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rocket66

Der unbeliebte Bewegungsdrang in der Stadt

26 posts in this topic

http://derstandard.at/1282978893778/Reportage-Der-unbeliebte-Bewegungsdrang-in-der-Stadt#forumstart

So ein peinlicher/schlechter Artikel und dann die noch peinlicheren Kommentare... WTF?

Wow, ich schäme mich gerade obwohl ich nichts damit zu tun hatte... wie kann man sowas bitte fabrizieren und dann einfach veröffentlichen lassen?

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Ich finde generell nicht, dass das MQ den richtigen Ort bietet für so eine "Sportart"

ich kann mir den typen voestellen wie er gerade "sportart" ausspricht

mit rollenden augen und witzelnder stimme!

ich denk mir nur"wenn du nichts zu sagen hast dann schweige lieber!"

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also ich find einige kommentare nicht so schlecht (die ersten paar), danach wird abgeschweift bzw ins lächerliche gegangen... aber der artikel ist echt schlecht :(

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>>meines erachtens sollte man damit beginnen sowohl schrittfrequenz der wienerInnen zu reglementieren, ...<<

bitte was schreiben die da alle?! da kann doch nur die hälfte aller kommentare sarkastisch gemeint sein, oder? o.O einig beiträge sind schon echt derb.. :bash: wenn man eine sportart nicht kennt, erst selbst ausprobieren, dann erst darüber reden/schreiben...

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Das es so "peinliche" Kommentare gibt können die Ersteller des Berichtes nichts für. Finde es eigentlich gut dass mal das MQ angesprochen wird.

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Die Kommentare kann ich nicht lesen nach den ersten 3 wird mir schon anders...

Aber was ist auszusetzen an dem Artikel? War doch gut geschrieben und ziemlich objektiv gehalten.

Verstehe die Verärgerung nicht.

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Wie bitte?

Parcour, Parkour-Sport, es gibt nur zwei Vereine, Saltos, artistische Moves...

Kann mich schon Jahre nicht mehr an so einen miesen Artikel in .at erinnern... gefundenes Fressen für die Kommentatoren...

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Also mich wundert es doch ziemlich, dass Parkour hier immer wieder anders geschrieben wird. Und ich bin doch etwas anderer Meinung als der Patrick, der ja im Artikel öfters zitiert wird.

Ich finde es überaus kurios, dass ausgerechnet das Müll-Problem extra angesprochen wird. Als Traceur produziere ich normal keinen Müll, denn meine Trinkflasche, die ich dabei habe, die werde ich ganz bestimmt nicht einfach dort liegen lassen. Wenn ich natürlich ein "Herumhüpfer" wäre, der irgendwas macht, aber nicht Parkour, dann womöglich schon.

Auch fehlt mir im Artikel, dass es bei Parkour gerade darum geht, niemanden in Gefahr zu bringen, dass man den Move erst dann macht, wenn man sich sicher ist, weder sich noch andere in Gefahr zu bringen. In Gegenteil, im Artikel steht, dass durch Parkour Passanten gefährdet werden.

Zum Thema Beschädigungen kann ich leider dem Artikel nicht widersprechen, dad ist ein Problem. Viele Traceure, bzw. Leute, die sich so nennen, achten zu wenig auf die möglichen Folgen für die Umgebung. Dabei ist das ebenso ein wichtiger Grundsatz bei Parkour. Nicht nur man selbst und die Mitmenschen sollten nicht in Gefahr gebracht werden, auch die Umgebung soll nicht leiden. Parkour ist schließlich die Kunst der Fortbewegung, und nicht die Kunst der Umgebungszerstörung oder der Umweltverschmutzung.

Bei den Kommentaren merkt man, wer sich mit Parkour schon ernsthaft beschäftigt hat und wer nicht.

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Man muss halt auch etwas Verständnis bringen dass die Leute keine Zeit haben sich Monate lang (oder wie lang auch immer) mit Parkour zu beschäftigen ums einen jeden Recht zu machen.

Jo mei schreibens Parkour halt mit C. Mittlerweile schreibens fast mehr mit C als mit K hab ich oft den Eindruck, und auch jeder 2. der sich hier anmeldet, also wen wunderts da?

Salti werden viel gemacht, von mittlerweile nahezu jedem. Wenn dann ein Parkour TS getragen wird darf man sich echt nicht wundern wenn Medien, oder wer auch immer, das nicht differenzieren können. Aber ich persönlich halt von dieser Trennung ja ohnehin nix mehr.

Also ich hab jetzt mit einem ganz anderen Bericht gerechnet, einen der von bösen Traceuren spricht die dafür üben vor der Polizei davon zu laufen oder sowas in der Richtung, das war sicher nicht unbeteiligt dran dass ich ihn ned so schlecht find.

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nein, da hab ich null verständnis... minus eins

es ist der job eines redakteurs zu recherchieren und (korrekte) fakten zu veröffentlichen... wenn ich einem taxi-fahrer sag "Bitte zur K-Straße" bin ich auch nicht zufrieden, wenn er mich zur C-Straße fährt, "weil's eh fast das Selbe is und gleich daneben is..."

Genauso sehe ich die Leute in der Pflicht, wenn man schon an die Öffentlichkeit geht, dann hat man dafür Sorge zu tragen, dass es nicht verdreht/verfälscht/fehlinterpretiert wird...

Die Argumente die du da versuchst zu bringen... sind keine. Zeugt nur, dass noch viel zu tun ist... der Status Quo hat sich schon stark verbessert die letzten Jahre, mit vielen kleinen Fortschritten.... bei einem kleinen Rückschritt zu sagen "Wurscht", führt zu weiteren/vielen kleinen Rückschritten und das will ich tunlichst vermeiden....

Vielleicht bin ich hier etwas sensibel, weil ich in dieses Thema verdammt viel (Frei)Zeit und Passion reinstecke... aber es handelt sich hier wirklich nicht um Raketenwissenschaft, sondern um simple Korrektheit

(achja und du widersprichst deiner eigenen Signatur btw.)

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Naja, also ich find, bei kommentaren kommt eh meist nur stuss heraus, schaut sie euch an, max 5 von 50 sind eventuell hilfreich.

das sind hald leute die wollen ihren senf dazugeben. ich für meinen teil, lächle über solche sachen, denn wer fehler von anderen aufmerksam zu machen versucht, hat seine eigenen fehler nicht mal im geringsten studiert...

:rolleyes:

ahja und Tom hast du sie angeschrieben, wenn du schon sagst du möchtest die fehler vermeiden?

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wen "sie" ?

Die Redakteure, die nichts mehr an einem veröffentlichten/abgedruckten Artikel ändern werden/können, oder die Protagonisten die sowieso dieses Feedback mitbekommen werden...

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ja genau, die mein ich :D.

ich mein ja nur, das man sie ja aufklären könnte, wenns dich so stört.

ändern könnens zwar nix mehr, aber vllr fürs nächste mal.

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bitte kann mir wer dabei helfen das zu interpretieren?

ich erkenne üblicherweise sarkasmus..

Alles was fett gedruckt ist, ist eine antwort von jemand anderem zwischen seinen comments.

Ich glaub fast, der meints ernst. ich überlege gerade ihm eine mail zu schreiben (natürlich konstruktiv und freundlich) aber vielleicht mit der visitenkarte eines psychotherapeuten im anhang

Bewegungs- und Abenteuerdrang

Da gibt es die interessante, zugegeben fragwürdige These, nach der jede Generation "ihren" Krieg braucht. Wenn ich so beobachte, was sich da langsam zusammenbraut, finde ich die Behauptung gar nicht mehr so unpassend. Widerstand, Körperlichkeit, "der Beste sein", Heldentum, Abenteuer, List & Täuschung, Bewegungsdrang.....das sind schon ein paar Eigenschaften, die einem Infanteristen gut anstünden. Überdies stützt das die biologische Bestimmung der Menschenmännchen (Zit. "wenige Innen") Das Bissl Disziplin, sich unwidersprochen erschiessen zu lassen, bringen wir gerade auch noch zusammen, oder? Die gesellschaftlichen Hintergrundbedingungen sind derzeit noch eine Spur zu rosig aber immerhin befindet man sich auf dem "rechten" Weg. Gute Reise.

antwort von jemandem: genau, sportler sind alle mörder!

Das behaupte ich nicht,

sie haben lediglich die besseren Voraussetzungen für einen infanteristischen Einsatz. Es kann aber natürlich auch im Rahmen einer Panzergrenadiereinheit oder einer Pionierverbandes stattfinden, hängt von der Sportart ab. Hier geht es eher um Jagdverbände, die Besten könnte man ins Jagdkommando einbinden, was so ziemlich das Zäheste an Menschenmaterial ist, das die Republik an Soldaten aufbieten kann. Die Eigenschaften, die im gegenständlichen Sport trainiert werden sind in der Tat vielversprechend für einigen Erfolg auf dem Feld der Ehre, nur weiter so, uncle Heinz needs you.

Antwort von jemandem: Oje, keine Ahnung aber viel labern...]

Hätten Sie nur den allerwinzigsten Einblick, was für Leute sich in der Parkous-Szene bewegen, wäre ihnen klar, wie wenig ihre Kommentare hier passen. Das sind nämlich eben die Leute, die hierarchische Strukturen u.a. mit dem sportlichen "Missbrauch" von städtischer Architektur in Frage stellen wollen. Als halbfaschistische "Hart wie Kruppstahl"- Truppe eignen die sich nicht im geringsten, weils Teil der Philosophie ist, sich nicht von oben herab vereinheitlichen zu lassen. Wenns um Paintballer oder sowas ginge, fände ich ihre Theorien ja durchaus interessant, aber gerade die Jumper als Paramilitärs hinzustellen, obwohl die fast durchgehend aus alternativen System-Ungläubigen bestehen, ist wirklich absolut fehl am Platze....

[...]

weitere antwort

Ab ins Sportforum und diesen Surm dort zu jedem Artikel posten, denn jeder Sport und insbesondere jeder sportliche Wettkampf enthält die genannten Elemente in der einen oder anderen Form.

Eigentlich könntens ihre These gleich weiterspinnen und uns erklären, dass die beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert hauptsächlich auf die Wiederbelebung der Olympischen Spiele durch Pierre de Coubertin zurück zu führen sind.

Ja, sicher, das könnte man aber es wäre wohl müßig.

Noch dazu, wo olympische Spiele immer eine Phase des Hintanstellens schwelender zwischenstaatlicher Konflikte waren oder zumindest so gedacht. Na ja, München 1972 war ein furchtbarer Ausreisser aber der Grundgedanke ist ja eher friedlicher Ausrichtung. Deutschland 1936 ist hierzu ein sehr interessantes Studienobjekt, besonders in Hinblick auf den spanischen Bürgerkrieg. Nein, das meine ich nicht damit, ich kritisiere nicht "Sport", ich kritisiere ein Wenig die durchaus kriegerische Grundhaltung mancher Sportler und was ihre Entourage daraus macht. Und ich kritisiere in Wenig genau diesen Stadtindianersport, das kommt mir so vor wie Synchronschwimmen. Es ist sicher schwierig, es ist eine Leistung und trotzdem find ich es subjektiv deppert.

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Ach, dann gehn wir halt in den Wald rumhüpfen...

Wirklich mieser Artikel, der hat Heute-Niveau. Ich stimme Tom zu, Recherchieren ist eigentlich das wofür diese Leute bezahlt werden, aber bei Minderheitenbewegungen wie Parkour fällt es leicht Fakten zu verdrehen oder zu verschweigen.

lg,

Fabrizio

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Da Traceure neben Joggern und Radfahrern die wenigen sind, die ihren Sport in der Öffentlichkeit betreiben, ist es klar, dass sich auch viele den Mund drüber faul reden werden. Jedes Schaf, so wie man einen aus der großen Menschenherde bezeichnen kann, ist ein potentieller Idiot und wird sich auch so verhalten.

Da die ganzen Freerun-Aktivitäten so toll aussehen, ziehen sie viele Neustadt-Coole zwischen 8 und 16 Jahren, die gerade die Festigung ihrer Persönlichkeit durchlaufen und in dieser Zeit wohl auch viel ausprobieren müssen. Dass diese sich (zu erst einmal) nicht mit "Jeder Schritt ist ein Kunstwerk" und "Wenn du springst, dann bist du sicher" beschäftigen, sondern einfach loslegen, "weil bei Parcur lernt man ja Saltos...". Zum Glück hat es die Natur so eingerichtet, dass solche automatisch irgendwann herausgelesen werden. Es werden nur diejenigen bleiben, die wirklich wollen und spätestens nach ein paar Jahren werden auch nur noch die dabei sein, die sich auch konsequent an gewisse Regeln gehalten haben - die anderen spüren ihre Knochen und Gelenke.

Trotzdem wird es so bleiben, dass es immer wieder Neue geben wird, die die Ehre ganz anderer Traceure nur durch ihre eigene Unwissenheit in den Dreck ziehen.

Man muss sich selbst einfach mal aus der Sache herausnehmen und in einen normalen Menschen oder Journalisten versuchen hineinzuversetzen. Solche Menschen lieben nicht die Bewegung, sie lieben das Bequeme, das Sitzen im Sessel, schlafen, Party, fressen und ausruhen. Was denkt man denn, wenn man durch die Straßen läuft und jemanden auf einem 2 Zentimeter breiten Geländer balancieren sieht, um dann plötzlich auf eine der Ballustrade gegenüberliegende Mauer zu springen. "Ist der denn verrückt geworden?", wird wohl der erste Gedankengang sein, ohne dabei festzustellen, dass jede Bewegung dabei schwebend verläuft, ohne Kanten, ohne Ecken. "Hat der denn keine Angst?", wird dann wohl folgen. Und erst bei längerer Betrachtung wird sich langsam eine Faszination entwickeln...

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Als Mensch engt einen die Stadt ein, man sieht überall nur Angst und Zwang. Für den Traceur bedeutet allerdings gerade dieser Käfig Freiheit.

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Schon wieder eine Interpretationsfrage.

Eine Stadt engt dich nur so weit ein, wie du es zulässt. Natürlich ist die Stadt "künstlich" erschaffen worden aber bietet den Menschen die gleichen Möglichkeiten wie die unberührte Natur.

Aber sie steht dem genau so gleich, du kannst nicht beeinflussen was in deinem Weg steht, sondern nur wie du ihn gehen möchtest.

Jemand der mit Käfigen denkt, hält sich selber im Zaun.

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jemandem der IN käfigen denkt, bleibt das potential ausbrechen zu wollen ;-)

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Ausbrechen wollen nur jene, die sich fangen gelassen haben.

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es gibt keinen blinderen als den, der sich von seinen eigenen illusionen nährt. ist deine illusion, frei zu sein, nährst du dich nicht von ihr, trainierst du ja parkour.

es sei denn, parkour ist für dich nicht das streben nach freiheit.

wobei, eigentlich, wenn ich drüber nachdenke, ist freiheit eine einstellungssache. wenn parkour also keine disziplin bedeutet, sondern durch eine einstellung definiert wird, ist es eine freie einstellung, weil keine hindernisse, nur möglichkeiten.

irgendjemand schrieb auf die wand:

inmitten von schwierigkeiten ergeben sich die möglichkeiten.

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