahl ist, meine Millionen Pro Jahr wachsen.

Also ich mach jetzt mal eine komplett laienhafte Schätzung, dass Medizin seit ihrer Entstehung durch Forschung einer Größenordnung von 10^9 Menschen das Leben gerettet hat.

10^9 - 10^5 = X

Das ergibt bei mir rechnerisch irgendwie keine "(maximal) Nullsumme" o_O?

Das Du mir jeden angeführten Punkt gegenzuargumentieren versuchst hast, ist ja really nice!

Allerdings nicht mit Erfolg

Also das eine Beispiel, das du hier mit "Ohne Erfolg" gekennzeichnet hast, sehe ich eigentlich als ziemlichen "Erfolg" an.

Lustig, dass du meine Argumente als erfolglos bezeichnest und dann genau eines gescheitert zu widerlegen versuchst :)

Dass Forschung auch viele schreckliche Dinge "mit sich" gebracht hat, bestreite ich nicht! Das ist schließlich Fakt. Ich sag ja nicht "hey, chemische Kampfstoffe sind ja nicht schlimm!" :bash:

Nur annähernd zu behaupten, dass die negativen den positiven überwiegen ist allerdings in meinen Augen... kA was das richtige wort ist.

Bitte wählen:


O nicht richtig

O unüberlegt

O falsch

O lächerlich

O unwahr

O nicht ernst gemeint

O reine beabsichtigte sarkastische Aufstachelei


Deine ethische Anschauung stelle ich ja auch nicht in Frage.

Fakt ist nur, dass die negativen side-effects nichtmal annähernd an die Fortschritte/positiven Folgen heranreichen.

Und da es bisher so war, hoffe/nehme ich an, dass das auch so weiter geht.

(In der Hoffnung auf die hoffentlich noch nicht aussterbende menschliche Vernunft - erinnert mich an Galilei)

Ich hoffe, ich konnte/kann dir damit irgendwie die Augen öffnen.

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@ Rocket:

bin deiner meinung was das ''zerstörerische'' im menschen betrifft.

z.B.:

http://www.youtube.com/results?search_query=how+to+make+a+virus&search_type=&aq=4&oq=how+to+make+a

heute ist es ganz normal und leicht, detailierte anweisungen zur herstellung einer bombe/virus im internet zu finden... würde mich also nicht wundern wenn in ein paar jahren auch schwarze löcher möglich wären :D

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Da ich dieses Thema äußerst interessant finde, möchte ich als jemand, der normalerweise eigentlich immer nur die foren durchstöbert, auch einmal posten.

Ich bin der Meinung, dass der Mensch sicherlich auch "im Einklang mit der Natur" hätte leben können, aber stellt euch nunmal alle dieses Szenario vor:

Man würde sich Tag für Tag vor wilden Tieren fürchten und sich mit bloßen Händen gegen diese wehren müssen. Auch hätte man eine hohe Sterblichkeitsrate bei den Kindern und müsste immer wieder dem Hungertod ins Auge blicken. Sprich: Man wäre nicht anders als jedes andere Tier auch.

Doch da der Mensch nunmal mit seiner (größten Teils erworbenen) Intelligenz gesegnet ist, hat er unter anderem den Gebrauch von Waffen und dem Feuer erlernt und sich somit zur "besten" Spezies der Erde gemacht.

Da der Mensch mittlerweile aber fast keine natürlichen Feinde mehr hat, muss er gegen andere Menschen "kämpfen" bzw. sich weiter entwickeln(sprich forschen), da die Länder anderen sonst Waffentechnisch oder wirtschaftlich hinten nach und somit nicht mehr konkurrenzfähig wären. Wenn die USA von heute auf morgen die Forschung einstellen würde, würde Europa, Asien oder wer auch immer sie mit billig Importen/Dienstleistungen überschwemmen, was Arbeitsplatzverluste zur Folge hätte und die Menschen immer weniger Geld zum Ausgeben hätten ------> Die Wirtschaft geht den Bach hinunter und das Land entwickelt sich immer mehr zurück bzw. könnte jemand mit ihnen ganz leicht(aus welchen Grund auch immer) einen Krieg anfangen.

Alles in allem wollte ich damit sagen, dass Die Forschung uns schlicht und einfach das Überleben sichert.

Und ich glaube auch, dass wenn wir Menschen nicht wären(z.B. die Dinosaurier wären nie ausgestorben und die Säugetiere hätten sich nicht entwickelt), hätte irgendwann früher oder später ein anderes lernfähigeres Tier mit höherer Intelligenz die Rolle des Menschen übernommen.

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@ Schmied:

Wie gesagt, ich wollte die Diskussion (hier) nicht weiterführen, denn allein bei den Recherchen über Todesopfer in den WW I/II, Gaskammern, etc. scheiden sich ja die Geister und Quellen - wie z.B.

-> http://www.firstworldwar.com/weaponry/gas.htm

Über 1.000.000 Verwundete und knappe 100.000 Tote (sehr stark aufgerundet) durch Gas.

Gesamttote: naja auch hier keine genauen Zahlen - irgendwo zwischen 10.000.000 und 20.000.000 - da ist man nicht so genau

-> http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg#Verluste

oder

-> http://de.wikipedia.org/wiki/Tote_im_Zweiten_Weltkrieg

Schätzungen zwischen 25.000.000 und 55.000.000!!!

Tote/Ermordete/Vermisste gesamt und generell ohne auf die Todesursache einzugehen.

bzw.

-> http://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Waffe#Zweiter_Weltkrieg

Nur als Beispiel: Bomardements deutscher Städte durch die Allierten:

640.000 - 760.000 Tote hauptsächlich Zivilbevölkerung!!! Nur um die Moral der Deutschen zu untergraben - die habens mit der V! und V2 auch versucht - aber nicht soooo erfolgreich (Hättens bessere Technologie gehabt und ein paar wenige Jahre Zeit gehabt, dann wärs da auch rund gegangen!)

- Hier ist zwar Phophor oä. nicht als chemische Waffe, sondern als thermische Waffe gerechnet - na toll - was imho aber nicht beschönigt - bitte hier keine Diskussion, ob das "gilt"!

Obwohl ich ja nicht gerne Wikipedia zitiere - aber zumindest ist es immer schön kompakt!

Aber allein die perverse Art, wie wir hier mit Zahlen jonglieren - Dieses Für und dieses Wider - Die Versuche zu belegen, wer "recht" hat. Der Mensch, herabgewürdigt als kollektivistische Zahl, als Kollateralschaden (oder wie Du es nennst "negativen side-effects") *brr* - mir schaudert.

Daher Schluss - jetzt wirklich!

Zum Abschluß aber noch meine (komprimierten) Statements:

* Ich verteufle Fortschritt und Technologie per se nicht!

* Das Verstehen von Vorgängen in der Natur bringen die Menschheit weiter auf ihren Weg!

* Technologie alleine kann dem Menschen nicht helfen, wenn er nicht bereit ist, Verantwortung für seine Erkenntnisse bzw. Anwendungen zu übernehmen.

* Technologie und Fortschritt sind dem Menschen hilfreich und können das Überleben sichern! Sic!

* Technologie und Fortschritt können aber auch die Menschheit in den Abgrund führen.

* Wir müssen trennen zwischen sinnvollen und unsinnigen/gefährlichen Anwendungen, bzw. den Fokus auf die sinnvolleren Entwicklungen legen. "Warum zum Teufel fahren nach über 100 Jahren die Autos immer noch mit Benzin?" (OK in 10 Jahren tun sie das nimmer - aber warum nicht schon vor zig Jahrzehnten?)

* Leider fällt es mir schwer Deinen Optimismus zu teilen, die Geschichte hat es gezeigt, dass der Mensch zwar mehr Wissen/Fähigkeiten erwirbt, aber letztendlich nichts weis, bzw. nicht die Vernunft obsiegt, sondern das Destruktive im Menschen - "was ist daran sooo toll, Computerviren und absolut sinnlosen Spam in den Umlauf zu bringen?" - hier scheitert Technologie (Außer irgendeine Methode zur Gehirnwäsche bei den Unbelehrbaren) - Ich HOFFE genauso wie Du, dass die menschliche Vernunft doch mal wieder aufkeimt und nicht ausstirbt.

Aber wie auch schon gesagt, die Diskussion ist nicht zu Ende nur hier sinnlos!

Rocket

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1.) Datum für die erste Teilchenkollision steht noch immer nicht fest anscheinend.

2.) Der Lauf der Geschichte gibt mir Hoffnung in die Vernunft der Menshcheit.

Ich gebe zu, dass ein großer Teil der Menschheit schwere Probleme unterhalb der Schädeldecke hat, dennoch:

Es gibt zwar immer noch kriegerische Auseinandersetzungen, Rassenverfolgungen, und anderen kranken sh**.

Das war allerdings füher nicht anders. Früher war es allerdings so ziemlich überall normal, Geständnisse durch folter zu erwirken, es gab kaum Gesetze etc, etc, etc...

Es ist für mich einfach so undenkbar, die, wie ich sie genannt habe "negativen side-effects", die eigentlich immer schon da waren, auch ohne forschung, da sie von menschenhand ausgeführt werden und die Errungenschaften der Forschung auf eine Waagschale zu legen.

Das ist doch absurd!

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