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Cionn

Planung eines Parkour Spiel/Trainingsplatz

hi!

ich studiere Landschaftsplanung und ich würde gerne dieses Semester einen Parkour Trainingsplatz entwerfen, der evt auch umgesetzt wird...

Da ich mich erst seit kurzem mit Parkour beschäftige wärs fein wenn ihr mir vlt helfen könntet... z.B. welche Elemente interessant zum trainieren sind bzw. deren Höhen und Materialien..

ich hab bis jetzt an Mauer Elemente gedacht in unterschiedlichen Höhen mit verschiedenen Entfernungen, Reckstangen in versch. Höhen, Geländer, Sitzbänke (zum sitzen und anderes :) , verschiedene Bodenbeläge z.B. diese Kunststffböden wie sie oft auf Kinderspielplätzen zu finden sind (Fallschutz) diese dann auch in versch. Farben um ähnlich wie beim Klettern 'Routen' wählen zu können und zu laufen...usw..

Ich würde den Park gerne so planen dass für versch. Alterstufen und Niveaus was dabei ist..

würd mich freuen wenn ihr mich unterstützt und ich von euch ein paar inputs bekomme

danke

lg David

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Juhuu.. Zu geil, alles wovon man mal geträumt hat... Das ist sicher ein Projekt zu dem man sich zusammensetzen sollte und diskutieren sollte.

Zuerst einmal ein einfacher Anreiz: Hat jemand mal "Tomb Raider" gespielt. Ich weiß nicht welcher Teil das war, 3 oder 4 glaube ich, also noch ziemliche Pixelgrafik. Im Aussenpark von Laras Villa gabs immer so nen tollen Trainingspark. Prinzipiell hat das nicht viel mit den ganzen Vaults und Stangensprüngen von Parkour zu tun, aber es hat eben eine tolle Länge, ein Run mit über 30 Spots hintereinander.

BTW: Studierst du das an der BoKu? Ich bin nämlich Ubrm-ler

Toll wären, wie du sagst viele verschiedene Schwierigkeitsgrade. Angefangen für Cats und Dashes einfache Platten oder Klötze auf erst einmal 60 cm Höhe. Da könnte man 10 hintereinander setzen (mit etwa 5-15m Abstand dazwischen), angefangen mit 30cm Länge steigend bis zum letzten etwa 2 Meter Länge.

Übungsstellen für Präzis sind wichtig. Verschiedene Auflageflächen, von etwa Baumstumpfgröße bis 5cm breite Stange, Abstände von einem Meter bis 3,5m.

Ein Problem wird man irgendwann mit der Sicherheit bekommen. Wenn man keine Security da hinsetzt und Stangen auf ein bis 3 Meter Höhe hat, wird es ein paar Idioten geben, die sich da sofort ihre Klöten zerdreschen oder so in der Art. Und dann hat man bald Bürokraten am Hals.

Deswegen würde ich die Sache einfach mit allem verbinden und ihn nicht "Parkourtrainingsplatz" nennen, sondern eher "Akrobatik-/Kletter-/Sprung- und Gleichgewichtsübungsplatz" nennen oder so in der Art. Eines sollte aber am Eingang stehen, dass der Platz nicht zur Erholung gedacht ist, sondern, um Sport zu treiben.

Wirst du dafür Eintritt verlangen?

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ich studier an der boku und der angewandte - dieses projekt wär für ein projekt im rahmen der angewandten... aber ich bin öfters auf der boku vlt. kann man sich mal im tüwi treffen?

danke für die inputs jedenfalls mal!

-> bürokraten : da muss ich mir sowieso noch den kopf zerbrechen..die spielplatz normen sind nämlich ganz schön hoch und die meisten geräte auch wartungsintensiv - weswegen ich mich gern auf 'unzerstörbare' element beschränken würde :) ...aber ich steh noch ganz am anfang und muss mich noch einlesen...

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ich studier an der boku und der angewandte - dieses projekt wär für ein projekt im rahmen der angewandten... aber ich bin öfters auf der boku vlt. kann man sich mal im tüwi treffen?

danke für die inputs jedenfalls mal!

-> bürokraten : da muss ich mir sowieso noch den kopf zerbrechen..die spielplatz normen sind nämlich ganz schön hoch und die meisten geräte auch wartungsintensiv - weswegen ich mich gern auf 'unzerstörbare' element beschränken würde :) ...aber ich steh noch ganz am anfang und muss mich noch einlesen...

Yip. TÜV, Haftung, etc. alles was "Stolpersteine" sind ... und nat. Kosten, Sponsoring, Verein oder Betreibergesellschaft bzw. public, etc.

Aber genau das sollten wir auch diskutieren ..

Greetz Rocket

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Wenn es regnet ...

Hmmm ....

Es wär sicher nicht schlecht, ein paar Sicherheiten vor Unwettern einzuplanen, ich denk da jetzt aber eher an Beschädigungen durch Unwetter.

Alle Achtung vor deinem Mut, da hast du dir ja was ausgesucht, was nicht so einfach umzusetzen ist. Du hast meine Hochachtung.

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Hab selbst einwenig erfahrung mit tüv, verein etz

schau mal auf http://www.spagat.org/ ist ein skatepark projekt bei dem ich mitmache.

fallst fragen bezüglich durchsetztung etz hast schreib da mal ein mail. bzw kann ich dir ach vll helfen

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Hm Hm Hm. Ist ja bekanntermaßennicht das erst Mal das solche Gedanken aufkommen. Und ich muss wieder sagen: Ich bin eher dagegen. ;)

..aus dem einfachen Grund, weil es Parkour etwa - für mich! - essentielles nehmen würde: Den "Mach-das-Beste-aus-dem-was-da-is" - Feeling, sowie das Gefühl, dass du das, was zu dem Zweck gebaut wurde dir zu sagen wo du gehen darfst und wo nicht, ad absurdum führst und es verwendest um dich noch MEHR zu bewegen :D

(..schon in der halle fehlt mir das, aber die is natürlich im winter super, vor allem weil man super seine grenzen ausloten kann, indem man die challenge beliebig höher schraubt. ;) )

AUßerdem würde es parkour irgendwie.. vermainstreamen. Dunno. Würde das "underground"-feeling vernichten, irgendwie würde für mich charme einbüßen. :o

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Calippo, geh und google mal das Wort "mainstream" und "underground". Parkour ist seit David Belle/Foucan/Yamakasi nicht mehr "underground".

Du bist mit deinen Kalenjis und Feiyues genauso Mainstream wie alle anderen auch.

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In dem Fall verlass ich mich eher darauf was ich für MICH als "mainstream" und "underground" sehe, einfach weils in dem fall nur darum geht wie parkour für MICH wirkt. Und in meinem augen macht das "undeground"-flair, das ich persönlich noch immer empfinde, noch immer einen großteil der parkour-atmosphäre aus. :) Davon darf jeder halten, was er will ;)

Und wenn ich dir schuhmarke trage mit der ich mich wohlfühle, sehe ich nicht als mainstream an - im moment sind mir kalenjis nun mal am liebsten, natürlich bin ich nur auf sie gekommen weil sie ein großteil der hiesigen PK/FR-gemeinde verwendet, aber es sind einfach gute schuhe - Also ja, innerhalb der PK-Gemeinde ist es wohl "mainstream", kalenjis zu tragen, aber da das praktischen nutzen hat, würde ichs nicht negativ sehen. ;)

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ich finde auch, dass parkour in der stadt praktiziert werden soll, d.h. eben mit dem was anfangen, was da ist. das gehört für mich zur essenz von parkour. trotzdem finde ich, dass ein solcher park super wäre.

einerseits zum training, andererseits wird parkour wahrscheinlich, je mehr leute es machen, umso mehr auf widerstand stoßen (s. muqua). daher kann es nicht schaden, wenn es auch geschützte orte gibt, an denen man sich austoben kann, ohne verhaftet zu werden. in england kann man an bestimmten spots nur mehr zwanzig minuten trainieren, dann kommt schon die polzei. mir gefällt das nicht, aber ich glaube damit ist zu rechnen...

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Mainstream underground? da würde mich bei parkour sehr der unterschied interessieren. Ich dachte mir auch schon in letzter zeit, dass der katzen sprung viel zu mainstream geworden ist^^

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