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phoebe

A.D.A.P.T. Parkour & L'art du deplacement

mich wundert es, wie die a.d.a.p.t. trainer ohne zertifizierte ausbildung parkour erlernen konnten.... genau, rausgehen und trainieren! ganz ohne kosten/zertifikate und coole bezeichnungen

das es bis zu einem gewissen grad sinn macht... keine frage... das es bis zu einem gewissen grad geldmacherei ist, aber auch keine imho

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naja war ja klar dass irgendwer mal damit anfängt, ich finds ja im grunde nicht schlecht, aber iwie is es schon nur geldmacherei ;)

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erstens. es ist mir irgendwie egal, weil es mich nicht direkt betrifft.

sollen sie - ich mach so weiter, wie bisher.

über darüber hinaus seh ich es ein bissl ambivalent. einerseits finde ich es gut, da leute es dadurch sicher und schneller lernen können.

Um es übertrieben darzustellen:

Ich suche ja auch nach meistern in den kampfkünsten, die ich lernen will und gehe nicht in eine kneipe und schau mal, wie ich am besten leute zusammenschlage.

(worum es btw bei kampfkunst nicht geht mMn)

Andererseits gibt das Training, so wie wir es hier noch machen dem ganzen einen gewissen touch von absoluter Freiheit. niemand der einem sagt - mach es so. Jeder entwickelt seinen eigenen stil und man tauscht techniken aus, wie man verletzungen vorbeugen kann.

schwierige Thematik in meinen Augen.

Da Seite zu ergreifen macht mMn keinen Sinn. beides hat seine Vorteile.

(weshalb ich beim Kampfsport auch beides mische)

achtung an alle itüpferl reiter: ich rede hier mal wieder allgemein.

um dem dümmlichen "was hat kampfkunst mit parkour zu tun?" vorzubeugen.

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Ich finds schon irgendwie gut. Leute, die keine Ahnung davon haben, können hier gleich anfangen und von richtigen Profis lernen. Die lernen dort auch bestimmt viel schneller, als die, die selbst anfangen. Die bekommen die richtige, gelenkschonende technik beschrieben. Man achte mal auf einen danny ilabaca, der is nicht nur einmal zu solchen workshops gegangen. Es is ja nicht so, dass die nur noch für geld trainieren...

Wenn ich dort in der nähe wohnen würde, würde ich mich ganz sicher zu einem workshop anmelden, genauso wenn ich in lisses leben würde, ich mit yamakasi trainieren würde.

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Ich seh das auch ein bisschen zwiegespalten:

Einerseits: Ist das sicher ganz nett, und wenn ich mir Leute wie Schorni ansehe die von Anfang an mit den Profis trainiert haben (Dimon, AK, Leech, Cionn, etc. pp.) sieht man was es bringt.

Ich sage NICHT dass es der einzig richtige Weg ist gleich mal zu den Profis zu stossen, da gehört auch eine gehörige Portion Talent dazu (um beim Beispiel Schorni zu bleiben).

Es ist sicher auch gut mit Leuten zu trainieren die auf dem selben Level sind wie man selbst aber die Weiterentwicklung ist langsamer.

Andererseits: Ich einen grossen Aspekt den ich sehr an den Yamakasi geschätzt habe verloren gehen. Das freundschaftliche und familiere Trainieren in kleinen Gruppen.

Mal sehen was daraus wird. Wenn es sowas mal in Österreich gibt werde ich es sehr wahrscheinlich wahrnehmen. Aber einen Arm reiss ich mir jetzt deswegen nicht aus.

@Schmied: (Ne keine Angst jetzt kommt ausnahmsweise kein Flame) Ich finde so mancher Kampfsport hat viel mit Parkour gemein. Siehe Ninjitsu (machst du ja selbst soviel ich weiss) oder einige Indonesische Silat-Stile. Von daher find ich den Vergleich auch gut :thumbsup

Ich packs selber nicht das ich mal einer Meinung mit der bin ^^ gewöhn dich aber lieber nicht dran :P

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Zum Video / ueberraschen lassen..

Zum Thema..

1. In Parkour gibt es keine Profis

2. Dimon und Cionn sind grob vor grad mal zwei Jahren auf Parkour gestossen (hab hier kein scharfes S)

3. Zu Danny, er hat wahrscheinlich viel Zeit gehabt zum Reisen *hint* :)

Ich bin froh mich darauf eingelassen zu haben, mich mit Andi zu treffen und von ihm den Anfang der Geschichte von Parkour und der Entwicklung in Europa mitzukriegen.

Heute frag ich mich noch immer, haetten wir dieses ganze Programm in einem finanziellen System aufgezogen dann waeren wir nicht so weit gekommen.. haetten wir die Familie niemals so gut zusammen gebracht.

Ich finde dass ist ein wichtier Aspekt den man beim "teachen" beachten sollte.

Jeder kann selbst trainieren, sich alles selber beibringen, bevor ihr alle angefangen habt / haben die ersten paar "Traceure" in Wien (TOM, Lolo, leech, Keke,..) sich alles selber beibringen muessen. TOM und ich haben uns nicht mal wirklich verstanden, der Anfang in Wien war sehr schwer.

Aber unsere Zukunft in Oesterreich wird definitiv besser ausfallen als die in Deutschland.. solange wir zusammenbleiben.

Kurzgefasst / trainiert wie ihr wollt, achtet nicht auf die Workshops, ausser ihr Fahrt wegen den Menschen hin die ihr dort sehen und kennenlernen wollt / Meinen Gelenken gehts soweit so gut, und ich war noch bei keinem Workshop, lasst euch einfach motivieren durch Videos, macht euch ein paar internationale Treffen aus, reist durch Europa und trainiert mit anderen Leuten. Das wird euch wahrscheinlich eher weiterbringen als ein Workshop um xy€

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das is das was mich an parkour von anfang an (und ich bin ja noch lang am anfang :rolleyes: ) fasziniert hat...diese freiheit in allem...in der bewegung an sich..im austausch mit anderen...aber trotzdem fesselt mich die motivation und das weiterkommen...einzigartig diese komponenten..und auch die bereitschaft sich gegenseitig zu helfen...parkour *one family* is kein romantisches geschwafel sondern das was man spürt sobald man das erste mal gemeinsam trainiert.

klar ist auch dass leute die das parkour als ihre passion entdeckt haben nur noch das machen wollen. und um das zu können muss man auch dafür bezahlt werden...somit is es eigentlich klar für mich...oder überseh ich da was? :rolleyes:

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